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lüder h. niemeyer

- seit 1959 -

 

Ridinger, Johann Elias (Ulm 1698 – Augsburg 1767). Ein Hirsch von 8. änden, welcher ganz vertraülich geht, und gen Holz ziehet. Breitseits in malerischer Auenlandschaft mit Gewässer jenseits eingerissener Netze. In jenem Knopfspießer. Radierung + Kupferstich. (1736.) Bezeichnet: 4. / Cum Priv. Sac. Cæs. Majest. / I. El. Ridinger inv. pinx. Sculps. et excud. Aug. Vindel., ansonsten wie vor in dt.-frz.-lat. Paralleltext und 15zeil. Untertext. 34 x 42,4 cm.

Johann Elias Ridinger, Hirsch von 8 Enden

Thienemann + Schwarz 199. – Blatt 4 der Betrachtung der wilden Thiere mit den Brockes-Versen:

„ … und indem ich seine Stellung, Anstand, prächtige Gestalt / sein auf mich gerichtet Aug. Und den festen Tritt beschau … Doch des Hirsches schön Gehörn, und sein sich bewegend Ohr … “.

Prachtvoller Druck mit stecknadelkopfkleiner Unsauberkeit in der Decke des Hirschen. Säurefrei hinterlegter Minimaleinriß im weißen Unterrand.
Angebots-Nr. 28.515 / EUR  860. / Export price EUR  817. (c. US$ 1319.) + Versand

 


 

“  … that I have received the parcel in good order. Very well and professional packed indeed. The litho of Mourot is according to my expectations. The drawing is rare. Colouring most probably same time … ”

(Mr. P. v. d. W., June 26, 2003)