Hundefeinstes von Ridinger
Ridinger, Johann Elias (Ulm 1698 – Augsburg 1767). Jagd oder Spuhr Hund. Un limier. Angekettet vor seiner Hütte liegend mit Blick zum Betrachter. Strauchwerk- + Staketenstaffage. Kolor. Radierung + Kupferstich. Bezeichnet: Ridinger, fec., dazu neben Obigem Canes Sagaces / Familia IV. Fünfzähige. 31,7 x 20,5 cm.

Thienemann + Schwarz 1057. – Im RIDINGER’SCHEN ORIGINAL-KOLORIT des 1768 postum abgeschlossenen , unnumerierten „Kolorierten Thier-Reichs“. – Breitrandig, mit Wz. C & I Honig als jenem holländischen Papier, wie es Ridinger entsprechend seiner Vorrede zu den Hauptfarben
„ wegen der feinen Illumination “ für die kolorierten Werke
verwandte, „weil es hiezu das anständigste und beste ist“. – Schön wie am ersten Tag.
Die um 1824 von Engelbrecht/Herzberg in Augsburg von verkürzten Platten bei Fortfall der Ridinger-Signatur, doch nunmehriger Numerierung veranstaltete Neuauflage zwar sowohl koloriert wie schwarz/weiß angekündigt, doch sind Thienemann wie auch bislang hier nur letztere Version bekannt geworden.
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„ heute kam das Paket – vielen Dank für die excellente Verpackung. Das Bild ist wirklich sehr schön … Wir freuen uns auf Ihre (weitere) Nachricht. Herzliche Grüße aus F. “
(Herr + Frau T. C., 13. Mai 2002)

