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†Leb wohl , BrunoAus dem Leben eines österreichisch-deutschen BärenRidinger, Johann Elias (Ulm 1698 – Augsburg 1767). Der Baehr im Lager an den Bratzen Saugent. Bruno überschlägt seine Aussichten als schengenabkommenpraktizierender „Großer Europäer“ (Austria’s Bundeskanzler Schüssel in wohlverdientem Nachruf). Radierung + Kupferstich. (1738.) Bezeichnet: J. E. R. / N. 41., Titel wie vor. 18,3 x 14,7 cm.
Thienemann + Schwarz 431. – Blatt 41 aus „Entwurf einiger Thiere“ ( „Diese Tafeln sind sehr gesucht“, Thienemann 1856, Bruno war es über Wochen hinweg übrigens auch). – Breitrandiger Abdruck der Erstausgabe.
– – – Postur eines Baehren wann er Berg ab marschieret. Bruno bricht zu seinen Rundgängen auf. Radierung wie vor. Bezeichnet: J. E. R. fec. / N. 40. – Thienemann + Schwarz 430; Katalog Darmstadt III.5 mit Abb. – Blatt 40 der Folge.
Von schlechtem Gesicht, „(Hat) (e)r den Kopf zwischen die Vorderpfoten genommen und steht im Begriff sich von einer Anhöhe hinab zu kollern. “
– – – Der nach Honig suchende Baehr. Bruno’s Suche nach dem Wahren + Schönen. Wie vor. Bezeichnet: J. E. Ridinger inv. fec. et exc. Aug. Vind. / N. 39. – Thienemann + Schwarz 429. – Blatt 39 der Folge.
Angebots-Nr. 7.297 / EUR 217. (c. US$ 343.) + Versand
– – – Der Baehr erschreckt. Bruno vor seiner Höhle, sich einer gegen ihn züngelnden Schlange konfrontiert sehend. EVA! Heißt so nicht auch die keß geschnürte Sennerin droben beim Hüttenwirt? Wie vor.
Thienemann + Schwarz 432. – Blatt 42.
– – – Ein den Raub verzehrender Baehr. Bruno unter einem starken Stamme im Walde über einem biederen Reh. Das muß doch wohl noch erlaubt sein! Wie vor.
Thienemann + Schwarz 434. – Blatt 44.
– – – Ein Amerikanischer Bison wie er die angefallne Bären abkämpfet.
Kiek an, Bruno, selbst so ein Urviech von jenseits des Teichs gönn‘ sich die Biedermänner für ihr Renaturalisierungsprogramm. Aber nur einer gegen Drei meinesgleichen, von denen zwei schon recht knock out sind. Bruno, das Leben ist nicht ungefährlich, so Du an den Richtigen gerätst. Bleib Du lieber auf Bergeshöhen. Hier denn aber immerhin eine lichte Grotte mit schönem Ausblick in von zwei niedrigen Felsformationen unterbrochener Weite. Radierung und Kupferstich von Martin Elias Ridinger (1730 Augsburg 1780). Bezeichnet: XVIII. / Ioh. El. Ridinger, inv. et del. / M. El. Ridinger, sc. A. V., ansonsten wie vor. 25,4 x 35,5 cm. Thienemann + Schwarz 361. – Blatt XVIII der 1779 abgeschlossenen 46blätt. Folge „Zu den besondern Ereignissen u: Vorfallenheiten bey der Jagd“ ( „The rarest set of Ridinger’s sporting line engravings“, Schwerdt 1928) und ausschließlich von Johann Elias Ältestem, Martin Elias, nach überwiegend väterlicher Vorlage auf Kupfer übertragen. Wobei nicht allein nach hiesigen Erkenntnissen Martin Elias‘ Bedeutung für das Ridinger-Œuvre sichtbar über eine nur engagierte Mitarbeit als Stecher hinausgeht. Schon als 30jähriger wirkte er geradezu als ein spiritus rector hinter den Kulissen. Der dafür sorgte, daß Folgen nicht vorzeitig abgebrochen wurden oder, wie hier, postum erschienen. Und indem Wolf Stubbe (Joh. El. Ridinger, Hbg./Bln. 1966, SS. 16 f. + Taf. 34), in medias res gehend, Thienemann 722, Der Wilde Büffel und das Crocodil, aus den Kämpfen reißender Thiere bezüglich seiner Lichtbehandlung als einen künstlerischen Zenit des Spätwerkes feiert, erweist er zugleich, da an Hand dessen Kupfer, nicht der Zeichnung, urteilend, eben auch Martin Elias als dem Ätzer/Stecher jener Arbeit seine Reverenz. Ein Aspekt, der das Ridinger’sche Zusammenspiel vertiefend beleuchtet. Die kraftvolle Scenerie in herrlichem Erstausgabendruck mit der römischen Numerierung („Wenn sie fehlen, so deutet dies auf spätere Abdrücke“, Thienemann) mit Provenienz von Behr des Hauses Stellichte und wohl zwischen 1768 + vor 1779 unmittelbar von den Ridingers erworben. Das Geschlecht derer von Behr selbst tief in die Jahrhunderte zurückreichend und bereits 1470 mit dem Wasserschloß zu Stellichte im Niedersächsischen belehnt :
(Rainer Hendricks, Reiseführer?!? … in Schauenfeld-Mitteilungen der Gesellschaft der Arno-Schmidt-Leser, Jg. XIV, 2001, H. 2/3). Von makelloser Erhaltung mit dreiseits 2,5-5 cm breitem Rand, oben nur 5 mm (hier einige unwesentliche Leimfleckchen + Heftlöchlein) um den seinerseits aber immerhin 1 cm breiten weißen Plattenrand. Linke Unterecke des Papierrandes mit säurefrei verstärktem kleinen Eselsohr.
