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Johann Elias Ridinger, Der Luchse, sind zweyerley Stein= und Kälber=Luchsen
Johann Elias Ridinger
Der Luchse, sind zweyerley Stein= und Kälber=Luchsen >

Luchse / Lynxes

siehe auch Katzen + Großkatzen

 

Kat Luchs, bürg od’ Stein Luchs. „Unten ein stark gefleckter Rotluchs, liegend (nach links mit Blick auf den Betrachter), oben lauernd ein Karakal … aus Persien oder Arabien. Es ist dann eine recht gelungene Abbildung …“ (Th.). 31,2 x 21,2 cm. – Ridinger. – Thienemann 1070. – IM  RIDINGER’SCHEN  ORIGINAL-KOLORIT  des seit 1754 entstandenen und nicht vor 1773 endgültig postum abgeschlossenen, unnumerierten Kolorierten Thier-Reichs. – Dreiseits 1,4-3,2 cm, unten 4,8 cm breitrandig. – Von schwachem Fleck begleitete kleine schwache Stelle in unterer Plattenkante vorsorglich säurefrei hinterlegt. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.

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Der Luchse, sind zweyerley Stein= und Kälber=Luchsen. Sie haben zwey bis 3. Iunge, und sollen lang leben. Vor großartig ausgeleuchteter Felsszenerie fünf große und vier kleine Luchse in verschiedenen Stellungen und Aktionen. (1736.) 34,7 x 42 cm. – Ridinger. – Thienemann 217. – Blatt 22 der Betrachtung der wilden Thiere. – Die gänzlich geglättete Bugfalte rückseits verstärkt. Fast nur im weißen Oberrand kaum erwähnenswert schwach stockig. – Von leuchtend-herrlicher Qualität und damit Seltenheit. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.

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– Dasselbe nicht ganz so unübertroffen schön und vor allem weniger breitrandig.

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Aufregend  chaotische  Komposition

Viel Luchse sind der Hirsche Tod. 13 letztere, deren zwei von drei bzw. einem Luchsen angefallen sind. Alle übrigen in wilder Flucht. Durchgängig belaubte abfallende Felsszenerie mit Gewässer im Vordergrund, in dem sich sechs – zwei kapitale – Tiere bereits befinden, davon eines beim Sprung von oben auf dem Rücken gelandet. Ein weiterer Kapitaler noch im Sprung begriffen. Oberhalb der Gruppe eine zweite von je zwei Hirschen und Tieren, davon einer der beiden ersteren mit souveränem Luftsprung den Beschluß bildend. Mittig links indes die Dominanz eines sich bäumenden Kapitalen mit abnormem Geweih mit einem ihn am Hals gepackten Luchs auf dem Rücken, einem zweiten angeklammert am Bauch und einem hinzuspringenden dritten rechtsseits, indes links dieser Gruppe ein weiterer Kapitaler ins Auge des Taifuns hineinflüchtet, dem ein vierter Luchs am Spiegel aufgesprungen ist. Eingefaßte Feder- und Tuschpinselzeichnung in Schwarz (Umriß) und Graubraun auf chamoisfarbenem festen Velin von Johann Jacob Ridinger (? 1736 Augsburg 1784). 323 x 493 mm. – 3,5 cm langer Einriß in der rechten Oberecke und ein weiterer kleiner in der Himmelspartie ebenso versorgt wie die kleine Eckergänzung unten rechts. – Verso unwesentlich stock- und altersfleckig.

Die verschiedensten bald direkten, bald indirekten Ridinger’schen Bildkomponenten, angeführt von dem luchsbefallenen aufgerichteten Kapitalen à la Th. 1144, doch ebenso an den Salto Mortale-Steinbock von Th. 363 erinnernd, dessen dort unter ihm hochspringender Luchs hier der rechtsseitige ist, in großem Kontext stehend zur beeindruckend inhaltsreichen, kompositionell wie formatmäßig gleichartigen Luchs-Hirsch-Gruppe des Ridinger-Appendix von Johann Elias Ridinger’s Kunstnachlass in Handzeichnungen innerhalb des 1869er „Catalog(s) einer Sammlung von Original-Handzeichnungen … gegründet und hinterlassen von J. A. G. Weigel (1773-1846) in Leipzig“ und dort innerhalb der Hirsch/Reh-Gruppe geführt. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.

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Vier Luchse, einen Hirsch am Walenstadter See in der Schweiz verfolgend siehe Rotwild

Als  Luchs + Wolf  noch  freies  Wild  waren

Schlag-Baum vor einen Luchs aufgestellt. Sprungbereit den Köder beäugend. Grau lavierte Bister-Federzeichnung über Graphit von Johann Elias Ridinger. 213 x 346 mm. – Voll  durchgeführte  malerische  Ursprungszeichnung  für Blatt 14 (Thienemann 82; siehe folgende Position) der Folge der Fangarten von 1750. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.

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Schlag=baum vor einen Luchs aufgestelt! Mondhelle Felsengrotte mit dem soeben zum Sprung auf den auf der Schnur hängenden toten Vogel ansetzenden Luchs. 24,8 × 36,4 cm (9¾ × 14⅜ in). – Ridinger. – Thienemann 82. – Blatt 14 der Fangarten-Suite. – Mit von A-H erläutertem 7zeil. konstruktiven Untertext. – Mit von a-k erläutertem 7zeil. konstruktiven Untertext. – Auf festem Linienpapier mit typograph. Wasserzeichen (WANGEN?). – Umlaufend ca. 1 cm breiter Rand bei 5 mm breitem weißen Plattenrand. – Links unten kleiner ergänzter Ausriß im weißen Papierrand. – Siehe auch vorstehende lavierte Bister-Federzeichnung sowie die ausführliche Beschreibung.

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Ein Luchs wie er Wind hat. Sprungbereit auf einem Felsen. (1740.) 18,5 x 14,5 cm. – Ridinger. – Thienemann 456. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.

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Ein Luchs wie er sich bæumt. Aufbaumend. (1740.) 18,7 x 15 cm. – Ridinger. – Thienemann 455. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.

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Luchse, einen Casuar anfallend siehe Federwild

Steinbock erwehrt sich eines Luchsen, Set von zwei Pendants siehe Steinbock

Ein Luchs, der des angefallenen Hirsches nicht froh wird siehe Rotwild


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(Mr. L. A. F., June 22, 2004)

 

Die  Auslese  des  Tages