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lüder h. niemeyer

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Ridinger, Johann Elias (Ulm 1698 – Augsburg 1767). Bret-Falle vor einen Fuchsen auf der Grube. Radierung und Kupferstich. (1750.) Bezeichnet: Joh. El. Ridinger inv. del. sc. et exc. Aug. Vind., ansonsten wie vor. 25 x 35,7 cm.

Johann Elias Ridinger, Fuchsfalle

Thienemann + Schwarz 86; Schwerdt III, 135, 18 („A rare set, of importance to those who are interested in the various methods of trapping wild animals“); Katalog Darmstadt V.18 m. Abb. – Blatt 18 der Fangarten-Folge, von Halle in München 1928 als die „Seltenste aller Jagdfolgen Ridingers“ angesehen (LXVIII/323). – Instruktiver 6zeil. Untertext. – Warmer toniger Abdruck.

„ … ist vorn ein lebender Vogel angebunden, so dass er in die Höhe flattern kann. Um ihn zu erhaschen hat sich der Fuchs der Länge lang über das Bret gelegt und wird eben in die Grube purzeln “

(Thienemann).
Angebots-Nr. 28.008 / EUR  562. / Export price EUR  534. (c. US$ 847.) + Versand

 


 

“ … and I wish to thank you for packing it so carefully … ”

(Mr. P. M., August 28, 2003)