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Belagerung + Eroberung  von  Halicarnassos

durch  Alexander  den  Großen

(334 v. Chr.)

im  mit  75,5 x 91,8 cm

größten  Ridinger  des  Œuvre

im  Exemplar  Gräflich  Faber-Castell

Ridinger, Johann Elias (Ulm 1698 – Augsburg 1767). Obsidio et expugnatio (siehe unten) Halicarnassi, urbis totius cariæ capitis. / Die Belagerung (und Eroberung) der Haupt=Stadt Halicarnassus unter Alexander dem Grossen. Das Schlachtgetümmel – mit mithetzendem Saurüden ganz vorn unten links oberhalb der Ridinger-Signatur, wie solcher auch auf der 331er ersten Tigris-Überquerung noch mitschwimmt und „Ridinger-Hunde“ auf 1723er Alexander-Zeichnung, für beide siehe unten, gleichfalls die Signatur bewachen, während in der 1722er Reitschule zwei Saurüden die Übungen von Th. 620 beaufsichtigen – gemäß nachfolgendem Untertext im ersten Jahr des Alexanderzuges, 334 v. Chr., mit Alexander auf sicherlich Bukephalos rechts im Mittelgrund, zwei Kriegern zu Fuß Order erteilend. Kupferstich von Johann Daniel Herz I (1693 Augsburg 1754). Frühe 1720er. Bezeichnet: LXXXVII (Plattenrand oben Mitte) / Ioh. Elias Ridinger invent. et delin. (im Textrand unten links) / Senior Iohann Daniel Herz sculp et exc Aug. V. (im Bildrand unten rechts), ansonsten wie vor und unten. Blattgröße 75,5 x 91,8 cm.

Provenienz

Th. Reich auf Biehla (?)

dessen Versteigerung Leipzig 1894

Gräflich Faber-Castell

deren Ridinger-Versteigerung 1958
mit deren Lot-Nr. 65
in Rot am Unterrand zwischen den Textblöcken

Thienemann 917 + Nachtrag SS. 296 ff. ( „ jetzt  nur  selten  vorkommende[s]  Blatt“, 1856! ); Schwarz 917 (recte Zustand II von II statt Zustand I); Slg. Reich auf Biehla 917 („Ohne Plattenrand, aufgezogen [wie auch hier]. Schöne Composition.  Aeusserst selten“, 1894); Slg. Gg. Hamminger 1831 (aufgezogen, 1895); Helbing XXXIV (Arbeiten von J. E. und M. E. Ridinger, 1900), 1488 („Selten“).

Nagler, Ridinger, XIII, S. 162 ( „reiche Composition“ ); Thieme-Becker XXVIII (1934), 308-311: VII. Verschiedenes: (Zwei) Schlachten Alexanders d. Gr.

Nicht  unter den umfassenden Ridinger-Beständen bei Weigel, Kunstlager-Catalog I-XXVIII (1838/57) , Schles. R.-Slg. bei Boerner XXXIX (1885) , Coppenrath (1889/90) + Schwerdt (1928/35) , wie denn auch hierselbst über die Jahrzehnte hinweg nun erstmals vorliegend.

Das  monumentale  Blatt

Johann Elias Ridinger, Alexanders des Großen Belagerung von Halicarnassus

–  Gegenstück  zur  331er  Tigris-Querung  –

im Zweitzustand nach Änderung der früheren Bezeichnung „Cum Privileg. Sac. Cæs. Majest. / Ioh. Daniel Hertz sculpsit / Hæred. Ieremiæ Wolffij excud. Aug. Vind.“, wie von Schwarz per 917a als irrtümlich Zweitzustand beschrieben,

herrlichen  Druckzustands  leuchtenden  Hell-Dunkels

mit seitlich feinem Rändchen um die Bildkante, unten 3 mm unterhalb des Textes und oben 5 mm oberhalb Bildkante mit der von Thienemann + Schwarz nicht erwähnten Nummer. – Alte Dublierung unter Glättung früherer vertikaler Mittelfalte und letztlich sehr guten Gesamtzustandes, wie bei solch schwer zu verwahrenden Übergrößen

