Verordnungen –
Gestalteter Jagdalltag

100 Jahre Jagdrecht in vier aufeinanderfolgenden Generationen (1705-1805)
- Im Kampf um Nutz und Schutz der Umwelt I :
100 Jahre Jagdrecht in vier aufeinanderfolgenden Generationen (1705-1805) - Im Kampf um Nutz und Schutz der Umwelt II :
Ein 295 Jahre altes bayerisches Jagdverbot (28. 5. 1717) - Noch einmal nach altem Kalender :
Jagdaufgang an Bartholomaei dem 4. September (2. 8. 1719 / 29. 6. 1778) - Fasanerie im Lecheln-Holz vor Wolfenbüttel :
Edict Ludwig Rudolphs, Herzog v. Braunschweig-Lüneburg, vom 20. 3. 1734 - Im Kampf um Nutz und Schutz der Umwelt III :
Der "Sperlingskrieg" im 18. Jahrhundert (11. 12. 1749) - Nein für die niedere Jagd, ja für die Jagd auf Federwild :
Luderstätten und Schießhütten in den Niederwildjagden (5. 11. 1767) - Wenn Wilderer nur Pilze sammeln im Weser-Distrikt :
Schwämme dürfen nur noch mit Konzession gesucht werden (18. 2. 1768) - Bis in die Gärten vor Braunschweig + Wolfenbüttel :
Wilderei des Hohen und Niederen Wildpreths (19. 8. 1773) - In länderübergreifender Abstimmung :
Wegen später Reife der Feldfrüchte wird der Jagdaufgang verschoben (23. 8. 1799) - Auch wenn die Jagd wegen der Ernte wieder später beginnt :
Bartholomäus ist am 4. als Wiederanerkennung des alten Kalenders (30. 7. 1805) - Das Volksregime im Jagdrecht der Revolution :
Rondonneau, L. (Hrsg.). Code de la Chasse et de la Pêche (1810)
„ als passionierte Reiterin sind Bilder Ridingers ein Muß! “
(Frau G. G., 9. Januar 2012)

