jeden Monat neu – jeden Monat etwas anderes
— Oktober 2000 —
Oktoberfest–Souveniers
Die Herzöge von Braunschweig-Lüneburg :
Biertrinken fördert Eure Gesundheit !
Bier-Verordnungen der Herzöge August Wilhelm (3. Sohn Herzog Anton Ulrich’s, regierend von 1714-1731, siehe ADB I, 664 f.) + Carl I. (Neffe Kaiser Karls VI., Schwager Friedrichs des Großen, Stifter des Collegium Carolinum, regierend von 1735-1780, siehe ADB XV, 266 ff.) von 1715–1766 in ausschließlich einseits bedruckten, sprich
rahmungsgroßartigen Querformaten
von ca. 33,5-34,5 x 41-42,5 cm als für die Plakatierung bestimmten Einblattdrucken mit den jeweils gedruckten Unterschriften der regierenden Herzöge und ihrer meist Ersten Minister sowie dem „L(oco) S(igilli)“-Stempel und dekorativer großer Holzschnitt-Initiale „V“ in zeitfortschreitender Gestaltung. – Unterschiedliche figürliche Wasserzeichen. – Als Archiv-Belege mit Mittelfalte unbenutzt gebliebene Exemplare von schöner, satter Typographie, teils völlig unbeschnittener Breitrandigkeit und großer Frische. – Abweichungen jeweils vermerkt.
20. April 1723
Kein „ausländisches oder fremdes bier“
bei den ländlichen Gelagen
gemäß dem Brau=Commercii-Edict vom 10. 07. 1722 bei Vermeidung von 10 Th. Strafe pro halbem Fasse. – Bei dreiseits schöner Breitrandigkeit auf 31 x 37,5 cm beschnitten. Der Oberrand bis auf etwa 2 cm an den Textrand heran berissen. Die namentlich rückseitigen verschiedenen leichten Stockflecken textseits kaum wahrnehmbar.
Angebots-Nr. 12.590 / EUR 202. (c. US$ 326.) + Versand
Daß „der Güte (der Brau=Nahrung) nichts abgehen /
noch ein Bier=Mangel entstehen möge“
wird den Brauern in Ansehung des „jetzigen ausserordentlich teuren Korn=Kauf(s)“ eine dann aber auch für alle verbindliche Preisanhebung gestattet, da sie anders „nicht vermögten … das Brauen … fortzusetzen“. Verbunden aber mit dem strafbewehrten Befehl, „dergestalt sich einzurichten / daß jederzeit ein hinlänglicher Vorrat von untadelhaften Biere vorhanden sey“.
Angebots-Nr. 12.591 / EUR 253. / Export price EUR 240. (c. US$ 387.) + Versand
Wieder Weizen statt Gerste für jedes Gebrau
„da bey der diesjährigen Ernte der Weizen dergestalt gut gerahten / daß davon eine hinlängliche Quantität zu bekommen / auch dessen Preis merklich gefallen ist“. Beides lag der Edict-Erlaubnis vom 30. 06. 1740 zu Grunde, „anstatt des Weizens nach proportion Gersten zum Brauen zu nehmen“. – Zur Beigabe von Gerste + Weizen sowohl als auch siehe die Edicte der 60er Jahre unter den Angebots-Nrn. 12.599 ff.
Angebots-Nr. 12.592 / EUR 271. / Export price EUR 257. (c. US$ 415.) + Versand
12. Mai 1745
Bierpreis-Unterschleif der Wirte
„zum grossen Schaden der Brauer“
Das geht nicht an, daß „die Dorf=Krüger von den Brauern in Städten verlangen, daß selbige an dem Preise jeden halben Fasses Bier drei bis vier Ggr. schwinden lassen sollen, auch wol gar bey Bezahlung … eigenmächtig abziehen (und damit) … den Bier=Preis nach Gefallen gleichsam herunter setzen“! – Mit nur 33 x 37 cm ein wenig kleiner. – Die entscheidende Stelle von alter Hand in Bister unterstrichen. Von solcher auch rückseitiger Reg.-Vermerk gleichen Jahres.
