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Johann Elias Ridinger, Spuhr eines Bibers

„ Zurück gekommen ist unter anderem der Biber ,
und das mittlerweile in so großer Zahl ,
dass er ein Problem darstellt “

Silke Hasselmann, Debatte über Wölfe — Von blauäugig bis hysterisch,
Deutschlandfunk, 2. Juli 2015

Ridinger, Johann Elias (Ulm 1698 – Augsburg 1767). Spuhr eines Bibers / Vorder Lauff / Hinder Lauff. „Biber an einem Wehr mit Schilfpflanzen und Sumpfgräsern sowie schroffen Felswänden im Hintergrund … “ (Sälzle). „Der Kopf ist etwas zu gross“ (Th.). Unterhalb des Bildes die von a-e erläuterten originalgroßen Spuren. Radierung und Kupferstich. (1740.) Bezeichnet: 15. / Joh. El. Ridinger inven. delin. sculps. et excud. Aug. Vind., ansonsten wie vor. 37,5 x 29,7 cm.

Johann Elias Ridinger, Spuhr eines Bibers

ABBILDUNG DER JAGTBAREN THIERE 15. – Thienemann + Schwarz 177; Sälzle, Faks.-Ausgabe sämtlicher Handzeichnungen der Folge, 1980, SS. 48 f.

Einzigartig schöner Abdruck mit WANGEN-Wasserzeichen als einer der von Ridinger bevorzugten festen Bütten-Qualitäten. – Oben + unten 3,3-4,5 cm breitrandig, links mit 1,2 + rechts mit 0,8 cm Rand, jeweils zusätzlich zum breiten weißen Plattenrand. – Ober- + Unterrand schwach altersfleckig, dabei ersterer nur partiell.

Angebots-Nr. 15.789 / EUR  630. / export price EUR  599. (c. US$ 751.) + Versand

siehe auch
Hermann Menzlers sichtlich variierende Tondruck-Lithographie
dieses Sujets


Einem sich nicht zu einer 12blätterigen Ridinger-Folge entschließen könnenden Interessenten mailte L.H.N. was sein altmärkischer Großvater zu sagen pflegte, wurde bei Tisch genörgelt: Wer nicht mag, ist der Beste.

Daraufhin der noch gleichen Tages nun zugreifende Reflektant:

„ … Denn : wer doch mag , ist nicht der Schlechteste “

(Herr C. R., 22. Februar 2017)

 

Die  Auslese  des  Tages