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Johannes Heinrich Valerius Graf

Fraustadt, Posen, 1837 – Bad Landeck, Schlesien, 1917

Kam Ende 1863 nach Rom, wo er unter Leitung Karl Lindemann-Frommels arbeitete. 1873 + 1878 erneut in Rom, mußte er die Stadt indes 1881 in Folge einer Auseinandersetzung verlassen.

„ In den Studienjahren und kurz danach zeichnete Graf Köpfe, Tierstudien, Gewandfiguren, Akte, figurale Kompositionen … fertigte Reiseskizzen mit Landschaften, Stadtansichten, architektonischen Motiven und Genreszenen … Später führte ihn ‚sein künstlerischer Weg von der braunen Malweise des Münchener Ateliers über den Klassizismus der Deutsch-Römer zu einem an Courbet geschulten Naturalismus (nach 1870), aus dem er, konsequent und abseits der großen Welt,

sich  selbständig  zum  Impressionisten  entwickelte ‘ “

(Piotr Łukaszewicz in AKL LX [2008], W. Born, Schlesische Monatshefte 2 [1925], 521 s. zitierend).


„ Haben Sie vielen Dank für die schnelle Zusendung der (Hogarth’schen) Kunstwerke … Ich bin überaus glücklich darüber … Ich bin sehr froh darüber, Sie im Inet gefunden zu haben … Liebe Grüße “

(Frau K. K., 21. Mai 2013)