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Tischbein II, Johann Heinrich (Haina 1742 – Kassel 1808). Ein sich äsender Hirsch (Sechsender). Radierung mit etwas Aquatinta. 17,1 x 21,6 cm.

Johann Heinrich Tischbein II, Äsender Hirsch

Blatt 8 der 1827er Tischbein-Suite Nagler 44 – Lindner 11.2083.01; Schwerdt III, 173 – als einer punktweise aufmontierten Zusammenstellung durchweg alter/früherer Abdrucke. – Dreiseits auf Plattenkante geschnitten. – Aus Slg. des legendären DR. STROUSBERG , Berlin.
Angebots-Nr. 5.215 / EUR  97. (c. US$ 136.) + Versand

 

Siehe auch Johann Heinrich Tischbeins
Sammlung von 170 Radierungen & Aquatinten nach Zeichnungen
als Vitrinen-Exemplar im roten Ledereinband der ridinger handlung niemeyer


Der hiesige Weihnachts-/Neujahrsgruß 2005 endete mit „In diesem Sinne recht schöne Weihnachtstage voll Harmonie und sammlungszugewandter Muße … “ , letzterer Wunsch in einer Grußerwiederung aufgegriffen wurde mit den Worten

„ das Gutwort des Jahres – sammlungszugewandte Muße – wunderbar, hab einigen LBA/Goethefreunden dieses Gutwort genannt. Sie haben in einer verwahrlosten Zeit ein ‚linguistisches Gespür’! “

(Herr R. K., 5. Januar 2006)

 

Die  Auslese  des  Tages