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Einem

alten  adeligen  Sammelband  entnommen

22  der  46  Blatt  +  2blätterigem  Supplement  der

Besondern  Ereignisse

und  Vorfallenheiten  bei  der  Jagd

als  der

Johann Elias Ridinger, Hirsch von 18 Enden zu Hohenzollern-Sigmaringen

„ Seltensten  aller  Ridinger-Folgen “

in Radierung mit Kupferstich von Martin Elias Ridinger (1731 Augsburg 1780) nach überwiegend väterlicher Vorlage. (1779.) Bezeichnet mit der römischen Numerierung ( „Wenn  sie  fehlen , so  deutet  dies  auf  spätere  Abdrücke“ , Th.) + überwiegend mehrzeiligem Untertext, ansonsten wie unten. Durchschnittlich ca. 33-35 x 25-26 cm in Hoch- und einigen Querformaten.

Literatur für Komplett-Exemplare: Thienemann + Schwarz (Tafeln Bd. I, XIV + XV) 343-390; Weigel, Kunstlager-Catalog XXVIII, Ridinger-Appendix 21 A (ggf. Th.’s Quelle); Schwerdt III (1928), 140 ( „The rarest set of Ridinger’s sporting line engravings … From the Baillie-Grohman collection … [Th. 389/90] Bound with the set … to which it is the supplement“ ).

Die  neben  obigen  drei/vier  Exemplaren

in  Sammlungskatalogen  complett  hier  nicht  nachweisbare  Suite ,

deren  Seltenheit  sich  zwangsläufig  ergab :

Postum  vom  Ältesten  ins  Kupfer  übertragen

und  1779  abgeschlossen , starb  Martin Elias  schon  ein  Jahr  später ,

gefolgt  nur  vier  Jahre  später  vom  jüngeren  Bruder , Johann Jacob .

Und schon gelegentlich 1824/25er umfangreicher Neuauflagen seitens des nunmehr Engelbrecht-Herzberg’schen joint venture konnten nur noch 14 bzw. 16 (Th. 389/90) Kupfer anstehender Folge zur Subskription gestellt werden. Für dann wieder anderweitige Neuauflagen ab Mitte der 1850er standen dann 19 bzw. 21 der Platten zur Verfügung. Sieben derselben gingen schließlich in hiesigen Besitz über, von denen drei derzeit noch verfügbar sind (zu Th. 356 + 363/64).

Nach in jüngerer Zeit hiesigem Durchlaufen des 45blätterigen – das fehlende 46te konnte zwischenzeitlich nachgeliefert werden – wohl Zweit-Exemplar Baron von Gutmann’s (Schwarz) innerhalb dessen Marjoribanks-Folios und des 36blätterigen Bestandes der Sammlung von Behr des Hauses Stellichte ermöglicht anstehender Block eines weiteren alten Adelsbestandes es niemeyer’s nun ein drittes Mal, mit einer bemerkenswert kompakten Gruppe zu Diensten sein zu können.

Mit Exemplaren denkbar schöner , breitrandiger alter Abdrucke meist warmer Tonigkeit auf festem, meist schwerem Bütten – korrespondierend abweichend etwas leichter Blatt XVII – einheitlichen Blattformats von ca. 46,7 x 33 cm mit teils noch den beiden feinen Aufhäng-Löchlein im Oberrand. – Meist typograph. Wasserzeichen.

Sich solchermaßen sehen lassen könnend, hier denn das magere Ergebnis hier recherchierter Torsi :

Ende 18. Jhdt.: Pembroke Folios = 2 Blatt. – 1885: Schlesische Ridinger-Slg. bei Boerner XXXIX = 34 Blatt, davon 14 „neue Abdrücke“, + Suppl. 389/90 bei unterschiedlicher Erhaltung. – 1889/90: Slg. Coppenrath = 33 Blatt + Suppl. Th. 389/90, „meist mit breiten Rändern“. – 1894: Reich auf Biehla = 39 Blatt, davon 1 „Neuerer Abdruck“ + Suppl. Th. 389/90. – 1895: Georg Hamminger = 44 Blatt + Suppl. Th. 389/90 („Ausgezeichnete und sehr schöne Abdrücke [doch nur] meist mit breitem Rand , einige Blätter nur mit Schriftrand und aufgezogen“). – 1900: Kat. Helbing XXXIV, Arbeiten von Joh. El. + M. El. Ridinger = 43 Blatt bei unterschiedlicher Erhaltung + Suppl. Th. 389/90. – 1928: Kat. Halle 68, Tafelwerke des XVII. + XVIII. Jhdts. = 28 Blatt, davon nur „12 vollrandig und schön“. – 1958: Gräflich Faber-Castell = 3 Blatt.

