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lüder h. niemeyer

- seit 1959 -

 

Jagdreisen  vor  270  Jahren

Ridinger, Johann Elias (Ulm 1698 – Augsburg 1767). Dieser Hirsch ist 1728 vom Herzog Carl Alexander von Würtemberg in einem Jagen bei Barackin im Königreich Serbien geschossen worden. Die beiden Stangen glockenförmig auslaufend, unterhalb derer jeweils zwei Enden. Getönte Lithographie von Hermann Menzler im Druck von A. Hölzer bei L. J. Heymann, beide Bln. (1863-65.) Bezeichnet: Gez. v. J. E. Ridinger, lith. v. H. Menzler, ansonsten wie vor. 33,7 x 23,1 cm.

Johann Elias Ridinger, Hirsch, 1728 bei Barackin, Serbien, geschossen

Joh. El. Ridinger’s Jagd-Album III/20. – Vgl. Thienemann 251. – Aus der als 3. Abteilung geführten „Sammlung seltener Hirsch-Geweih-Abnormitaeten und Hirschbilder“. – Die gesamte, nahezu literaturunbekannte, seltene Suite umfaßt 80 Blatt und entspricht in der Bildwirkung der zu Ridinger's Zeit entwickelten malerischen Aquatintatechnik. – Auf festem Papier. – Leicht stockig, bildseits nur im breiten weißen Rand bemerkbar. In diesem unten rechts zudem größerer Wasserfleck.

Nach Blatt 9 der „Wundersamsten Hirsche“, doch gerade hinsichtlich der ganz eigenständigen, von der lithographischen Technik bedingten Bildwirkung umsomehr eine

erwerbenswerte  Sammlungsbereicherung ,

als Menzler vielfach das Wesentliche verdichtete.
Angebots-Nr. 12.420 / EUR  343. / export price EUR  326. (c. US$ 454.) + Versand

 

Derzeit hier verfügbar :
Johann Elias Ridinger’s Jagd=Album

77 (von 80) Tondruck-Lithographien
in optisch ganz eigen-schönem Gewand
sowie
Einzelblätter in reicher Auswahl

 


 

„ vielen herzlichen Dank für die Faxübermittlung Ihres Schriftverkehrs mit … Hochinteressant und das Thema (des jagdlichen) ‚Wurstwagen‘ wunderbar anschaulich darstellend! Nochmals vielen Dank! “

(Museum S. B., 23. Februar 2004)