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Frau aus Leipzig, 1592

Aus  dem  Jahrhundert  des  Meßaufschwungs

Leipzig, Frau aus. 1592. Goldgehöht kolor. Holzschnitt. (1877-84.) Bezeichnet. 20,5 x 14 cm. – Lipperh. Ad 46. – BLÄTTER FÜR KOSTÜMKDE. NF. 201.

Historische Tracht aus dem Jahrhundert des Meßaufschwungs. Denn die sich aus Jahrmärkten entwickelnden „Leipziger Messen … erlangten erst eine größere Bedeutung, als 1507 Kaiser Maximilian I. der Stadt Stapel- und Niederlagsrecht verlieh“ (Meyers Konv.-Lex., 4. Aufl., Lpz. 1889, X, 665/I). Um ab 1711 die älteren Reichsmessen von Frankfurt/M zu überholen.

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Der hiesige Weihnachts-/Neujahrsgruß 2005 endete mit „In diesem Sinne recht schöne Weihnachtstage voll Harmonie und sammlungszugewandter Muße … “ , letzterer Wunsch in einer Grußerwiederung aufgegriffen wurde mit den Worten

„ das Gutwort des Jahres – sammlungszugewandte Muße – wunderbar, hab einigen LBA/Goethefreunden dieses Gutwort genannt. Sie haben in einer verwahrlosten Zeit ein ‚linguistisches Gespür’! “

(Herr R. K., 5. Januar 2006)