Flor Fina Extra oder So sähe Herr Schnappauf mich gern. Tanzbär zwischen zwei Flötenbläsern. Aber nicht mit mir, Bruno! Deckfarbenmalerei auf Karton. Ca. 1920. Bezeichnet wie vor. 127 x 178 mm.
Zigarrenkisten-Illustrationsentwurf. – Unten rechts hs. Reg.-Nr. C 223. – Rückseits Montagespuren.
Baerengraben in Bern. Den solltest Du eigentlich auch mal besuchen. Aber nur von außen angucken, Bruno. Regelrechte vier Deppen, die sich da mit Gaffern auf „Kommunikation“ einlassen. Holzstich nach Friedrich Specht (geb. Lauffen a. N. 1839). Monogrammiert, bezeichnet. 16,7 x 12,4 cm. Verso: Bauernfeind, Gustav (Sulz a. N. 1848 – Jerusalem 1904). Rathaus in Bern. An sonnigem Morgen, mit verschiedenfältiger Staffage. Holzstich nach G. B. für Adolf Closs, Stgt. (1875/77.) Monogrammiert: G. B., bezeichnet wie vor. 13,9 x 18,7 cm. – Beidseits fortlaufender Lokaltext.
Bruno als Antithese zur „Line of Beauty“Hogarth, William (1697 London 1764). (The Bruiser, C. Churchill … in the Character of a Russian Hercules.)
Der Literat Charles Churchill alias Bruno dessen „Epistle to Hogarth“ den Meister ergrimmt hatte, in Gestalt eines kräftigen Bären, dessen einzige Nahrung würziger Porter zu sein scheint, dessen Krug er fest an sich drückt, vom frischen Schaume schleckend. Der Epistel hingegen besorgt es Lieblingshund Trump auf seine Weise. Zur Rechten weitere zeitpolitische Anspielungen. Kupferstich von Thomas Cook (ca. 1744 – London 1818). Bezeichnet: Designed by W. Hogarth. / Engraved by T. Cook. / London Published by G. G. & J. Robinson Paternoster Row June 1st. 1800. 37,8 x 28,9 cm. Hogarth-Katalog der Tate Gallery, 1971/72, 220 (2. H.-Zustand vor Überlagerung der Palette mit Stich-Illustration, so auch hiesige Cook-Fassung) + Hogarth-Katalog Zürich, 1983, 91 (7. Zustand mit der Überlagerung), jeweils nebst Abbildung. Selteneres Blatt , für das in der Eile (August 1763) das hier gleichfalls aufliegende 1749er Selbstportrait herhalten mußte, aus dem Hogarth sich selbst flugs herausnahm, um an seine Stelle den Widersacher ins Oval zu setzen. Einiges fügte er noch hinzu, die beiden Folianten-Titel – der dritte Band auch hier titellos – wurden angepaßt: Great George Street A List of the Subscribers to the North Britons + A new way to Pay old Debts, a comedy by Massenger. Auch „The Line of Beauty“ auf der Palette fiel angesichts eines solchen Rohlings dem Schliffe zum Opfer. Die die Palette nunmehr überlagernde Stich-Illustration von Cook ( „machte sich auch einen Namen als Hogarth-Stecher“, Thieme-Becker) ebensowenig übernommen wie der Untertext. Churchill, ein heruntergekommener dichtender Geistlicher, war ein Parteigänger John Wilkes, an dessen North Briton-Gazette er mitarbeitete, die hier als lügenbestückte, die Karikatur erschlagende Keule versinnbildlicht wird. Indes, wie häufig, wuchs die Arbeit weit über ihren Anlaß hinaus. Herrlicher Abdruck von strahlendem Hell-Dunkel auf festem Papier. Die Darstellung im übrigen – im Gegensatz zu allen späteren Hogarth-Ausgaben – im ursprünglichen Hogarth’schen Folio-Format.
