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Mignard, Pierre (gen. Mignard le Romain, Troyes 1612 – Paris 1695). Maria Mancini. Brustbild der ersten Geliebten Ludwig XIV., Nichte Kardinal Mazarins und Tante Prinz Eugens. Das Kleid von den Schultern gezogen und die Brust nur noch halb bedeckend. Stahlstich von Albert Henry Payne (London 1812 – Leipzig 1902). 3. V. d. 19. Jhdts. Bezeichnet: Museum in Berlin. / P. Mignard pinxt. / A. H. Payne sc., ansonsten wie vor. 16 x 11,4 cm.

Pierre Mignard, Maria Mancini

„ (Mignard) ging 1636 nach Rom, wo er … 20 Jahre ansässig blieb … Gelangte schon in Rom als Bildnis- und Madonnenmaler zu Ansehen … Seit 1658 in Paris u. Fontainebleau, wo er Ludwig XIV., die Königinmutter (die ihn zum Hofmaler ernannte) u. Mazarin malte … 1690 (als Nachfolger Le Bruns) premier peintre du Roy, Direktor u. Kanzler der Acad. Roy., Direktor der Gobelins u. des Kgl. Gemäldekabinetts “

(Thieme-Becker XXIV, 546 f.).
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Der hiesige Weihnachts-/Neujahrsgruß 2005 endete mit „In diesem Sinne recht schöne Weihnachtstage voll Harmonie und sammlungszugewandter Muße … “ , letzterer Wunsch in einer Grußerwiederung aufgegriffen wurde mit den Worten

„ das Gutwort des Jahres – sammlungszugewandte Muße – wunderbar, hab einigen LBA/Goethefreunden dieses Gutwort genannt. Sie haben in einer verwahrlosten Zeit ein ‚linguistisches Gespür’! “

(Herr R. K., 5. Januar 2006)