Angebots-Nr. 12.593 / EUR 271. / Export price EUR 257. (c. US$ 415.) + Versand
31. Oktober 1747
Wider die Bier – Gelage der Gerichtsvollzieher
auf Kosten der Gepfändeten !
Eine „bey vielen Gemeinden (eingerissene und geduldete) böse Gewohnheit … bey verrichteten Pfandungen so fort auf Kosten der Gepfändeten, eine Tonne oder halbes Faß Bier auch wohl ein mehreres vertrinken, und mit solcher Strafe Bauerköhren verlanget; und dann diese Gewohnheit so unbillig als den Gepfändeten schädlich ist“. – Zeitgenöss. Reg.-Nr. im weißen Oberrand in Bister. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Angebots-Nr. 13.075 / EUR 302. / Export price EUR 287. (c. US$ 463.) + Versand
Bierpreis-Erhöhungen am Stück –
einzigartig fortlaufend belegt !
Ob zum alten oder erhöhten neuen Preis ,
daß nur ja „jederzeit ein hinlänglicher Vorrat
von gutem tüchtigem Biere vorhanden sey !“
„Bey dem gegenwärtigen teuren Korn=Preise“ zugestandene Preis-Erhöhung bis Michaelis 1761, wobei – im Gegensatz zur Handhabung unter dem 28. 05. 1740, 14. 11. 1761 + 27. 02. 1766, siehe diese – den Brauern „zu thun unbenommen bleibet … das Bier (auch) für den bißhero gewönlichen Preis (zu) verkaufen“. Doch wehe jenen, bei denen „auf eine oder die andere Weise ein Mangel (an oder am Bier) befunden wird!“ – Das Niedersachsen-Roß in der Initiale hier und fortan freispringend, also ohne Wappenschild. – Siehe auch die folgenden thematischen Anschluß-Edicte!
Angebots-Nr. 12.596 / EUR 253. / Export price EUR 240. (c. US$ 387.) + Versand
„Zum Nachteil des Publici“ –
Biermangel in Unseren Landen !
Eher mag denn infolge der Korn-Preise eine nochmalige Preis-Erhöhung bewilligt werden, die für die einzelnen Einheiten „inclusive Steuer und Accise“ offensichtlich verbindlich, also konträr zur vorangegangenen Bezugs-Verordnung vom 03. 11. 1760 und der vom 27. 02. 1766, siehe diese, bis Ostern 1762 festgeschrieben wird. Daß nur ja „in Unseren Landen …es an einem hinlänglichen Vorrate von Bier nie mangele, sondern auch solches in der gehörigen Güte, wie vorhin, gebrauet werde“. Anderenfalls nachdrückliche Strafe drohe. – Einheitlich leicht gebräunt und die beiden Seitenränder nicht absolut makellos. – Siehe auch die folgenden thematischen Anschluß-Edicte!
Angebots-Nr. 12.597 / EUR 228. (c. US$ 368.) + Versand
26. April 1762
„daß die Brauenden annoch …
kein Auskommen finden mögen“
angesichts der in den Districten Wolfenbüttel + Schöningen anhaltenden Kornteuerung, wird auch die hierzu – und auch hier – vorangegangene Verordnung vom 14. 11. 1761 mit einer weiteren Erhöhungs-Bewilligung aufgestockt und die verschiedenen Preise „incl. Steuer und Accise“ verbindlich festgesetzt. „… befehlen aber auch zugleich … daß es an einem hinlänglichen Vorrate von Bier nie mangele …“. – Siehe auch die nachfolgenden thematisch unmittelbaren Anschlußverordnungen!