– – – Dasselbe in Cook's kleinerer Wiederholung. Bezeichnet: C. Churchill. / Hogarth pinxt. / T. Cook sculpt. / Published by Longman, Hurst, Rees, & Orme, Nov. 1st. 1807. Bildgröße 17,5 x 14 cm. - Innerhalb des breiten weißen Plattenrandes geschnitten. Dessen Außenkanten leicht stockig.
Da solln die Finnenhunde wohl schwitzenOudry, Jean-Baptiste (Paris 1686 – Beauvais 1755) – Umkreis – Bärenhatze. Bruno in noch frischem Kampf mit fünf Hunden, deren ersten er erledigt und einen zweiten im Griff hat. Drei weitere hinzukommend. Feder- + Tuschpinselzeichnung in abgestuftem Schwarz, brauner Lavierung und etwas Weißhöhung. 347 x 557 mm.
Auf dünnem graublauen Bütten. – Alt auf Bütten montiert und rückseits von anderer Hand mit Jean Baptist Oudry bezeichnet. – Von den drei bereits das Montagepapier einbeziehenden Längsfalten nur die mittlere als Bugfalte schärfer. Bereibungen, einige kleine, per Rahmung und/oder Passepartout überdies abgedeckte kleine Papierausfälle im äußersten Rand der beiden Seiten und unten links. Herausragende Arbeit von großer Dichte, deren enorm gesteigerte Spannung durch Verzicht auf praktisch jegliche Staffage erzielt wird, wie schon in Beispielen der alten Niederländer begegnend und dem etwa Peter Boels Hauptblatt einer Schweinsjagd ihre mitreißende Dynamik verdankt. Kontrastierend hierzu der anstehendenfalls vom Zeichengrund mitgetragene weiche Duktus wie für Oudry vielfach so charakteristisch. Indes die gewundene Haltung des Bären ebenso spontan an Graphik und Öl Ridingers denken läßt, weniger indes die Gesichtssprache namentlich der Hunde. Nicht zuletzt aber ein Blatt, dessen noch ausstehende Identifizierung gut ist für eine Überraschung.
Was Bruno überhaupt aus dem Norden so hört – Bärenjagd in Lappland. Einer der beiden erlegten Bruno-Verwandten wird gerade von einem der drei Jäger – dieser zusätzlich mit einem Fuchs auf dem Rücken – einem Rentier aufgeladen. Im Mittelgrund Rentierschlitten, dahinter weitere Jäger.
Lasiert kolor. Holzstich. 1853. Datiert. 20 x 15,5 cm. Angebots-Nr. 12.213 / EUR 86. (c. US$ 136.) + Versand
Eisbärenjagd. Auf weißgewaschene Brunos in arktischer Landschaft von einem Fort aus. Stahlstich nach P. Wurster. 1861. Monogramm., datiert, bezeichnet. 16,7 x 18,4 cm.
Howitt, Samuel (1765 – Somers Town 1822). Seamen killing a Polar Bear. Auch wenn einer der beiden Hunde die Umarmung nicht überlebte, hatte Bruno’s Vetter keine Chance gegen die mit Bootshaken und Gewehren bewaffneten Seeleute. Aquatinta zusammen mit M. Dubourg (vor 1786 – nach 1838)
im Ursprungskolorit Bezeichnet: Howitt Del. / Published & Sold Jany. 1st. 1813, by Edwd. Orme, Bond Street, London. / Howitt & Dubourg Sculpt., ansonsten wie vor. 18,1 x 23,4 cm. Tooley 224, 79. – Aus der 1814 abgeschlossenen Erstausgabe von FOREIGN FIELD SPORTS , Schwerdt I (1928), 177 ff.: „The coloured plates … especially those drawn by Howitt, are fine, both as regards draughtsmanship and colouring … (The book) is sure to increase in value“.
The Bear Trap
Bruno in der Grube bevor’s mit ihm ins kuschelige Bärenbeauftragtennest gehen sollte. Aquatinta im Ursprungskolorit wie vor. – Der breite weiße Rand zweiseits etwas stockig. Ein Fleckchen auch im sonst tadelsfreien Oberrand.
– – A Trap to Shoot the Bear. Bruno ,
mit ner Selbstschußanlage ist nicht zu spaßen ! Hochgestreckt wirst Du in angespannter Erwartung nach dem Honigtopf und dem auslaufenden Honig greifen und schlecken – und dann macht’s knall-knall! Gut, daß die verbündeten Bärenbeauftragten von heute zu so was keine Nerven mehr haben. Aquatinta im Ursprungskolorit wie vor.
