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Johann Elias Ridinger, Biber

Ridinger, Johann Elias (Ulm 1698 – Augsburg 1767). Der Biber. Von vier Verfolgern bedrängt, zeigt er seine gewaltigen Nager. Radierung und Kupferstich. (1761.) Bezeichnet: J. El. Ridinger inv. del. Sc. et exc. A. V. 28,8 x 25,3 cm.

Thienemann + Schwarz 153. – Blatt 15 der „Von verschidenen Arthen der Hunden behæzte Jagtbare Thiere“. – Instruktiver ausführlicher Untertext unter namentlicher Aufzählung der hierfür geeigneten verschiedenen Hunde. – Silbrigtoniger Abdruck auf schönem, leicht wolkigem Papier mit Wasserzeichen „G.R.“, spätestens aus der qualitativ hochwertigen EngelbrechtAusgabe um 1824. Ein gleichartiges Parallelblatt der Folge trug das Basler Thurneisen-Wz., wie von Engelbrecht bevorzugt. – Von großer Breitrandigkeit: 8 bzw. 4,3 cm oben + unten, 3-4,4 für die Seiten.

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Der hiesige Weihnachts-/Neujahrsgruß 2005 endete mit „In diesem Sinne recht schöne Weihnachtstage voll Harmonie und sammlungszugewandter Muße … “ , letzterer Wunsch in einer Grußerwiederung aufgegriffen wurde mit den Worten

„ das Gutwort des Jahres – sammlungszugewandte Muße – wunderbar, hab einigen LBA/Goethefreunden dieses Gutwort genannt. Sie haben in einer verwahrlosten Zeit ein ‚linguistisches Gespür’! “

(Herr R. K., 5. Januar 2006)

 

Die  Auslese  des  Tages