Karl Emil Doepler
Warschau oder Schnepfental 1824 – Berlin 1905
Nach seiner Ausbildung u. a. bei Piloty in München ging Doepler 1849 nach New York, von wo er 1855 zu Piloty zurückkehrte. „1860-70 Kostümzeichner am Theater in Weimar und Lehrer für Kostümkunde an der dortigen Kunstschule. Ab 1870 Prof. in Berlin. – Dekorative Wandbilder für Priv.-Häuser und Gem. mit hist., mytholog. Szenen, Genrebilder, v. a. aber Kostümzeichnungen. 1876 entwarf er 500 Zchngn. zu Wagners Ring des Nibelungen, bemüht um hist. Genauigkeit, was Wagners Intentionen entgegenlief, und
war an der Inszenierung der ersten Bayreuther Festspiele beteiligt “
(Allgemeines Künstlerlexikon XXVIII, 2001, 238).
Abbé aus dem letzten Drittel des XVIII. Jahrhunderts
Edelfrau aus der Zeit Friedrich Barbarossas; 1152-1190
Junger französischer Edelmann. Mitte des XV. Jahrhunderts
Pifferaro aus Calabrien (Neapel)
“ … And I also received your wonderful documents on Charles Le Brun and the other wonderful images including the three-legged deer. Wonderful. Thank you so very much! … ”
(Mrs. S. W., October 21, 2008)