Angebots-Nr. 12.598 / EUR 239. (c. US$ 386.) + Versand
Nochmals empfindlich höhere Preise für’s Bier
„in Betracht des (in den Districten Wolfenbüttel + Schöningen) noch fortdaurenden sehr hohen Gersten= und Weizenpreises“ damit es nicht nur überhaupt, sondern auch gut gebrauet werden solle. Jeweils „inclusive Steuer und Accise“ und bis Ende September des Jahres. Also thematisch ein unmittelbares Fortsetzungs-Edict zu den vorangegangenen obigen und Vorgänger zum folgenden. – Apropos Weizen- und Gerstenbezug siehe obiges Edict vom 18. 12. 1741. – Rücksichtlich einer größeren Typographie optisch besonders schön.
Angebots-Nr. 12.599 / EUR 253. / Export price EUR 240. (c. US$ 387.) + Versand
8. Oktober 1762
Preissenkung –
erst nach Aufbrauch der teuer eingekauften Zutaten !
Denn noch sind seit Ende September die Gersten- und Weizenpreise „noch nicht in der Maße gefallen, die vor den vorigen hohen Preis eingekauften Vorräte auch noch nicht in der Maße consumiret … daß die Brauenden bey Heruntersetzung des Bierpreises schadlos bleiben könnten“. So sind die Preise des auch hier vorangegangenen Edictes vom 28. 05. des Jahres „incl. Steuer und Accise“ „bis Martini dieses Jahrs annoch zu prolongiren“. – Apropos Weizen- und Gerstenbezug siehe auch hier das obige Edict vom 18. 12. 1741.
Angebots-Nr. 13.000 / EUR 239. (c. US$ 386.) + Versand
28. August 1764
Preis , Zutat und Menge nunmehr aber
„sofort nach Publication“ wieder wie einst !
„Nachdem nunmehro der Preis des Weizen und Gersten wiederum so weit herunter gegangen, daß sowol der Bier= und Breyhans=Preis, als die Braubeschickung auf eben den Fuß wiederum gesetzet werden kann, wie solche vor Anfang des letztern Krieges gewesen … (und zwar) in jeglichem District … als auch die jeglichen Orts einmal vestgesetzte Zuthat und Braubeschickung beydes an Waizen und Gersten, wie nicht weniger die überall verordnete Faßzahl …“ – Zum Weizen- und Gerstenbezug siehe auch hier obiges Edict vom 18. 12. 1741 und zum Broyhan das vom 13. 05. 1715. – Die Bugfalte schwach gebräunt. – Doublette der Rare Book Collection einer britischen Bibliothek mit deren rückseitigem Stempel nebst hs. Dubl.-Vermerk.
Angebots-Nr. 13.001 / EUR 253. / Export price EUR 240. (c. US$ 387.) + Versand
Facit :
die ganze Fürsorge eines der hervorragendsten
Fürstenhäuser des Jahrhunderts für die
Erzeuger + Consumenten des
Grundnahrungsmittels
Bier .
Folgen noch einige praktizierende graphische Darstellungen
Bier-Garten – Nichts ist schöner
Allsopp’s Garden. Bierlokal mit Außenbüfett mit zahlreichen im Freien und unter einem Laubengang sitzenden Gästen, Allsopp’s Imperial Stout and India Pale-Ale and Burton Ale – par verre 20 cent. – die Ehre gebend. Die Herren durchweg Zigarre rauchend. Lithographie in Braundruck. Ca. 1870. Bezeichnet. 59 x 84,5 cm.
Bildlich wie stilistisch reizvolles Plakat. – Links unten mit Stempel einer Antwerpener Firma entwertete Plakatgebührenmarke. – Die üblichen Faltspuren rücksichtlich des dünnen Papiers kaum auffallend. Nur wenige hinterlegte Einrisse und ein mit ähnlich tonigem Papier hinterlegter größerer Ausriß in der Himmelspartie. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Angebots-Nr. 13.214 / EUR 614. / Export price EUR 583. (c. US$ 941.) + Versand
Ostade, Adriaen van (1610 Haarlem 1685). A Village Ale-House. Vorn am Tisch vier Landleute, deren eine Frau über einem zu schreibenden Brief brütet, darob sich ein schon bierseeliger Bauer totlachen will. Im übrigen Küchengerät und vom Boden herabhängende Getreidegarben. Stahlstich von W. French. 3. Viertel des 19. Jhdts. Signiert, bezeichnet. 16 x 19 cm.