Das war allerdings zur Ridinger-Zeit noch wesentlich riskanter . DennDer machte gleich nicht nurein malerisches Ereignis daraus …Ridinger, Johann Elias (Ulm 1698 – Augsburg 1767). Selbst-Geschoß auf einen Bähren. Ein hochgestreckt in angespannter Erwartung nach dem von zahllosen Bienen umschwirrten Honigtopf, aus dem der goldene Saft reichlich fließt, greifender und schleckender Bruno-Bär im Augenblick der von zwei Seiten sich lösenden Schüsse. Der mit zwei Seilen verbundene Köder ist am Querbalken eines in starker Verpalisadierung aufgerichteten Gerüstes angebracht. Lavierte Tuschpinsel- und Bister-Federzeichnung über etwas Bleistift. 213 x 345 mm. Die voll durchgeführte Ursprungszeichnung aus der kleinen Gruppe der „Malerischen“ vor deren zwecks Plattenübertragung seitenverkehrter Umzeichnung für Blatt 8 – Th. 76 – der 1750 erschienenen Radier-Folge (in Mischtechnik mit Kupferstich) der „Fangarten der wilden Thiere“. Und solchermaßen
ein ganz herausragend elitäres Sammlungsstück . Thienemann (S. 274, c) waren aus dieser Folge nur 3 in Weigel’s Besitz befindliche andere Vorzeichnungen bekannt, darunter eine großformatigere Variante zu hiesiger, die gegenüber dem Kupfer indes „ganz verschieden in der Ausführung“ ist. Bekannt ferner neben anstehender und einer weiteren hier noch verfügbaren (Schlagbaum vor einen Luchs zu Th. 82) sieben weitere, von denen vier hier bereits jeweils paarweise in international glanzvolle Privat- und importante deutsche Ridinger-Sammlung weitergereicht werden konnten. Dieser qualitätvolle 9blätt. Fangarten-Block, davon 7 oder 8 im Stichsinn, entstammt der „Gruppe der Malerischen“ jener hochkarätigen westfälischen Sammlung, mit deren über ein Jahrzehnt währenden Auflösung neben u. a. Skizzen und Probedrucken auch eine ganze Reihe ganz außerordentlicher zeichnerischer Unikate auf den Markt zurückfand, deren ungemeiner Reiz von ihrer Lavierung bestimmt wird. Deren Technik der Meister die ganze Fülle malerischer Lichtwirkung und Kontrastierung abzugewinnen verstand. Anstehende des Bienen – Bären – Dramas denn auch als ausgearbeitete Arbeit in Verbindung mit einer Graphik auch innerhalb des Ridinger-Œuvre von größter Seltenheit. Auf dünnem Bütten mit typographischem Wasserzeichen. – Rückseits an den Rändern einige Spuren früherer Montage. – Rechte Oberecke mit unauffälliger winziger Restaurierung, ein 2 cm tiefer Randeinriß hinterlegt, sonst von unversehrter Frische.
sondern ätzte und ritzte es i-tüpfelndauch noch eigenpfotig aufBruno-Bären-Ewigkeiten in rotgold glänzendes KupferVorgenanntes zeichnerisches Spectaculum also als die 258 Jahre alte
originale Druckplatte im Gegensinn zur ausgeführten Radierung, bezeichnet Joh. Elias Ridinger del. fec. et excud. Aug. Vind. nebst 6zeiliger Erklärung. 25,2 x 36,6 cm. Die optisch hervorragend erhaltene originale Kupfer-Druck-Platte als ein ihrerseits unendlich kostbares, hier nahtlos bis in den Ridinger-Nachlaß recherchiertes weltweit unikates Sammlungsstück. Denn „ Erhaltene originale Druckplatten aus dem 18. Jahrhundert sind eine große Seltenheit“ (Stefan Morét im Ridinger-Katalog Darmstadt, 1999, SS. 62 f. Siehe auch die dortigen Platten I.13, I.8 + I.11, Farbabbildung 6 + SW-Abbildungen SS. 63 f.). Und speziell zu denen Ridinger’s :
Im selben Sinne schon vorher Bernadette Schöller in „Der Kölner Graphikmarkt zur Zeit Wenzel Hollars“ innerhalb „Wenzel Hollar – Die Kölner Jahre“, hrsg. von Werner Schäfke, Köln 1992, S. 19: „ Die Kupferplatten , die aufgrund ihres Materialwertes wie auch der darin investierten Arbeitszeiten eine weit höhere Wertschätzung genossen als etwa eine allzu oft achtlos behandelte Vorzeichnung … “ Wie denn auch anderwärts: „Der Nürnberger Verleger Frauenholz war so angetan von diesem Blatt, daß er die Platte für eine beträchtliche Summe von Reinhart (1761-1847) erwarb“ (Teeuwisse III [2007], 29). Und ganz konkret Cornelis Koeman in Atlantes Neerlandici II (1969), SS. 138 + 345:
Wobei das mitgeteilte Procedere dieses Auftrags einmal mehr die ganze Werthaltigkeit von Kupfer-Druck-Platten dokumentiert: die Vergabe an zwei Stecher mittels notariellen Vertrags, der die Fertigstellung von nunmehr 36 Platten binnen 18 Monaten festschrieb, gearbeitet „(akkurat und fein, ja, feiner und besser und qualitativ nicht schlechter als die an die Stecher gegebenen Karten)“. Die Auftraggeber trugen die Kosten für das Kupfer und dessen Polieren und zahlten für das Stechen selbst 100 Gulden pro Platte bei Vorauszahlung von 500 Gulden hinsichtlich zu entlohnender Arbeiter. Betreffend offenbar praxisnaher Hinzuziehung selbständiger Aushilfsstecher wurde den Auftraggebern untersagt, mit solchen namentlich genannten – insgesamt sieben, von denen zwei gleichwohl ausgenommen wurden – und etwaigen sonstigen weiteren Beschäftigten während der Laufzeit selbständige Geschäfte zu tätigen. Im Falle vorzeitigen Todes des einen, offenbar auf das Schriftstechen spezialisierten, der beiden Auftragnehmer stand es dem anderen bei Fehlen eines guten Schriftstechers frei, den Vertrag zu beenden oder allein fortzusetzen. Im Falle vorzeitigen Todes des anderen war lediglich die Lieferfrist angemessen zu verlängern. Indem wir uns diese aufschlußreichen Details vergegenwärtigen, gewinnen die Platten zwangsläufig an zusätzlicher Intimität. Erzählend von Zwängen und Zeitnot, taten Mitspieler einen wirtschaftlich bedrohlich werden könnenden unerwarteten Schachzug, wobei Lieferfrist und ins Auge gefaßte Anzahl der Stecher schlagartig den Vorsprung der Konkurrenz illustrieren. Und eben den oben schon seitens Bernadette Schöller’s mitangesprochenen reinen Arbeitswert einer solchen Platte, hier potenziert um den Genauigkeitsgrad einer Kartenübertragung mit ihren, nicht zuletzt und speziell, siehe oben, unendlich vielen Lokalbezeichnungen! Wie gesagt, fürwahr dramatisch. Dabei anstehendenfalls, wohlgemerkt, gleichwohl doch immer nur Reproduktions-Platten betreffend. Welch künstlerischer und damit zeitloser Faktor denn erst dort wertbestimmend, wo das Genie des Künstlers selbst die Linien zieht, die Nadel führt, die Intensität des Ätzens dort verstärkt und hier zurücknimmt und dem Kupfer die eigene Vision aufzwingt! Hier + heute denn solchermaßen Ridinger-Platten! Und so hieß es hierselbst denn auch gelegentlich des Wiederauftauchens von Teilen des sogenannten Thieme-Becker-Blocks Ridinger’scher Druckplatten „Einer der sensationellsten Funde der Kunstgeschichte … Ridinger’s originale Druck- (sic!!!) Platten“. Daß anstehende vom Meister eigenhändig allein gearbeitet ist sei eigens erwähnt. So, wie denn auch entsprechend obiger Signatur dokumentiert. Mittels feinen Lackauftrags vor Umwelteinflüssen geschützt, ist die Platte im Rahmen ihres altersmäßigen Gebrauchs generell noch druckfähig. Angeboten und verkauft wird sie indes als Kunstwerk und Sammlungsstück im Sinne des ermäßigten MwSt.-Satzes, also unbeschadet ihrer schlußendlichen Druckqualität. – Beigefügt ist vorsorglich eine Vorrichtung für zeitlos-elegante rahmenfreie Hängung wie meinerseits empfohlen, um die Freude der Reflexion des jeweiligen Lichteinfalls ungeschmälert auskosten zu können. Und was sagten private Ridinger-Platten-Erwerber generell ? „ … haben Sie mich überrascht “, so ein Vorsitzender Richter i. R. und zwei dieser Zimelien erstehend, „ Ich möchte mich bei Ihnen bedanken, die Platten sind schöner , als ich erwartet hatte, ich übernehme beide , gar keine Frage “, so ein Unternehmer, der zwischenzeitlich drei weitere erwarb. „ … and I know the plate will only gain in value “, so ein amerikanischer Erwerber. Und die Kunstsammlungen Augsburg präsentierten 