Ignaz Ritter von Seyfried
Als naher Weggefährte und Dirigent
der wichtigen frühen Jahre
Ohren- + Augenzeuge
auch des legendärsten Klavier-Ringkampfes
der Musikgeschichte .
Er auch schrieb die Choralmusik zur Totenmesse .
Und 1831 als zweitfrüheste ausführlichere
Mitteilungen die
„ Biographische Notitzen “
über
Ludwig van Beethoven
Und in Fortsetzung derselben „Charakterzüge und Anekdoten“ („… wie schon in den biographischen Notizen erwähnt wurde …“). Zu beiden befinden sich
die eigenhändigen Original-Manuskripte hier im Angebot .
Das der „Biographische(n) Notitzen“

hat der Musikologin Bettina von Seyfried („Ignaz Ritter von Seyfried. Thematisch-Bibliographisches Verzeichnis / Aspekte der Biographie und des Werkes“, 1983/90, gr.-8°, 589 SS., OBrosch., Angebots-Nr. 28.918/EUR 72) vorgelegen. Bei Erscheinen ihres Werkes ihr noch unbekannt gewesen, ließ sie an der Echtheit des Manuskripts keinen Zweifel. In sich complett,
weicht es in Verbindung mit
einem der bewegendsten Momente im Leben Beethoven’s

vom 1832er Druck ab .
Und enthält darüberhinaus vor allem auch
seinen fascinierenden Erlebnisbericht
vom
„1798(er) Klavier-Ringkampf mit dem Virtuosen Wölffl“
(Nohl).
Nach Hereinkommen nunmehr auch des Kern-Manuskripts zu den „Charakterzüge(n) und Anekdoten“ des Meisters
– hier vorab herauszupicken neben des Meister’s Abtauchen und ins körperlich fast riesengroße Wachsen am „Taktirpult“ die von Horst Seemann in seinem 1976er großartigen DEFA-Film Beethoven – Tage aus einem Leben so umwerfend köstlich verlebendigte Szene mit
Beethoven als „Koch Mehlschöberl“,

brillierend im Verlockungsruf „Die Suppe , die Suppe“! –
bedarf das Beethoven-Seyfried-Angebot einer Überarbeitung. Es empfiehlt sich daher, diese Seite im Auge zu behalten.
niemeyer’s – wo ein mehr das tun bestimmt
„ Herzlichen Dank für die sorgfältig verpackten Bände … “
(Herr H. M., 26. Mai 2007)


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