English page

Widerrufsrecht
Impressum
45 Jahre
Kunsthandlung + Seltenheitsantiquariat

Kataloge
Kartographie
William Hogarth
Das AHA!-Erlebnis September 2008
Tiere, Jagen, Umwelt
Fischen + Angeln
Pferde + Reiten
Joseph Georg Wintter
Die Familie Rugendas
Künstlerindex
Homepage
e-mail
Datenschutz
Geschäftsbedingungen
 

lüder h. niemeyer

- seit 1959 -

 

Ridinger, Johann Elias (Ulm 1698 – Augsburg 1767). Eine Fuchshatze. Am Fuße eines toten Baumes von drei Hunden allseits gepackt, wehrt sich Reinike noch mit letzter Anstrengung. Getönte Lithographie von A. Rohlfs im Druck v. A. Renaud bei L. J. Heymann in Berlin. (1863-65.) Bezeichnet: Gez. v. J. E. Ridinger, lith. v. A. Rohlfs etc., ansonsten wie oben. 31,5 x 22,7 cm.

Johann Elias Ridinger, Fuchshatze

Hermann Menzler’s „Joh. El. Ridinger’s Jagd-Album“ II/8. – Vgl. Thienemann 152. – Aus dem als 2. Abteilung geführten „Album interessanter Hatzen- und Gruppen-Bilder“. – Die gesamte, nahezu literaturunbekannte, praktisch nur peu à peu complettierbare Suite 80 Blatt zuzüglich eines neuerdings aufgetauchten illustrierten Titels weit größeren Bildformates (47,5 x 36 cm) umfassend, ganz überwiegend von Menzler selbst. In der Bildwirkung der von Ridinger als Ganzes nicht mehr angewandten Aquatintamanier entsprechend. – Auf festem breitrandigen Papier von tadelloser Frische.

Das Geschehen von Blatt 14 der „Von verschidenen Arthen der Hunden behaezte(n) Jagtbare(n) Thiere“, hier aber ohne den vierten Hund ganz links und auch im Umfeld bei Beibehaltung der beiden Hauptbäume, deren eigentlicher in der Mitte indes Ridinger’s Vanitas-Symbolik wieder aufnimmt, sichtbar anders akzentuiert. Nicht übernommen schließlich die obere Bildrundung. Solchermaßen aber

eine  Sammlungsbereicherung  allerersten  Ranges .

Angebots-Nr. 28.426 / EUR  330. / Export price EUR  314. (c. US$ 459.) + Versand

 

Derzeit hier verfügbar :
Johann Elias Ridinger’s Jagd=Album

77 (von 80) Tondruck-Lithographien
in optisch ganz eigen-schönem Gewand
sowie
Einzelblätter in reicher Auswahl

 


 

„ im Internet habe ich in Ihrem Katalog das vorgenannte Werkverzeichnis … gefunden …

Mit Interesse habe ich auch Ihren offenen Brief an die Herausgeber der Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 24.7.2003 gelesen, zumal ich (bei früherer Gelegenheit) … mir … von der Frankfurter Allgemeine Zeitung den Vorwurf des ‚Kulturglobalisten‘ gefallen lassen mußte … “

(Herr A. G., 8. Dezember 2003)