Angebots-Nr. 6.800 / EUR 76. (c. US$ 123.) + Versand
Morland, George (1763 London 1804). Inside of a Country Ale House. Landjunker mit seinen Hunden vor dem wohl schon leeren Krug Porter – einen schäumenden frischen bringt soeben das Schankmädchen – zu dem hereingekommenen Fuhrmann aufblickend, der ihm einen strammen Mümmelmann zeigt. Seitlich am Fenster sitzt ein weiterer Mann, ein auf die Hunde weisendes Kind zwischen den Knien haltend. In Farben gedrucktes Schabkunstblatt von William Ward d. Ä. (1766-1826). 1797. Signiert, datiert, bezeichnet. Blattgröße 44,5 x 54,9 cm.
Richardson S. 153; Morland-Graphik-Slg. des Brit. Mus. Abt. 2, Mappe VIII, 32 ( „fine“ ); Mellon, Prints, 24. – Nicht im Ward-Verzeichnis bei Nagler.
Innerhalb des breiten weißen Plattenrandes geschnitten, doch mit genügend weißem Rand ringsum. – Abdruck von der schon genutzten Platte, wie bei der auflagenmäßig unergiebigen Schabkunst vielfach hinzunehmen. – Ober- und linker Seitenrand mit Montagestreifen früherer Rahmung. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Angebots-Nr. 10.922 / EUR 445. / Export price EUR 423. (c. US$ 683.) + Versand
Die das Kräftige schlappen …
Hogarth, William (1697 London 1764). The Bruiser, C. Churchill … in the Character of a Russian Hercules. Der Literat Charles Churchill, dessen Epistle to Hogarth den Meister geärgert hatte, in Gestalt eines kräftigen Bären,
dessen einzige Nahrung würziger Porter
zu sein scheint, dessen Krug er fest an sich drückt, vom frischen Schaume schleckend. Das übrige besorgt der Lieblingshund Trump. Zur Rechten weitere zeitpolitische Anspielungen. Kupferstich von Thomas Cook (ca. 1744 – London 1818). 1800. Signiert, datiert, 37,8 x 28,9 cm.
Selteneres Blatt , für das in der Eile (1763) das Selbstportrait von 1749 herhalten mußte, aus dem Hogarth sich selbst flugs herausnahm, um an seine Stelle den Widersacher ins Oval zu setzen. Einiges fügte er noch hinzu, die Folianten-Titel paßte er an. Auch „The Line of Beauty“ fiel angesichts eines solchen Rohlings dem Schliffe zum Opfer. Churchill, ein heruntergekommener dichtender Geistlicher, war ein Parteigänger John Wilkes, an dessen North Briton-Gazette er mitarbeitete, die hier als lügenbestückte, die Karikatur erschlagende Keule versinnbildlicht wird. – Zwei der breiten weißen Ränder mit ganz minimalem Braunanflug bzw. schwachen Wasserrändern. Ansonsten herrlicher Abdruck von schöner Hell-Dunkel-Wirkung auf festem Papier. Die Darstellung im übrigen – im Gegensatz zu allen späteren Hogarth-Ausgaben – im ursprünglichen Hogarth’schen Folio-Format. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Angebots-Nr. 7.500 / EUR 496. / Export price EUR 471. (c. US$ 760.) + Versand
– – – Dasselbe in Cook’s kleinerer Fassung. 1807. Signiert, datiert und mit „C. Churchill“ bezeichnet. Bildgröße 17,5 x 14 cm. – Innerhalb des breiten weißen Plattenrandes geschnitten.