Doch wie unterschiedlich auch deren Anzahl + Erhaltung, so unisono die generelle Wertung als

„ Selten — Sehr selten — Aeusserst selten “.

„ Die Tafeln sind sehr verschieden nach Form, Grösse und Gehalt , aber fast durchgängig so eingerichtet ,

dass  immer  zwei  und  zwei

mit  einander  harmoniren  und  Seitenstücke  bilden ,

wie  sie  denn  auch  paarweis  verkauft  worden  sind “ (Thienemann).

 

Auf  geht’s  nun  wie  folgt :

Johann Elias Ridinger, Der arme Hase

Th. 346 / III. – Der arme Hase wird der Son(n)enscheuen Eule Und die des Jägers Rohr /: Ein seltner Fall!:/ zu Theile. // Wer Schwächre unterdrückt, frolocke nicht zu sehr. Den(n) über ihn kom(m)t auch gar leicht ein Stärkrer her. – Joh. El. Ridinger inv. et del. / Mart. El. Ridinger sculps. Aug. Vind. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Angebots-Nr. 15.705 / EUR  870. / export price EUR  827. (c. US$ 1173.) + Versand

 

Johann Elias Ridinger, Der arme Hase

Th. 348 / V. – Bildeinheit einer 3fachen Nahrungskette – Der arme Hase bringt in seiner lezten Noth Zween Feinden, welche ihn zugleich verfolgt, den Tod. Der Adler stößt auf ihn und in derselben Stunde Faßt den die wilde Katz, die auch gelaurt, beym Schlunde. Allein ein Jäger kom(m)t von ungefähr herbey, Erlegt die Siegerin und hat sie alle Drey. – Joh. El. Ridinger inv. et del. / Mart. El. Ridinger Sculps. Aug. Vind. – Bild oben gerundet. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Angebots-Nr. 15.706 / EUR  790. / export price EUR  751. (c. US$ 1065.) + Versand

 

– – – Dasselbe schmalrandiger und auch erhaltensmäßig nicht ganz so vollkommen aus anderem Bestand. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Angebots-Nr. 14.122 / EUR  706. / export price EUR  671. (c. US$ 952.) + Versand

 

Johann Elias Ridinger, Ein schwarzes Sturmgewölk verdunkelt Thal und Wald

Th. 349 / VI. – Ein schwarzes Sturmgewölk verdunkelt Thal u: Wald Der stets von dem Gebrüll des Donners wiederschallt. Des Blizes rothe Glut führt greulich hin und wieder Und schlägt ein armes Paar erschrokner Thiere (Hirsche) nieder. O ungerechter Bliz, wie blind ist dein Gericht: Die Unschuld findest du, das Laster siehst du nicht! – Joh. El. Ridinger inv. et del. / Mart. El. Ridinger Sculps. Aug. Vind. – Bild oben gerundet. – Schwacher kleiner Braunfleck an oberer Papierkante. – Ganz  seltene  Scenerie , adäquat  herrlich  in  ihrem  Blitz-Hell-Dunkel . – Fehlte 1900 dem 43blätt. Helbing-Bestand. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Angebots-Nr. 15.707 / EUR  970. / export price EUR  922. (c. US$ 1308.) + Versand

 

Th. 350/351 / VII/VIII. – Mit Tatort Vorpommern-Stettin + Braunschweigischem Täterprofil – Diese Hirschen No. 1 und No. 2„ so nur eine recht wohl gewachsne Stange ersterer auf der lincken anderer auf der rechten Seite hatten im gegen Stand des andern aufsatzes aber mangelhafft und sonderlich waren – Haben Ser. Durchl. August  Wilchelm  Herzog  zu  Braunschweig  Bevern (Braunschweig 1715 – Stettin 1781; General Friedrichs des Großen) – ersten in der  Lörsischen  Heyde  An(n)o 1759„ den andern Ao. 1750 im Königl. Preusischen  vor  Pomern  in der  Falchenwalder  Forst  Selbsten gepürschet. den No. 3„ so gleichfals sehr seltsam Anno 1759 in der Mützzelburger Revieur Detto geschossen„ Und den No. 4 So auf einer Seite nur ein sprossig auf der andern aber mit seinen Zingen für und hinterwärts gewachsen war hatt man bey Alten Stettin Todt gefunden. – Martin Elias Ridinger sculp.