– der  Druck  gleichwohl  von  nur  einer ( sic ! ) Platte ! –

nicht die Regel. – Unlesbarer Blindstempel zwischen den beiden Blöcken des Untertextes und dortige besagte Lot-Nr. in Rot. Eine kleine leichte Überschwärzung am linken unteren Bildrand in jeweils ein Wort der ersten beiden lateinischen Textzeilen auslaufend.

Früharbeit  Ridingers

entstanden bald nach seiner nicht vor 1719 anzusetzenden Rückkehr vom dreijährigen Aufenthalt bei Baron (so ADB entgegen Kilian/Thienemann: Graf) Metternich in Regensburg, als „alle Kenner … seine erlangte Geschicklichkeit und Stärke sowohl in Historien- als Tierstücken bewunderten“ (Th.), er gleichwohl noch nicht selbst in Kupfer arbeitete. So „malte (er) da anfangs für den Kunsthändler Dan. Herz (recte Jeremias Wolff, zusätzlich auch für Herz belegt erst 1732, siehe unten) verschiedene historische Darstellungen“ (Nagler), davon alexanderbezogen neben anstehender Halicarnassos-Belagerung die 331er Überquerung des Tigris bei Bedzabde (Th. 918) zum Treffen gegen Dareios (III., letzter der Perser-Könige) mit der Entscheidungsschlacht am 1. Oktober bei Gaugamela unweit Arbelas. Beide seitens Naglers, der die Überquerung irrtümlich für den Granikos reklamiert, das Blatt also zumindest nur ohne dessen Untertext kannte, qualifiziert als „reiche Compositionen“, sind es zugleich

herrliche  Beispiele  früher  Reife  und  Vollendung

wie schon verschiedentlich an Hand anderer Frühwerke konstatiert („daher ist diese Zeichnung für die Kenntnis seines bereits perfekten Stils in jungen Jahren von Bedeutung“ , Nebehay 88,2 zur 1721er Zeichnung zu Th. 1). Vor allem aber Ridinger’s

Tribut  an  die  Alexander-Verehrung  seiner  Zeit

und  als  Ausdruck  seiner  ganz  persönlichen  Bewunderung :

