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Johann Elias Ridinger, Wilder Schwan

Ridinger, Johann Elias (Ulm 1698 – Augsburg 1767). Der Wilde Schwan. Radierung + Kupferstich. (1761.) Bezeichnet: J. E. Ridinger inv. del sc. et exc. A. V. 28,4 x 25 cm.

Thienemann + Schwarz 147. – Die von verschidenen Arthen der Hunden behæzte Jagtbare Thiere IX. – Ausführlicher Untertext. – Warmer toniger Abdruck. – Wasserstreifen im besonders breiten Unterrand, sonst nur vereinzelte Randstockfleckchen.

„ Er hat keinen Höcker auf dem Schnabel und mag wohl der seltnere Singschwan sein. Im Wasser wird er von zwei Wasserhunden … gepackt, andere laufen und schwimmen noch herzu … “

(Thienemann).

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„ Heute konnte ich Ihre Sendung mit dem Blatt von Ridinger … entgegennehmen. Herzlichen Dank. Es ist ein schönes Exemplar. Ich werde es klassisch rahmen lassen … Ob ich mich davon schon zur Eröffnung des … Museums trennen möchte, oder es erst nach meinem Hinscheiden den Weg dorthin finden wird, ist noch nicht bestimmt. (Es sind ja da noch die anderen [3] Blätter, welche ich zuvor [anderwärts] erstanden hatte …). Vorerst werde ich mit Freude den Anblick geniessen und verbleibe mit besten Grüssen … “

(Frau E. S., 2. September 2016)

 

Die  Auslese  des  Tages