2001 den erworbenen 12er Satz zur Paradies-Folge All obigen Fakten schlußendlich einen an Hand der beigezogenen Blaeu’schen Karten-Platten möglichen Wertevergleich einst + jetzt zur Seite zu stellen, erweist sich als ebenso interessant wie aufschlußreich: 100 Gulden (in den nördl. Niederlanden kamen im 17./18. Jhdt. auf den Gulden 20 Stuiver, auf den Stuiver 16 Pfennige) zahlten Hondius-Janssonius besagtermaßen 1630 zusätzlich zu Materialwert + Aufbereitung für den Stich jeder einzelnen Karten-Platte. Demgegenüber betrug der Verlagspreis für Joan Blaeu’s rund 600 (sic!) Karten umfassenden 12- bzw. 11bändigen Atlas Maior aus den 1660ern – Le Grande Atlas als das herausragendste Atlas-Ereignis aller Zeiten, erschienen in einer Gesamtauflage von etwa knapp 1000 Exemplaren – 1670 für die grenzkolor. Standardausgabe in verziertem Pergament nur ganze 450 bzw. 430 Gulden! Gleichwohl zwangsläufig nur „für einen kleinen Käuferkreis bestimmt … (für das) Repräsentationsbedürfnis reicher Handelsherren und Reeder“. Denn ein normaler Tageslohn betrug in gedachter Zeitspanne auf dem platten Land im Westen rund 1 Gulden, im Süden + Osten nur zwischen ½ + 1 Gulden. Für Fachkräfte etwas mehr, für Knechte etwas weniger. Und in den Städten etwa das Doppelte. Für die frühen 1970er bezifferte Traudl Seifert, seinerzeitige Leiterin der Kartenabteilung der Münchner Staatsbibliothek, für den Atlas Maior der Standardausführung einen Antiquariatspreis von etwa 150 Tausend DM. Auf 1984er Auktion wurde für einen auf 250 Tausend geschätzten 11bändigen solchen bei 5 fehlenden Karten ein Endpreis von 347700 DM bezahlt. Eine Steigerung ab Erscheinen vor 300 Jahren auf 80760%. Die ihrerseits schon wieder zwei Jahrzehnte zurückliegen! Analog hierzu würden sich die 100 Gulden Stichkosten pro Platte von 1630 bei unverbindlich unterstellter und grobrechnender Gleichsetzung zur DM per 1984 um eben das 807fache auf 80760 DM oder 41292 EUR vervielfacht haben. Dabei, gewiß, aber nur, ausschließlich handwerkliches Können voraussetzend. (Basierend auf Koeman, wie oben; Traudl Seifert, Der Atlas major des Joan Blaeu, in Börsenblatt für den Dt. Buchhandel, Frankfurter Ausgabe, vom 25. 2. 1975; sowie statistischen Quellen.) Und so ist das Elitärste vielfach noch immer das Preiswerteste Angebots-Nr. 14.972 / Preis auf Anfrage
Thoman(n) von Hagelstein, Tobias Heinrich (1700 Augsburg 1764). Leo’s Überfall auf einen von Bruno verfolgten Damhirsch. Einen Felsen herunterrutschend, hat der Löwe den Hirsch gepackt, derweil Bruno oberhalb gewohnt überraschend hinter einem gestürzten Baum auftaucht. Unten rechts vor einer Höhlung ein Fuchs, wohl ebenso überrascht wie durchaus nicht abgeneigt, sich zuzeiten seinen Anteil an der Beute der Großen zu holen. Insbesondere angesichts des zu erwartenden Streits zwischen Bruno und Leo. Schabkunstblatt in Braundruck. Bezeichnet: T. Heinr. Thomann del. fec. et excud. A. V. 48,2 x 36,7 cm. Schwerdt III, 172 ( „interesting“ ). – Vgl. ADB XXXVIII, 65 f. – Blatt 1 einer vierblätterigen Folge unnumerierter Tierkämpfe. – Figürl./typogr. (?) Wz. – Latein.-dt. Zweizeiler: Hier liget der Dam(m)=Hirsch den kaum der Bär bekom(m)en
der Löw nim(m)t ihm den Raub und läßt den Bären brom(m)en. Mit umlaufendem 2-2,5 cm breitem weißen Rand. – Geglättete Bugfalte. – Zwei kleine retouchierte Rasuren. – Rückseits gleichmäßig schwach gebräunt und namentlich die weißen Ränder ganz leicht stockstippig. Im übrigen prachtvoller, warmtoniger Abdruck, wie nur den besten unter den von der empfindlichen Schabplatte etwa 50-60 möglichen vorbehalten.
Snyders, Frans (1579 Antwerpen 1657). Die Bärenhatze. Starker Bruno in Abwehrstellung gegen Finnlands hündische Bären-Gloria. Stahlstich von Thomas Heawood (ca. 1850 – Lpz. vor 1911). Ca. 1860. Signiert, bezeichnet. 14,8 x 16,6 cm.