Martin Elias Ridinger, Diese Reche BöckeMartin Elias Ridinger, Diese Hirschen

Diese Reche Böcke so auch von seltenem Wachstum der Natur zeigen und in ihrer Art viel veränderliches und artiges haben, ebenfals Von wie vor Der No. 1. So wie eine Krone und im Mittel ein einig aufgewachsnes herfürstehendes Gewichtlein zeiget, wurde in dem Königl.  Hinter  Pom(m)erischen  Mühlenbeckischen Forst  Revieur = Der No. 2. in  for  Pom(m)ern  in  der Hoch=Adelichen  Stoltzenburgischen  Heyde An(n)o 1767 geschossen. Der mit einer herauf u: herunter stehenden Stange No. 3. einige Jahr zu for aber geschossen, in dem Stettinischen  oder  Bruche  genan(n)t  der  schwarze  Ort. und endlich auch der No. 4. So extra starck und groß war, und biß 13 Enden zeigte, wovon vier auch hinten naus ganz unten an der Krone gewachsen waren, wurde von hocher Hand in  Hinter  Pom(m)ern  im  Hochen  Krugischen  Revieur gepürschet. – Mart. El. Ridinger Sc.

Die am nördlichsten angesiedelten , lokal- wie potentatenmäßig jeweils einzigen im rund 1600blätterigen Œuvre . – Eines  der  thematisch  am  schönsten  aufeinander  abgestimmten  Pendants  der  Folge . – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Angebots-Nr. 15.708 / EUR  1780. / export price EUR  1691. (c. US$ 2399.) + Versand

 

Th. 352 / IX. – Den 24 Septr. An(n)o 1763: haben Ihro Durchl. der jezt regierende Fürst zu HOHENLOHE=NEUENSTEIN LUDWIG FRIDERICH CARL Diesen Hirsch von 18 Enden auf der großen Gerlachs=Heimath=Wiesen, in dem Forst Rosbach genant, Knall und Fall geschossen. – G(eorg) A(dam) Eger (1727 Murrhardt 1808, Jagdmaler am Hessen-Darmstädter Hof und nach dortigem Ableben Ludwigs VIII. im Hohenlohischen tätig, ansonsten wohl schon seit Augsburger Tagen eng mit den Ridingers, namentlich mit Martin Elias, bekannt) pinx. / M. E. Ridinger, Sculps.
Angebots-Nr. 15.709  /  verkauft

 

Th. 353 / X. – KARL FRIDERICH FÜRST ZU HOHENZOLLERN STIGMARINGEN (sic!) Schießet die sen Hirsch von ohngerad 18. Enden in des Fürstenbüchen Faulbron(n)er Forsts d. 30. 7brs. 1773. (sic!) so gewogen ganzer 375. ℔ ausgeweyder 296 ℔ daß ℔ à 40 Loth. – Joh. El. Ridinger del. / M. E. Ridinger sculps. Aug. Vind. – Im weißen Außenrand unwesentlich stockstippig.
Angebots-Nr. 15.710  /  verkauft

 

Geweih-Vorlage —

eine  Ridingeriana-Rarität  von  Graden

– – – Kopf + Geweih nebst angedeutetem Hals als nach gegenwärtiger hiesiger Einschätzung den Ridingers vom fürstlichen Hof zugesandte Geweih-Vorlage zu vorgenanntem Kupfer Th. 353 / X. Bleistiftzeichnung (ca. 180 x 135 mm). (1773.) Bezeichnet in Bister: Karl Friderich Fürst Zu HohenzollernSigmaringen schiesset diesen Hirsch Von ohngeradt 18 endten in des fürstenbüchen faulbronnerforsts d 30t September 1773 so gewogen gantze 375 ℔ ausgeweydte 296 ℔ das ℔ á 40 loth. 361 x 220 mm.

