Ridinger, Johann Elias (Ulm 1698 – Augsburg 1767). Der Wilde Schwan. Radierung + Kupferstich. (1761.) Bezeichnet: J. E. Ridinger inv. del sc. et exc. A. V. 28,4 x 25 cm.

Thienemann + Schwarz 147. – Die von verschidenen Arthen der Hunden behaezte jagtbare Thiere IX. – Ausführlicher Untertext. – Warmer toniger Abdruck. – Wasserstreifen im besonders breiten Unterrand, sonst nur vereinzelte Randstockfleckchen.
„ Er hat keinen Höcker auf dem Schnabel und mag wohl der seltnere Singschwan sein. Im Wasser wird er von zwei Wasserhunden … gepackt, andere laufen und schwimmen noch herzu … “
(Thienemann).
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Der hiesige Weihnachts-/Neujahrsgruß 2005 endete mit „In diesem Sinne recht schöne Weihnachtstage voll Harmonie und sammlungszugewandter Muße … “ , letzterer Wunsch in einer Grußerwiederung aufgegriffen wurde mit den Worten
„ das Gutwort des Jahres – sammlungszugewandte Muße – wunderbar, hab einigen LBA/Goethefreunden dieses Gutwort genannt. Sie haben in einer verwahrlosten Zeit ein ‚linguistisches Gespür’! “
(Herr R. K., 5. Januar 2006)