Fyt, Jan (1611 Antwerpen 1661). Die Bärenhatz. Bruno, obschon im Eingang einer Höhle von einer Vielzahl Finnland-Hunde gestellt, noch längst nicht geschlagen und, sofern nicht noch Bayerns Schnappauf auf den Plan treten sollte, wohl wieder einmal mit allen Chancen, das Schlachtfeld siegreich verlassen zu können. Rechts Ausblick auf weites Schengener Flußtal. Mit beiger Tonplatte gedruckte Kreidelithographie von Johann Woelfle (Endersbach/Wttbg. 1807 – Faurndau 1893) bei Piloty & Loehle in München. 1837-51. Signiert, bezeichnet. 26 x 33,2 cm. Nagler, Woelfle, 51. – Vgl. Nagler XI, Piloty, 312 ff. + IV, Fyt, 539 f. – Nicht bei Schwerdt. – Auf aufgewalztem China. – Rechts im Unterrand ganz schwache Stockfleckchen, ein Randeinriß säurefrei hinterlegt. Sonst von blütenreiner Frische. – Erschienen innerhalb Piloty’s seit 1834, ab 1837 in Verbindung mit Loehle herausgegebener Wiedergabe der Gemälde der Münchener Pinakothek. „Dieses Unternehmen erregte bald allgemeines Interesse, da die Theilnehmer … eine bis dahin unerreichte technische Vollkommenheit entwickelten“ und unter welchen sich Woelfle’s Hauptblätter finden:
„ Besonders schön sind die Abdrücke auf chinesisches Papier …
Angebots-Nr. 28.066 / EUR 302. / Export price EUR 287. (c. US$ 454.) + Versand
Eine Brunohatz in polnischer Waldgegend
als Blatt 3 der extrem seltenen 4blätt. Ridinger-Folge derHetzjagden aus 1723 als seiner zweitfrühesten Jagdfolge, radiert – er selbst arbeitete erst ab etwa 1728 in Kupfer – von Johann Daniel Hertz für Jeremias Wolff, beide in Augsburg. 36,5-37,2 x 49-49,4 cm (2 Bll.) bzw. Blattgröße, so auch für die Bärenhatz, 33,1-34,5 x 48,6-48,8 cm. Thienemann 9-12 als nicht in seinem Besitz befindlich; Schwarz 9-12 (1. Zustand, ergänzt um 11a als 2. Zustand; Schwerdt III, 134 (3. Zustand mit der Hertel-Adresse oder Misch-Explr.). – Als „äusserst selten“ unvollständig in anderen prominenten Sammlungen, darunter selbst Weigel, der 1846 nur Blatt 1 als Ätzdruck besaß. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
„Sous Charlemagne“mit u. a. großem Jagdzug, neben den Meuten + FalkonierenBrunos , Löwen + Katzen ,
teils – gottlob – gezähmt, mitführend,innerhalb der 12blätterigen FolgeAubry, Charles (Frankreich 1. H. d. 19. Jhdts.). Chasses Anciennes d’après les Manuscrits des XIV & XVe Siècles. Folge von 12 Lithographien (35-41,5 x 27-29 cm). Paris, Ch. Motte, 1837. Gr.-2. Lose in OBütten.Umschlag mit Wz. und farbig illustr. lith. Vorderumschlag. Unbeschnitten. Schwerdt I, 47; Souhart 28; Lipperh. Tf 24; Allgemeines Künstler-Lexikon V, 587, l’Histoire de l’Equitation + hiesiges zu einem, bibliographisch zudem fehlerhaften, Werke vermischend. – Auf großem festen Papier mit Verleger-Trockenstempel. – Vereinzelte Kleineinrisse im breiten weißen Rand säurefrei hinterlegt. Meist nur in letzterem leichte Braunstippen und ganz außen tlw. schwacher Wasserrand oder Braunfleck. Der Umschlag zwangsläufig zeitspuriger, doch ohne Beeinträchtigung seiner von Ruhe, aber auch reichem Geschehen bestimmten Illustration. Gestaltet mittels der alten Einfaßtechnik, dem sogen. Troubadourstil, mit jeweiligem Hauptbild als Gesamtszenerie, der instruktive Detaildarstellungen, sei es im eigenen Bildrand oder in separaten großen Einfassungsleisten, beigegeben sind, erläutert allseits von eingestreutem Text. Wodurch Aubry ( „bekannter Lithograph“ , Thieme-Becker ) „vorbildhafte Wirkung in seinem Genre (erreichte). Im Spätwerk verzichtet er auf diese Rahmung ganz. 1822 Prof. für Malerei an der Ec. R. de Cavalerie in Saumur. Gestaltete vornehmlich Jagd-, Genre- und Militärszenen in der Manier der Vernets und konkurrierte darin auch mit Victor Adam“ (AKL). – Durchweg im Stein signiert bzw. monogrammiert (2), 3 mit 1835 bzw. 1836 (2) datiert. Une St. Hubert – Chasse au sanglier – Chasse au cerf – Chasse de l’antilope au léopard – La chasse du loup – Chasse au faucon – Chasse au lievre à force – Des chiens courans – Chasse de gazelles – Sous Charlemagne – Chasse de l’autruche et de l’éléphant – Chasse au renard . Angebots-Nr. 12.101 / EUR 620. / Export price EUR 589. (c. US$ 932.) + Versand
