|
Widerrufsrecht Impressum Tiere, Jagen, Umwelt Katalog Fischen + Angeln Pferde + Reiten Joseph Georg Wintter Die Familie Rugendas 45 Jahre Kunsthandlung + Seltenheitsantiquariat Kataloge
Autographen
KartographieBibliophilie Alte Meister Zeichnungen Grafik XX. Jahrhundert Recht Orts- + Landeskunde Miscellania: Bücher + Grafik William Hogarth Das AHA!-Erlebnis Juli 2008 Künstlerindex Homepage e-mail
Datenschutz Geschäftsbedingungen |
Erleben Sie Tiere und Jagd hautnah …… bei lüder h. niemeyer
Bären / Bears
Der nach Honig suchende Bæhr. Über einem hohlen Baumstumpf, sich der Bienen erwehrend. (1738.) 18,5 x 15 cm. – Ridinger. – Thienemann 429; schriften der ridinger handlung niemeyer 20, 1998, Nr. 43. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Der Bæhr erschreckt. Vor sich aufrichtender Schlange. (1738.) 18,5 x 14,6 cm. – Ridinger. – Thienemann 432. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Tanzbär zwischen zwei Flötenspielern. Deckfarbenmalerei auf Karton. Ca. 1920. Hs. bezeichnet. 127 x 178 mm. – Zigarrenkisten-Illustrationsentwurf ("Flor Extra Fina"). – Unten rechts hs. Reg.-Nr. C 223. – Rückseits Montagespuren. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Bärenhatze. In noch frischem Kampf mit fünf Hunden, deren ersten er erledigt und einen zweiten im Griff hat. Drei weitere hinzukommend. Feder- und Tuschpinselzeichnung in abgestuftem Schwarz, brauner Lavierung und etwas Weißhöhung auf dünnem graublauen Bütten aus dem Umkreis von Jean-Baptist Oudry (Paris 1686 – Beauvais 1755). 347 x 557 mm. Alt auf Bütten montiert und rückseits von anderer Hand mit Jean Baptist Oudry bezeichnet. – Von den drei bereits das Montagepapier einbeziehenden Längsfalten nur die mittlere als Bugfalte schärfer. Bereibungen, einige kleine, per Rahmung und/oder Passepartout überdies abgedeckte kleine Papierausfälle im äußersten Rand der beiden Seiten und unten links. – Herausragende Arbeit von großer Dichte.
Bär und Löwe siehe Katzen/Großkatzen, Angebots-Nr. 28.139
Die Bärenhatz. Im Eingang einer Höhle und mit allen Chancen, die zahlreichen Hunde geschlagen zurücklassen zu können, so nicht noch Jäger auf den Plan treten. Mit beiger Tonplatte gedruckte Kreide-Lithographie von Johann Woelfle (Endersbach, Württemberg, 1807 – Faurndau 1893) nach Jan Fyt (1611 Antwerpen 1661). (1837-51.) 26 x 33,2 cm. – Auf aufgewalztem China. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Bärenhatz als Teil der extrem seltenen 4blättrigen Folge der Hetzjagden siehe Angebots-Nr. 28.885
Der Bæhr im Lager an den Bratzen Saugent. (1738.) 18,3 x 14,6 cm. – Ridinger. – Thienemann 431. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Postur eines Bæhren wan er Berg ab marschieret. Massig von hinten. (1738.) 18,8 x 15 cm. – Ridinger. – Thienemann 430. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Ein den Raub verzehrender Bæhr. Sich ein Reh bereitend. (1738.) 18,5 x 14,6 cm. – Ridinger. – Thienemann 434. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Selbst-Geschoß auf einen Bæhren. Hochgestreckt nach dem überlaufenden, bienenumschwärmten Honigtopf greifend + leckend im Augenblick der von zwei Seiten gelösten Schüsse. Grau lavierte Bister-Federzeichnung über etwas Graphit von Johann Elias Ridinger. 213 x 345 mm. – Voll durchgeführte malerische Ursprungszeichnung für Blatt 8 (Thienemann 76) der Folge der Fangarten von 1750. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
A Trap to Shoot the Bear. Selbstschuß auf den nach dem Honigtopf greifenden Bären. Aquatinta von Samuel Howitt (1765 – London 1822) und M. Dubourg (vor 1786 – nach 1838) im Ursprungskolorit. 1813. 18 x 23 cm. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
The Bear Trap. Einer der beiden Bären stürzt in die abgedeckte Grube, der andere steigt noch über einen Stamm. Aquatinta von Samuel Howitt (1765 – London 1822) im Ursprungskolorit wie vor. 17,8 x 21,6 cm. – Der breite weiße Rand zweiseits etwas stockfleckig, ein Fleckchen auch im sonst tadelsfreien Oberrand. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Die Bärenhatze. In Abwehrstellung gegen die Meute. Stahlstich nach Frans Snyders (1579 Antwerpen 1657). Ca. 1860. 14,8 x 16,6 cm. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Bärenjagd in Lappland. Einer der beiden erlegten Bären wird gerade einem Rentier aufgeladen, einer der Jäger mit einem Fuchs auf dem Rücken. Im Mittelgrund Rentierschlitten. Lasiert kolorierter Holzstich. 1853. 20 x 15,5 cm. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Seamen killing a Polar Bear. Vier Seeleute und zwei Hunde im Kampf mit dem Eisbären. Aquatinta von Samuel Howitt (1765 – London 1822) im Ursprungskolorit. 1813. 18 x 23 cm. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Eisbärenjagd. Von einem Fort aus. Stahlstich. 1861. 16,7 x 18,4 cm. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Siehe auch Kämpfe reißender Thiere, Diverse, Angebots-Nr. 14.137
Baerengraben in Bern. Vier Tiere in Kommunikation mit Schaulustigen. 16,7 x 12,4 cm. – Hlzst. – Verso: Rathaus in Bern. An sonnigem Morgen, mit verschiedenfältiger Staffage. Hlzst. nach Gustav Bauernfeind. 13,9 x 18,7 cm. – Beidseits fortlaufender Lokaltext. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Hudibras’s First Adventure. Der englische Don Quichote, die Pistole gezückt, im Kampfe mit knüppelschwingender Rotte, darunter ein einbeiniger Fiedler und ein Schausteller mit Tanzbär. Kupferstich von Thomas Cook (ca. 1744 – London 1818) nach William Hogarth (1697 London 1764). (1802.) 26,7 x 35,7 cm. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
– – – Dasselbe in Cook’s kleinerer Wiederholung. 1807. Bildgröße 13,9 x 17,1 cm. – Innerhalb des breiten weißen Plattenrandes geschnitten und dieser dreiseits in der Außenpartie leicht stockig bzw. gebräunt.
– – – Dasselbe in Hogarth’s Eigen-Radierung/Kupferstich von 1726 mit der Sayer-Adresse der 1768er Neuauflage und hier im Abdruck von der vom kgl. Kupferstecher James Heath (1757 London 1834) um 1822 überarbeiteten Platte („Selbst diese Abzüge sind heute aber relativ selten geworden“, Kunstgalerie Esslingen 1970; und Meyers Konv.-Lex., 4. Aufl., VIII [1888], 625: „Eine schöne Ausgabe“). 27,4 x 34,6 cm.. – Abbildung Hogarth-Katalog Zürich, 1983, 3.
(Mr. D. D., July 23, 2004)
|