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Dietrich, gen. Dietricy, Christian Wilhelm Ernst (Weimar 1712 – Dresden 1774). Chute d’Eau. Felsszenerie mit Wasserfall. Im Mittelgrund Angler und Begleiter. Rechts Bauernkate, auf dem Weg davor Figurinen. Radierung von Franz Edmund Weirotter (Innsbruck 1730 – Wien 1771). Bezeichnet: Dessiné par Dietricy / Gravé par Weirotter, ansonsten wie oben bzw. unten. 28,5 x 35,8 cm. Nagler, Weirotter, 24, 1. – Mit Wappen-Dedication „Dédiée à Monsieur Adrien Zingg, Graveur, Par son Serviteur et Ami Weirotter.“. – Mit der Adresse von Basan-Poignant (um 1785). – Geglättete Mittelfalte. – Auf schwerem Bütten.
(Petra Schniewind-Michel, AKL XXVII, 2000, S. 297). Zunächst bei seinem Vater ausgebildet, wandte sich Dietricy unter Alexander Thiele der Landschaftsmalerei zu,
(Nagler, III, 393 ff.). Welcher zugleich per 28. Jan. 1764 aus Rom an Johann Georg Wille über Weirotter schreibt:
(Decultot und andere, Wille-Briefwechsel, 1999, S. 314). Entsprechend denn auch noch 130 Jahre später in der ADB (XLI, 520f.):
Angebots-Nr. 14.703 / EUR 430. / export price EUR 409. (c. US$ 529.) + Versand
(Museum S. B., 23. Februar 2004) |