Begleitet von ganz superber Seltenheit
und Bruno’s Vermächtnis :bleibt , wo Ihr seid !Ridinger, Johann Elias (Ulm 1698 – Augsburg 1767). (Weiße) Groenlaendische See=Baeren. Schabkunstblatt von Johann Elias Haid (1739 Augsburg 1809) in Braundruck. Bezeichnet: Joh. Elias Ridinger pinxt. / Joh. Elias Haid fecit., ansonsten wie vor. 28 x 33,2 cm. Th.-Stillfried (1876) + Schwarz (1910) 1386, im übrigen über mehr als hundert Jahre hinweg fehlend in den importanten Ridinger-Beständen der großen Sammlungen und Händler. Beginnend mit Thienemann selbst (1856) und Weigel (1838/57) über Coppenrath (1889/90), Helbing (1900; neben 10 Zeichnungen, 1030 Blatt Graphik zuzüglich Zustands-Explre. und Doubletten!), Schwerdt (1928/37), Rosenthal (1940); Gräflich Faber-Castell (1958; 106 Zeichnungen, 1239 Blatt Graphik!). Hier gleichwohl im Laufe der Jahrzehnte in bayerische + rheinische Privatsammlung als großen gegenwärtigen vermittelt und nunmehr erneut vorliegend. Die Zeichnung hierzu figurierte 1890 unter Pos. 34 mit dem Bemerken „für das unbeschriebene (sic!) und seltene Schwarzkunstblatt des Meisters“ innerhalb der „Schönen Sammlung von Handzeichnungen und Kupferstichen Joh. El. Ridinger’s aus dem Besitze eines bekannten Sammlers“ bei Wawra in Wien. Ob eine Anregung von Johann Melchior Roos’ – für Arbeiten nach dessen Vater Johann Heinrich stehen Th. 793-806 – Schweriner Öl des Weißen Bären von 1729, wobei es sich gleichfalls um zwei Tiere handelt, ausgegangen ist, muß vorläufig dahingestellt bleiben. Siehe dessen Farbabbildung im undatierten Schweriner Ausstellungskatalog „Die Malerfamilie Roos in Deutschland“, vor 1998, S. 21, von Kristina Hegner SS. 20 f. kommentiert mit
Und Hermann Jedding (Der Tiermaler Joh. Hch. Roos, Straßburg/Kehl 1955 als Bd. 311 der Studien zur dt. Kunstgeschichte, SS. 188 f., vorausschickend):
Innerhalb der Folgen figuriert der Weiße Grönländische Bär bei Ridinger als Blatt 3 der Bärenfolge, Thienemann 527, bzw., verkleinert + fuchsrot, innerhalb des Kolorierten Thierreichs als Zeydelbär, Th. 1081, sowie als Weißer Spitzberger Grönländischer Bär per 1082. Siehe hierzu die Federzeichnungen 755 (Zeydelbär), 757 (Weißer Grönländ. Bär) + 758 (Weißer Spitzberg. Grönländ. Bär) aus 1754 im Ridinger-Appendix des 1869er Nachlaßkatalog der Weigel-Zeichnungen. In deren Zusammenhang könnten auch die Grönländischen Seebären anstehenden Schabblattes entstanden sein. Ganz vollkommenes Exemplar von allergrößter Schönheit auf 2,5-3 cm breitrandigem (hier ganz schwacher Anflug von Stockstippigkeit) festen AMP-Bütten. Thematisch sind es zwei Bären, von denen der vordere, die Nase auf der Erde, nach links einer Höhle zupirscht, indes der hintere zu dem rechts oberhalb der Höhle lauernden Polarfuchs hinbrüllt. Ein „Sehr gut ausgeführtes Bild“ urteilte Graf Stillfried, der das Blatt 1876 als erster bekanntmachte. Eine jener „Überlieferung(en) seltener Kompositionen durch den Stich“, die „uns (Haid’s) Werk (als Schabkünstler; seit 1788 Akademiedirektor, Reisen nach Venedig und in die Niederlande, „erhielt Aufträge … von Norddeutschland bis zur Schweiz“) wertvoll (macht)“ (Thieme-Becker XV [1922], 482 f.). Hier in dem nur den früheren Blättern eigenen tiefen Braun, das später von einem fahlen Grau abgelöst wird. Und damit über seine Seltenheit hinaus zugleich ein generelles Spitzenblatt der Graphik des 18. Jahrhunderts . Angebots-Nr. 14.395 / EUR 956. / Export price EUR 908. (c. US$ 1437.) + Versand Tschüs denn , Bruno . Und bis bald . An meinen Wänden , in meiner Sammlung . So nur die bruno agentur niemeyer mitspielt !
(Herr R. K., 5. Januar 2006) |