
Gélibert, Jules (Bagnères-de-Bigorre/Hautes-Pyrénées 1834 – Capbreton/Landes 1916). Isegrimm. Vor winterlichem Stangenholz mit Blick auf den Betrachter. Holzstich von Jules Huyot (Toulouse 1841 – nach 1882). Ca. 1870. Bezeichnet: Jhuyot. / Jules Gélibert, ansonsten wie vor. 14,8 x 21,8 cm.
Thieme-Becker XIII, 365; AKL LI, 198 f.: „(Gélibert malt) fast ausschließlich realistische Tier- und Jagd-Darstellungen, die sich auf das Hauptmotiv konzentrieren“. – Schüler seines Vaters, des Tiermalers Paul G., dessen Fach er zusammen mit seinem Bruder Gaston unter Einschluß der Jagd fortsetzend favorisierte. Stellte seit 1859 im Pariser Salon aus, dann auch in Brüssel + Berlin.
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„ Ganz herzlichen Dank für Ihre netten Wünsche und die sehr interessante Lektüre (Wild + Hund 23/2008), über die ich mich sehr gefreut habe. Mein Glückwunsch zu diesem schönen Artikel über Ihr Ridinger Wirken und die damit verbundene und verdiente Anerkennung. An meiner ‚Ridinger – Sammlung‘ erfreue ich mich stets aufs Neue. Schon deshalb war die Anschaffung des Pompadour Bandes (1998) ein guter Kauf … Mit besten Grüßen, Ihr … “
(Herr O. v. L., 5. Januar 2009)