Hirsch von ungerad 18 Enden (Detail Zeichnung)Hirsch von ungerad 18 Enden (Detail Radierung)
links: die fürstliche Geweih-Vorlage; rechts: das Geweih im Kupfer der Ridingers (jeweils Ausschnitt)

Kupferanaloge Hinzufügung in Bleistift von späterer anderer Hand oben X: und unten die für die Zeichnung nun gänzlich unpassende Doppelsignatur von Johann Elias + Martin Elias. Als optisch störend, wurde der sich anschließende Unterrand-Vermerk „diesen wolte man gantz allein“ umgefaltet. – Der Erhaltungszustand folgt dem Procedere

mit  dem  ganzen  Charme  eines  autographen  Unikats

mit gewisser Stock- und Altersfleckigkeit namentlich des Unterrandes und rückseitigen Bemerkens sowie leichten Quetschfalten linksaußen der Oberhälfte außerhalb des Geweihs. Ein Stück also nicht nur für die Mappe, vielmehr auch und gerade

in  Zusammenspiel  von  Zeichnung + Texten

für  eine  sehr  reizvolle  Hängung

außerhalb hellen Lichteinfalls. Dokumentierend die Abläufe des Werdens eines Kupferstiches, hier denn seitens der fachspezifischen Adresse nicht nur ihres Jahrhunderts überhaupt. Und solchermaßen von ganz eigener Rarität. – Aus anderem Bestand. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Angebots-Nr. 15.853 / EUR  1380. / export price EUR  1311. (c. US$ 1860.) + Versand

 

Th. 356 / XIII. – Dieser Hirsch von 14 Enden, welcher noch ein End unter der Rose hat, so ein 3 Läuffer, u: welchen man 1 ganzes Jahr in dieser Figur herum lauffen sehn, ist 1748. d. 12 7brs. von Ihro Hochfürstl: Durchl: dem regierenden Herrn Land Grafen zu Hessen Darmstadt im Forst  windhaußen  im Kriegel Kopf bey  meiches  in denen Loggen eingestellt geschoßen worden. durch welchen Zufall er um seinen Fuß gekom(m)en? wird wohl niemand so gleich errathen. ist es durch ein Schuß vor Zeiten geschehe(n)? oder hat er ihn in einem Sprung abgebrochen. u: wie hät sich daß weesen so besonders selber geheilet u: der andere Rumpf vom Leibe getren(n)et, welcher Mensch mag sich selber so gut helfen oder curieren.

Detto zu  Geißlingen  Ao. 1739. d. 20. Decbr. ist dieses mit 3 Läufen abgemahlte Hirsch=Kalb, im Ziegelwald geschoßen worden, von Joh. Martin Bückle, Holz=wart zu  Ambt=stetten. so von Natur also wunderbar gefallen, u: nur die Spur von einer Klauen, an der Brust zeigete. – M. E. Ridinger, sculps. Aug. Vind. – Des weiteren ein zweites Kalb mit gelähmten Vorderfüßen. In weiträumiger Parklandschaft vor einem zurückgesetzten Plateau mit Freitreppe und hoher Fontaine. Druck-Platte im Gegensinn. 35,7 x 26,8 cm.

Zu Thienemann 356 als Blatt XIII (Abbildung desselben in Ridinger-Katalog Darmstadt, 1999, V.21). – Ohne die römische Numerierung entsprechend der Denumerierung gelegentlich von Engelbrecht’schen Neuabzügen um 1824, im hiesigen jetzigen Zustand mit arab. Nr. 91 als Merkmal ihrer ersatzweisen Verwendung in einer späteren Neuausgabe der Wundersamsten und damit klassischer Beleg für die ideelle Beschaffenheit der Vorfallenheiten-Folge als „eine(r) Art Fortsetzung (zur Serie) der ‚Wundersamsten Hirsche‘, … (da) neben tatsächlichen ‚besonderen Vorfallenheiten‘ …

auch  Darstellungen  zoologischer  Merkwürdigkeiten

ähnlich den ‚Wundersamsten Hirschen‘“ (enthaltend; Stefan Morét).

