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Hier  erstmals  auftauchend

Ein  großer  farbiger  Ridinger

als  eine  schöne  Sammlungsbereicherung

Ridinger, Johann Elias (Ulm 1698 – Augsburg 1767). Die Hirsch Hetze. Am Waldrand sich inmitten der ihn von allen Seiten anfallenden elfköpfigen Meute bäumender ungerader Kronensechzehnender. Links Waldstaffage, rechts Blick über bewaldete Anhöhen. Eiweiß- + weißlasierte kolor. Kreidelithographie von C. F. Herms bei J. G. Schwab, Hannover. Ca. 1830. Bezeichnet: J. E. Ridinger del. / in der lithogr. Anstalt v. J. G. Schwab in Hannover. / auf Stein gez. C. F. Herms., ansonsten wie vor. 41,6 x 47,9 cm.

Johann Elias Ridinger, Hirsch Hetze

Vgl. Thienemann 143 + Ridinger-Katalog Kielce, 1997, 53 mit Abb. – Ganz wesentlich vergrößerte spiegelbildliche Wiedergabe des „Edlen Hirsches“ als Blatt 5 (28 x 25 cm) der Folge der von verschiedenen Arten der Hunde behätzen jagdbaren Tiere von 1761 und dank der weggefallenen Rundung oben auch deutlich gestreckter wirkend. – Die rückseitige leichte Stockstippigkeit ebenso wie kleine Knitterspuren bildseits fast nur im weißen Rand bemerkbar. Dessen äußerste rechte Oberecke abgerissen. – Hier weder für Lithograph/Verleger noch sonst nachweisbares

höchst  seltenes  großes  dekoratives , farbschönes  Blatt ,

zugleich die durch die Jahrhunderte gehende Wertschätzung Ridingers und den Bedarf an seinen Motiven ebenso belegend wie das Werk bereichernd.
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(Mrs. M. K., September 16, 2003)

 

Die  Auslese  des  Tages