„ Es hatten die Siegreiche Waffen des Heldenmüthigen Alexanders, nach der vor die Perser so unglücklich abgelauffenen Schlacht an dem Fluß Granico (Mai 334), schon einen grossen Strich Landes von Klein Asien seinem Scepter unterwürffig gemacht, als er seine Conqueten zu mainteniren sich vornahm die Haupt=Stadt in Carien Halicarnassus zu belagern. Zu solchem Ende zog er sein Fuß=Volck zusamen, ruckte damit vor die Stadt, in welcher sich Memnon und Ephialtes, zween der Dapfersten u(nd). Klügsten Generalen des Darii befanden. So bald aber wurde(n) sie durch einen unvermutheten Ausfall von der Garnison empfange(n), welche doch bald den Rückweg nach den Thore(n) zu nehmen genöthiget worde(n). Hierauf wurden die auf Schiffen angekom(m)ene Gallerien, Maur=Brecher, Sturm=Thürme, groß u(nd). kleine Streit= u(nd). Pfeil=Geschütze samt andern Maschinen, welche der zeit bey einer Belagerung erfordert wurde(n), herbey gebracht, damit vor die Vestung gerücket, der breite u(nd). tieffe Graben ausgefüllet, etliche Thürme u(nd). ein theil der Maur gefället, u(nd). dene(n) Belagerten hart zugesetzet. Welche aber ihres Orts durch tapfere Gegenwehr, unterschiedene Ausfälle u(nd). Scharmützel, auch stetes Schiessen vo(n) ihre(n) Mauren, insonderheit aber von ihrem hohen zu diesem Ende aufgebauten Höltzernen Thurn den Feind zimlich Warm hielten. Endlich entschlose(n) sie sich das äuserste zu wage(n), fielen in 2000. Man(n) starck aus, steckten die Sturm=Maschine(n) mit bren(n)ende(n) Fackeln an, u(nd). überfielen die Belagerer wie ein Don(n)erschlag. Alexander, der für Zorn u(nd). Unwillen enbran(n)te, munterte seine schon weichende Macedonier durch sein zurufen, seine Gebärden u(nd). dapferes Exempel auf, u(nd). beorderte die alte(n) Soldaten dem wütenden Feinde die Spitze zu biete(n). Diese gienge(n) mit einem zornige(n) Gesicht u(nd). Funckelnde(n) Auge(n) de(n) Persern zu Leib. Unter diese(n) Gewim(m)el u(nd). Getöß Zitterte die Erde. Die Streiche gienge(n) in solcher Menge auf die Schilde, das das feur heraus sprang. Das Raßlen des Geschützes, das braßlen des Feurs, das zurufen der Streitende(n), u(nd). das erbärmliche Geschrey der Sterbende(n) verursachte auch dem Dapfersten ein Grauen. Endlich wiche(n) die Halicarnasser zurücke, zündeten Thurm u(nd). Magazinen mit feur an, begabe(n) sich in das Schloss, u(nd). überliesen die Stadt dem Überwinder, von welchem sie geschleift und dem Boden gleich gemacht wurde. “

(Diodor. XVIII. 24. Arrian. I. 7. Freinshemi. Supplem. in Curt. II. 9. et 10.)

Quellenangabe nur unter der von Thienemann per Nachtrag wiedergegebenen latein. Version, deren „Unterschrift vollständiger den Inhalt des reichen Blattes beschreibt, als die deutsche,

weil  sie  auch  die  Einnahme  erwähnt ,

welche  im  Hintergrunde  angedeutet  ist …

Johann Elias Ridinger, Alexander der Große vor Halicarnassos

Ein  gewaltiges  Schlachtstück

mit unzähligen Figuren. Man sieht, wie die Heere in der Nähe und Ferne furchtbar kämpfend vorwärts rücken. Im Hintergrunde die feste Stadt “

(Thienemann SS. 296 bzw. 189).

Neben hiesigem Halicarnassos-Blatt und jenem der Tigris-Überquerung als herkömmlichen Schlachten-Gemälden als Fortsetzung/Abschluß des von offenbar Jeremias Wolff (Kupferstecher, Kupferstichverleger – „hatte einen großen Verlag, und auf vielen Blättern steht nur seine Adresse, ohne Angabe des Stechers“ [Nagler] – + Kunsthändler, 1663 [1673?] Augsburg 1724),

„ für  den  die  besten  Stecher  s.  Zeit  arbeiteten “

(Thieme-Becker), in Auftrag gegebenen Alexander-Zyklusses gedacht, doch als politisch nicht korrekt von diesem wie denn auch anschließend von Herz, siehe unten, offenbar nicht veröffentlicht und solchermaßen nur als Zeichnung bekannt schließlich die 1723er Arbeit Alexander der Große im Herbst 326 v. Chr. am Hyphasis im Pandschab, Indien als dem Zenit seines Weltreiches und einer Wendemarke der Geschichte, mit der Ridinger bei eher noch unbewußter innerer Abkehr vom Heldenpathos der vorangegangenen beiden gestochenen Blätter und in Umschreibung der Kunsthistorie dem Alexanderzug nunmehr den Puls fühlte, um schon in den 30ern mit der Folge Kämpfe reißender Thiere – erweitert veröffentlicht erst 1760! – in Gemeinschaft mit B. H. Brockes (1680 Hamburg 1747) ein Verdikt von gnadenloser Härte folgen zu lassen.