Kurz, künstlerisch wie thematisch besonders selten und fehlend auch bei Siebert-Weitz, Ridinger – Bilder zur Jagd in Hessen-Darmstadt, 1999! – Aus anderem Bestand.
Ref.-Nr. 14.984 / Lagerware – nicht katalogisiert / Beschreibung + Angebot anfordern

 

Das  Paar  XIV. / XV.

Johann Elias Ridinger, Ein böser Feind

Optische  Dramatik  —  Wetterleuchtend  grell

Th. 357/358 / XIV./XV. – Ein böser Feind hat hier die wilde Gans erschrekt; sie war mit ihrer Brut in sichres Rohr verstekt. Sie glaubte sich ganz frey von allen Überfällen; Allein der Iltis  weiß ihr heimlich nachzustellen. Er greift sie muthig an, hört nicht auf ihr Geschrey, Sein Himger (sic!) wird gestillt, er ist vergnügt dabey. – Joh. El. Ridinger, inv. et del. / Mart. El. Ridinger, sculps. A.V. – Rand stockstippig.

Die optische Dramatik der gegenzügigen Schilfbündel im Sinne von Stubbe, Ridinger, 1966, SS. 16 f. + Taf. 34, zu Th. 722 als einem graphisch-künstlerischen Zenit.

Johann Elias Ridinger, Schlau ist des Katers List

Schlau ist des Katers list, er laurt auf seinen Raub Mit Augen voll von Durst nach armer Thiere Blut; Durch seinen Grim(m) legt er auch manches in den Staub; Hier löscht des Reigers Schweiß die stark erhizte Glut. Und so muß öfters auch dem Mächtigen u: Reichen Der gute arme Mann mit seiner Tugend weichen. – Ioh. El. Ridinger, inv. et del. / Mart. El. Ridinger, sculps. A.V. – Darstellungen oben gerundet. – Mit nur 28,2 x 26,8 cm abweichend etwas kleiner. – Wetterleuchtend-grell  das  hiesige  Schilf  zum  Furioso  des  Geschehens . – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Angebots-Nr. 15.819 / EUR  1680. / export price EUR  1596. (c. US$ 2264.) + Versand

 

Johann Elias Ridinger, Erquickung während der Jagd

Th. 360 / XVII. – Ein klare Quell ist oft des Wanderers Erquikung, Die er zur Som(m)ers Zeit mit heißen Auge(n) sucht; Und so gibt er oft auch dem matten Jäger Stärkung, Der manchmal auf sein Glük u: hiziges Jagen flucht; Wenn er im Wald u: feld u: in den heiß’sten tagen Muß Hize, Staub u: Angst gedultig übertragen. / Vom Jagen ganz erhizt u: durch den lauf ermattet Erquikt sich Herr u: Hund in ausgestrekter Ruh; Damit ja beyde den(n) wen(n) sie recht ausgerastet Durch neue Kraft belebt sich rüsteten dazu, Nicht durchs Gefühl des Mitleids; durch Jagen u: durch Fangen Der armen Thiere Ruhm u: Ehre zu erlangen. – Ioh. El. Ridinger, inv. et del. / Mart. El. Ridinger, sculps. A.V. – Zwei Scenerien untereinander. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Angebots-Nr. 15.713 / EUR  730. / export price EUR  694. (c. US$ 985.) + Versand

 

Th. 361 / XVIII. – Ein Americanischer Bison wie er die angefallne Bären abkämpfet. – Ioh. El. Ridinger; inv. et del. / M. El. Ridinger, sc. A.V. – Querformat. – Angeschnittene alte Bister-Numerierung in l. Unterecke.
Angebots-Nr. 15.714  /  verkauft

 

„ dieses  herrliche , einzige  Wild  …

von Kennern für

das stattlichste , edelste Jagdtier gehalten . “

Und  thematisch  wie  materiell

Perlen  im  Heuhaufen  der  Hirsche  des  Meister’s .

