English page

Widerrufsrecht
Impressum
45 Jahre
Kunsthandlung + Seltenheitsantiquariat

Kataloge

William Hogarth
Kartographie
Das AHA!-Erlebnis Juli 2008
Tiere, Jagen, Umwelt
Fischen + Angeln
Pferde + Reiten
Joseph Georg Wintter
Die Familie Rugendas
Künstlerindex
Homepage
e-mail
Datenschutz
Geschäftsbedingungen
 

lüder h. niemeyer

- seit 1959 -

 

„ … gibt  die  erste  Theorie  des  Färbeprozesses “

Hellot, (Jean). L’Art de la Teinture des Laines, et des Étoffes de Laine, en grand et petit Teint. Avec une Instruction sur les Déboiiiillis. Paris, La Veuve Pissot, Jean-Thomas Herissant + Pissot fils, 1750. Kl.-8°. XIX, 5, 611 (falsch 631) SS. Marmor. Franzbd. d. Zt. in wattiertem marmor. neuen Schuber.

Jean Hellot, L'Art de la Teinture des Laines

Ferchl 223; Poggendorff I, 1057; Partington III, 67 f.; Jöcher VI, 1894 f.; Darmstädter p. 183; Interlibrum Catalogue „From Alchemy to Atoms“ no. 100. – Nicht in Duveen. – ERSTE AUSGABE .

Berühmtes , grundlegendes  Werk

über das Färben von Wolle + Wollstoffen auf Grund der von Hellot (1685-1766) 1740 entwickelten und der Akademie in zwei Denkschriften unterbreiteten Theorie des Färbeprozesses. Diese Theorie war die erste, referiert Darmstädter.

„ He assumed a purely physical explanation that the dye entered the pores of the wool (which must first be dilated), and the pores are then closed by its astringent action … (It’s) a classical key book on the subject “

(Interlibrum Catalogue).

Hellot war selbst Mitglied der Pariser Akademie der Wissenschaften und als Nachfolger du Feu’s Beisitzer im Commercien Rat. Als solcher oblag ihm die Aufsicht über die Färbereien.

Über Hellot’s ( „berühmter Chymikus“ , Jöcher ) weitgesteckte chemische und technologische Arbeiten – so entdeckte er 1735 das Natriumphosphat – siehe obige Literatur. Vorliegendes Werk zählt zu seinen Hauptwerken und ist sehr selten.

Ex-libris Plummer of Middlestead

Frisches  Exemplar  dieses sorgfältigen Druckes mit verschiedenen Wasserzeichen und mit dem gestochenen Wappen-Exlibris des Plummer of Middlestead sowie dem Inventarschild der Sunderland Hall. – SS. 77-84 mit hinterlegten Eckausrissen unten bzw. oben im breiten weißen Rand. Bl. 195/96 mit randhinterlegtem Querriß. Die teils gebrochenen Gelenke des leicht bestoßenen Einbandes ausgebessert. Das Rückenschildchen erneuert.
Angebots-Nr. 8.586 / EUR  706. / Export price EUR  671. (c. US$ 1083.) + Versand

 


 

“ ich habe kuerzlich Ihre web site über die Rugendasfamilie gefunden, welche ich von grosser inhaltlicher Qualität und Interesse finde … ”

(Señ. G. E., 19. December 2003)