Der irrigen Mitteilung Naglers (1843), Herz habe den Auftrag zum Alexander-Zyklus erteilt, folgte auch Schwarz (1910), indem er den Herz-Zustand hiesigen Exemplars als Erstzustand (917), den mit der Wolff-Erben-Adresse als „2. Abdruck, die frühere Adresse von Herz gelöscht“ (917a) katalogisierte. Tatsächlich ist es umgekehrt. Erinnerlich zunächst, daß sowohl Ridinger’s 1722er früheste Reitschule als auch seine dritte Jagdfolge (Th. 9-12) aus 1723 bei Wolff erschienen sind. Davon letztere ganz von Herz gestochen, von der ersteren 14 der dreiundzwanzig Blatt. Herz war somit in Wolffs Werkstatt tätig, gleichwohl führend, da er gleich dem Wolff-Schwiegersohn Probst seine Arbeiten signieren durfte. Wie denn auch Schwarz 917a: „Ioh. Daniel Hertz sculpsit“. Nicht weniger, aber auch nicht mehr.

Auf Schwarz 917 hingegen folgt Herzens „sculp“ noch das „exc(udit)“ des Verlegers, die Platte ist also zwischenzeitlich in seinen Besitz übergegangen. Und selbstbewußt stellt er seinem Namen nun auch ein „Senior“ voran, was einen schon mittätigen Junior (der Vater hieß nur Daniel und war Möbelschreiner und Kleinkunstgewerbler) voraussetzen sollte. Der in die väterlichen Fußstapfen tretende Johann Daniel II aber wurde erst 1720 geboren, just zur Zeit der Wolff-Tätigkeit des Vaters.

Gedachte Arbeiten für Wolff zudem stets mit „Hertz“, also zusätzlichem „t“, gezeichnet, das er später offenbar fortließ. So auf hiesigem Zweitzustand des Halicarnassos, der Tigris-Überquerung, des Daniel in der Löwengrube (Schwarz 1440) aus den 30ern.

Ein anderes Herz-Indiz mit diesmal Fehlanzeige bei Wolff das fehlerhafte Eingangs-e bei Ri(e)dinger, wie hundert Jahre später im Schwange. So bei Schwarz 918, aber auch auf Ridinger’s spiegelbildlicher Vorzeichung (aber nicht im Kupfer) zur Löwengrube, deren Signatur + Datierung entgegen ihrer Katalogisierung zur Gräflich Faber-Castell’schen Ridinger-Versteigerung (1958, Lot 2) hiesigerseits als nicht autograph der Herz-Werkstatt zugeschrieben wird.

Die Rangfolge nach Wolff ergeben auf den hiesigen Exemplaren der beiden Alexander-Stiche zudem deren römische Numerierung mit 87 + 94, die sie als Teil einer umfangreichen, offenbar erst von Herz begründeten Sammlung ausweist. Schwarz erwähnt eine solche weder für 917a (ggf. logisch, da Wolff-Zustand), doch auch nicht für 917 + 918 als jeweils mit Herzens Verleger-Excudit, was wohl weniger auf einen weiteren (Zwischen-)Zustand schließen läßt als auf einen Beschnitt der Gutmann’schen Exemplare. Für das Löwengruben-Blatt (1440) hingegen notiert er für gleiche Oberrandstelle wie hier „CLXXVIII“ (178). Die beachtlich aufsteigende Reihe zeitlich belegt vom „1732“ (nicht 1737 wie bei Faber-Castell) innerhalb besagter handschriftlicher „Ridinger“-Signatur auf der Löwengruben-Zeichnung.