Th. 363/364 / XX/XXI. – Der Steinbock wird erschrekt durch eines Luchsen List, Mit welcher heimlich ihm hier nachgesezet war; Allein Behendigkeit, die ihm ganz eigen ist, Befreit und rettet ihn aus drohender Gefahr. / Der böse list’ge Luchs empfänget seinen Lohn Für seine Frevelthaten; er fühlet Schmerz und Tod. Der Steinbok rächet sich an seinen Feind mit Hohn; Sein Zorn ist gestillt u: jener seufzt in Noth. Pendants. Druck-Platten im Gegensinn. 34,3-35,5 x 25,2 cm.

Zu Thienemann 363/64. – Paar XX/XXI. – Ohne die römische Numerierung entsprechend der Denumerierung gelegentlich von Engelbrecht’schen Neuabzügen um 1824.

Herrlich zunächst die mitreißende Salto Mortale-Flucht des Steinbocks, instruktiv sodann dessen Abrechnung mit dem Gegner: „dem unter ihm liegenden Luchse (drückt er) an einem Felsen mit starken Hörnern das Genick entzwei.“ – Aus anderem Bestand.
Ref.-Nr. 14.979 / Lagerware – nicht katalogisiert / Beschreibung + Angebot anfordern

 

Martin Elias Ridinger, Welch eine Bosheit

Th. 365 / XXII. – Welch eine Boßheit ists, die hier der Fuchs verübet! Er stellt mit schlauer List unschuld’gen Vögeln nach. Und so hast du, o! Mensch, auch deinen Gott getrübet, Der durch den Raub der Thier dich führt auf seine Rach. – Ridinger; sculps. – Entreestufen steigend , bringt er doch nur die Weihnachtsgans . – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Angebots-Nr. 15.715 / EUR  808. / export price EUR  768. (c. US$ 1089.) + Versand

 

Martin Elias Ridinger, Auch der Vögel Wut

Th. 366 / XXIII. – Doch – auch der Vögel Wuth rächt sich an ihren Feinden, Sie stossen auf sie ein u: sprühen Blut und Tod Auch auf Unschuldige – Sie theilen mit den Freunden Den Raub, den sie gemacht u: spotten ihrer Noth. Zwei Alpen-Geieradler, den Gams zu Tode stürzend. – Ridinger, sculps. – Auch  sujetmäßig  sehr  selten . – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Angebots-Nr. 15.716 / EUR  870. / export price EUR  827. (c. US$ 1173.) + Versand

 

Johann Elias Ridinger, Der Wolf und der Strauß

Th. 369 / XXVI. – Wie wunderbar vertheilt doch die Natur die Gaben; Dem einen gibt sie List, dem andern Flüchtigkeit: Der Wolf erhielt die List; um seinen Durst zu laben Mit andrer Thiere Blut – Doch fehlt Behendigkeit auch einem Straußen nicht. Und öfters glükt es ihm, Ob er gleich groß und schwer, zu fliehn der Feinde Grim(m). – Joh. El. Ridinger inv. et del. / Mart. El. Ridinger, sculps. A. V. – Bild oben gerundet. – Das Gefieder partiell ein wenig überschwärzt. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Angebots-Nr. 15.717 / EUR  690. / export price EUR  656. (c. US$ 931.) + Versand

 

Johann Elias Ridinger, Der Casuar und die Luchse

Th. 370 / XXVII. – In Noth und Angst gebracht steht hier der Casuar, Die Luchse drohen ihm mit Tod und Untergang Er stellt sich unverzagt und trozet der Gefahr; Denn er ken(n)t seine Macht – Doch nicht der Feinde Hang; Vom Raube andrer Thier’ ihr Leben zu erhalten. So muß unschuldig Blut durch wilde Wuth erkalten. – Joh. El. Ridinger inv. et del. / Mart. El. Ridinger, sculps. A.V. – Bild oben gerundet. – Gefieder überschwärzt. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Angebots-Nr. 15.718 / EUR  590. / export price EUR  561. (c. US$ 796.) + Versand

 

Th. 369/370 / XXVI/XXVII – Dasselbe als Paar aus anderem Bestand. – Ohne Überschwärzungen. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Angebots-Nr. 14.123 / EUR  1380. / export price EUR  1311. (c. US$ 1860.) + Versand

 

