Tischbein II, Johann Heinrich (Haina 1742 – Kassel 1808). Ein Rehbock. Tot in Landschaft, die Hinterläufe gegen ein Felsstück hochgerichtet. Nach Natur gezeichnet. Radierung. Bezeichnet: H. Tischbein jun. fec. 1783. 12,2 x 15,4 cm.

Blatt 17 der 1827er Tischbein-Suite Nagler 44 – Lindner 11.2083.01; Schwerdt, 173 – als einer punktweise aufmontierten Zusammenstellung durchweg alter/früherer Abdrucke. – Auf Bütten. – Auf Plattenkante geschnitten. – Löchlein oberhalb des linken Vorderlaufs.
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Siehe auch Johann Heinrich Tischbeins
Sammlung von 170 Radierungen & Aquatinten nach Zeichnungen
als Vitrinen-Exemplar im roten Ledereinband der ridinger handlung niemeyer
„ … sind die Dachse perfekt verpackt und verschnürt bei mir … angekommen. Schon das Auspacken des Bildes hat mir große Freude gemacht und der ‚Ridinger‘ gefällt mir sehr gut, da es eine realistische Stimmung am Bau wiederspiegelt … werde ihn unter meiner Dachsschwarte aufhängen … Ich nehme dies zum Anlaß auch weiterhin in ihrem Fundus zu suchen … Besonderen Dank auch für die Beilage der Dez. 08 Ausgabe von Wild & Hund mit dem gelungenen (Ridinger-)Artikel … Ihnen nochmals herzlichen Dank für ihre fabelhafte Arbeit … “
(Herr K. R., 19. Juni 2009)