Johann Elias Ridinger, Belagerung von Halicarnassos durch Alexander dem Großen / Saurüde

Seitens Ridinger’s ist der Alexander-Zyklus ausweislich autographer Datierung spätestens 1723 mit der Hyphasis-Zeichnung als periodischem, künstlerbezogen vor allem aber geistigem, Zenit fürs erste abgeschlossen, wie letzteres auch von den jeweils signaturnahen „Ridinger“-Hunden dokumentiert. Auf den beiden Schlachten der frühen Alexander-Jahre, wie von Thienemann geradezu sträflich übersehen, jeweils der mitagierende starke Saurüde, auf der 326er Einsichts-Scenerie Wind- + Parforce-Hund, in Ruhe der eine, hellwach der andere, wo doch bei sichtbarer Meuterei auch hier der Saurüde nicht fehl am Platz gewesen wäre.

Ausweislich der Wolff-Erben-Adresse des Halicarnassos-Blattes Schwarz 917a sind die Blätter erst nach Wolffens Ableben in 1724 (Naglers vorsorglicher Hinweis „Nach anderen lebte er noch 1730“ von Th.-B. [1947] nicht wiederholt) veröffentlicht worden. Von den Erben selbst offensichtlich – alles unter dem Vorbehalt derzeitigen Wissensstandes – nur Halicarnassos, da das von Probst gestochene Tigris-Blatt (918) bereits Herzens Verleger-Adresse aufweist. Letzterer – ein „Kunstverleger mit Blick für Qualität“ (Rolf Biedermann, 1987), „(g)enannt seien besonders seine Blätter großen Formats“ (Th.-B., 1923), dessen anstehendes dank seines sculp(sit) auch eindeutig von Werkstattarbeiten zu trennen ist, wie vielfach „nicht immer möglich“ (Th.-B.) – dürfte die Platten also bald nach 1724 übernommen haben.

Halicarnassos (heute Budrun/Bodrum) als Ort anstehenden Geschehens seinerseits Hauptstadt Kariens

„ mit zwei Häfen, mehreren starken Citadellen, deren stärkste Salmakis war, herrlichen Tempeln und dem berühmten Mausoleum (für den 353 v. Chr. verstorbenen König Mausolos), einem der sieben Wunder der Welt … 334 v. Chr. vermochte Alexander d. Gr. zwar die Unterstadt einzunehmen, nicht aber die Burg Salmakis, wo sich die Perser unter Memnon hielten … bis (dieser) … selbst die Stadt anzündete und mit der persischen Flotte nach den griechischen Inseln ging; seinen Plan, von da aus (mit allen denkbaren Folgen für den Fortgang der Geschichte) einen Zug nach Makedonien zu unternehmen, verhinderte sein Tod … Nach Alexander d. Gr. fiel (Karien) an Syrien und später in die Gewalt der Römer … und 1336 eroberten es die Osmanen …

H. war Vaterstadt der Geschichtsschreiber Herodot und Dionysios sowie der Dichter Hekatäos und Kallimachos. An derselben Stelle wurde von dem Großmeister der Johanniterritter, Philibert de Raillac, zu Anfang des 15. Jahrh. eine dem heil. Petrus geweihte Citadelle, Petronion, gegründet … “

(Meyers Convers.-Lex., 4. Aufl., VIII, 17, IX, 509 + I, 317).

Militär-, lokal- und kulturhistorisch solchermaßen von hohem Rang, dokumentiert der jugendliche Ridinger mit der Scenerie gerade dieses Umfeldes bereits seinen ganzen Spürsinn für die außerordentliche Situation, kulminierend nur wenig später in besagter 1723er Hyphasis-Zeichnung. Formatmäßig aber ist

Halicarnassos

der  monumentalste  Ridinger

des  Œuvre

von  extremster  Seltenheit

wie im übrigen generell belegt für die noch seitens Dritter gestochenen Blätter der frühen Jahre. Hier denn mit Provenienz Gräflich Faber-Castell!

„ Es  ist  immer  wieder  atemberaubend , was  für  Angebote  Sie  machen  können “ ,

so früher schon ein internationaler Verleger gelegentlich einer anderen hiesigen Ridinger-Offerte.

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Die  Auslese  des  Tages