Angebots-Nr. 8.898 / EUR 138. (c. US$ 223.) + Versand
Das Versprechen von Bier …
Hogarth, William (1697 London 1764). France. Die Invasionsarmee Ludwigs XV. 1756 bei der Einschiffung gegen England. Vorn vor dem mit Wassersuppe lockenden Wirtshaus Zum kgl. Holzschuh versucht der für sich selbst Frösche bratende Offizier seine heruntergekommenen Leute für das Versprechen der Fahne zu begeistern, nämlich
„ VENGENCE et le BON BIER et BON BEUF de ANGLETERRE “ .
Kupferstich von Thomas Cook (ca. 1744 – London 1818). 1798. Signiert, datiert, bezeichnet. 33,8 x 40 cm.
France + England I. – Mit dem Garrick-Untertext entsprechend obigem Fahnentext. – Im Gegensatz zu allen späteren Hogarth-Ausgaben in dessen ursprünglichem Folio-Format. – Im Text- und breitem weißen Rand minimal stockfleckig und, in letzterem, ebenso schwacher Wasserrand. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Angebots-Nr. 7.540 / EUR 302. / Export price EUR 287. (c. US$ 463.) + Versand
… macht die Menschen glücklich
– – England. Vor dem von der Armee gesetzesentsprechend typisch als Rekrutierungsbüro gemieteten Wirtshaus Zum Herzog von Cumberland – „Roast & Boil’d every Day“ auf dem mit Weintraube als Anhänger versehenem Wirtshausschild – eine Gruppe Soldaten, den (1756) erwarteten französischen Gegner karikierend, wozu sie die soeben genossene derbe Kost – Beef + Beer – animiert hat. Kupferstich von Thomas Cook (ca. 1744 – London 1818). 1799. Signiert, datiert, bezeichnet. 32,7 x 40 cm.
France + England II. – Mit den Garrick-Versen als Untertext. – Im Gegensatz zu allen späteren Hogarth-Ausgaben in dessen ursprünglichem Folio-Format. – Von dem leichten Anflug von Stockigkeit im Text- und weißen Unterrand auch einige Stippen im unteren Bildfeld.
„ Seht den Matrosen und Soldaten … Sollt’ uns Monsieur besuchen / Denn der hat Englands Beef gerochen / Will … Englands Beer versuchen “ (Garrick).
„ An diesem Wirtshause … ist das seitwärts von der Thüre angebrachte Bild einer Flasche kräftigen Bieres (zu bemerken), welches den Kork champagnerartig gesprengt hat, und sich schäumend in ein Glas ergießt, um den durstigen Wanderer einzuladen … “ (Lichtenberg).
Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Angebots-Nr. 7.541 / EUR 373. / Export price EUR 354. (c. US$ 571.) + Versand
France + England zusammen. Cook’s Version im Originalformat wie oben.
Angebots-Nr. 7.539 / EUR 504. / Export price EUR 479. (c. US$ 773.) + Versand
– France. Cook’s kleinere Fassung. 1807. Bildgröße 14,1 x 17,1 cm. – Innerhalb des breiten Plattenrandes geschnitten.
Angebots-Nr. 8.988 / EUR 50. (c. US$ 81.) + Versand
– England. Cook’s kleinere Fassung. Wie oben.
Angebots-Nr. 8.989 / EUR 66. (c. US$ 107.) + Versand
France + Engand zusammen. Cook’s kleinere Versionen wie oben.
Angebots-Nr. 9.511 / EUR 92. (c. US$ 149.) + Versand
“ Subject: Thanks!
Thanks for your kind reply. I wanted to comment that your thoughts on freedom (the quote that you had on the end of your message to me) are exactly the same as my beliefs.
I write, however, because I was surprised to get it from Europe … Although an American, almost all my early family were Huguenots … In fact, my relative, Jan C. is noted as the earliest C. to have arrived in N. America (in 1636, I think) … ”
(Mrs. C. F., November 14, 2003)
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