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Heubner, Friedrich Leonhard (Dresden 1886 – München 1974). Der Protz. Von Biedermann auf Gänse ins Schilf gerudert — doch bislang füllen nur die abgeschossenen Patronenhülsen das Boot. Lavierte Tuschfederzeichnung. Bezeichnet: F H (19)19. 235 x 300 mm.

Friedrich Heubner, Der Protz

Vollmer II, 436. – „Ja um Gottswill’n Herr Hunzelmeier, warum schieß’n’S denn immer alle beide Läuf auf oamal ab ---- ? „Nuh — warum nich’ — ich kann mers doch leisten -- !“ Karikatur aus Heubners (das Monogramm-F hier als T lesbar) Münchner Zeit, so Redaktionsvermerk, für die „Jugend“ oder eines der anderen illustrierten Blätter, für die er arbeitete. Titel + Untertext in Bleistift wohl von Redaktionshand.

Heubner war Schüler von Julius Diez an der Münchner Kunstgewerbeschule, dann, u. a. mit Emil Preetorius, Mitglied der Arbeitsgemeinschaft der „6“, „die eine Erneuerung der Reklamekunst anstrebte. 1932/40 Prof. f. Freie Graphik an d. Staatssch. f. angewandte Kst. in Nürnberg“, dann an der entsprechenden Münchner Akademie.

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“ The prints arrived safely. What is your return policy? My boss, doesn’t like the images, which I understand is subjective (– probably in reaction on the 11th September –) and no reflection on the condition or any representations you made. Sorry to bother you with this ”

(Mrs. A. P., September 26, 2001)

 

Die  Auslese  des  Tages