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Voltz, Ludwig (Augsburg 1825 – München 1911). Drei Gemsköpfe. Nach links, von vorn, nach rechts. Reich schraffierte Bleistiftzeichnung. Hs. signiert: L. Voltz. 206 x 135 mm.

Ludwig Voltz, 3 Gemsköpfe

Rahmungswürdiges schönes Studienblatt auf leichtem Velin des namentlich mit Jagdtieren und Pferden hervorgetretenen Tiermalers. Darunter immer wieder Gemsen und Rotwild. Arbeitete noch der Vater, Johann Michael, vor allem als Idylliker und Genremaler, so trat bei dem älteren Bruder, Johann Friedrich, dessen Schüler Ludwig war, bereits der Tiermaler hinzu, der sich vollends denn bei dem Jüngeren ausprägte. Seit 1841 in München, wo er 1843-45 die Akademie besuchte. Die jagdlichen und auch landschaftlichen Motive suchte er in den bayer. Alpen, die der Pferde in den Gestüten der Thurn u. Taxis’ und Wallersteins. – Linksrandig auf dünnen Karton montiert.

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“ Subject: Thanks!

Thanks for your kind reply. I wanted to comment that your thoughts on freedom (the quote that you had on the end of your message to me) are exactly the same as my beliefs.

I write, however, because I was surprised to get it from Europe … Although an American, almost all my early family were Huguenots … In fact, my relative, Jan C. is noted as the earliest C. to have arrived in N. America (in 1636, I think) … ”

(Mrs. C. F., November 14, 2003)