„ Es sind hier ein Paar der schönen Axishirsche … “

Th. 372 / XXIX. – Auf dieser Blatte habe ein paar Abbildungen von Asiatischen Hirschen vorstellig gemacht, welche wegen Ihrer regelmæßigen Art Flecken seltsam anzusehn seyn, Ihre grundfarbe ist rothbraun über dem Rücken mit einem duncklen Streif versehn, ihr Gehörne schwærzlich auch bey mehrerm alter gelblicht, sehr feste und haben auch 8 biß 10 Ende, nicht so groß als Tham(m) Hirschen unseres Landes seyn, Sie haben aber mit solchen und unsern wild Hirschen viel gemeines, thun in Europa auch wohl ihr Geschlecht vermehren dahero sie von großen Herrn auch pflegen in Lust=Gærten gehalten zu werden, man(n) pfleget sie auch zum unterschied und nach Landes Art den Hirsch den Axis=Bock und detto Thiere zu nennen, habe solche nach dem Leben abgezeichnet 1774 – M. E. Ridinger, sc. A.V.

Martin Elias Ridinger, Axishirsche

„Es sind hier ein Paar der schönen Axishirsche … gezähmt in einem Park … Ridinger, der Vater, hätte sie anders dargestellt“ (Th.). Helbing aber – XXXIV, 888:  AEUSSERST  SELTEN (1900) – benotete es innerhalb seiner 43

mit  50  Goldmark  und  damit

mit  großem  Abstand  zum  Gros  der übrigen .

Seltene  Darstellung . – Martin Elias könnte das Paar umsomehr in einem Hohenlohe’schen Park gesehen haben, als der ihm schon aus dessen Darmstädter Zeit verbundene Georg Adam Eger später dortselbst tätig war (siehe oben Blatt IX). Hirsch + Tier derselben finden sich auch auf dem schönen 1697er Berliner Öl des Willem Frederick van Royen Die Menagerie des Kurfürsten Friedrich III. von Brandenburg im Jagdschloß Grunewald (Abb. siehe Bol, Holländische Maler des 17. Jhdts., 1969, SS. 289 f.).

Herrlich  denn  hier  in  ihrem  Hell-Dunkel .

Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Angebots-Nr. 15.719 / EUR  1500. / export price EUR  1425. (c. US$ 2022.) + Versand

 

Th. 374 / XXXI. – Im Tÿrol am Inn=See Begab sichs da ich als alldortiger Holz=wart morgens früh Spazieren gieng, daß ich einen so genanten See=Adler (Kormoran-Scharbe) mit seinen jungen antraf welchen in dem Augen blick ein Großer Raub Vogel ein junges zu hohlen trachtete, und auch wircklich weck nahme. – M. E. Ridinger. sc: A.V. – Querformat.

Martin Elias Ridinger, Im Tÿrol am Inn=See

„Hinter einer alten Weide lauscht der Holzwart mit Stocke und Wasserhunde dem merkwürdigen Schauspiel. Grobe Arbeit“ , so Thienemann, doch  für Helbing gleichfalls  ein  50  Goldmark-Spektakel . Und in der Tat

thematisch  sehr  schön  und  lokalmäßig  sehr  rar .

Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Angebots-Nr. 15.720 / EUR  1100. / export price EUR  1045. (c. US$ 1482.) + Versand

 

– – – Dasselbe aus anderem Bestand , schmalrandiger. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Angebots-Nr. 14.652 / EUR  946. / export price EUR  899. (c. US$ 1275.) + Versand

 

Martin Elias Ridinger, Im Ammergau-See

Mit  80  Goldmark  bei  Helbing

das  2. höchst  benotete  Blatt  der  Folge

Th. 375 / XXXII. – Im am(m)ergau=See in Bayren wurde mir von einem Jæger ebenfals erzehlet, daß als er auf einen wilden Schwanen (Singschwan ?) angeschlagen, Ihme ohn vermuthet da Er sichs nicht versehn, auch ein Besonders starcker (See-)Adler so zu reden in den Schuß geflogen, daß er diesen und den andern Vogel zu gleich getroffen. – M. E. Ridinger. sc: A.V. – „Ein am See verborgen liegender Jäger (mit seinem Hund) …

und  er  erlegt  sie  durch  einen  Meisterschuss  alle  beide .“

Querformat. – Gleichfalls thematisch ebenso schön wie lokalmäßig rar. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Angebots-Nr. 15.721 / EUR  1500. / export price EUR  1425. (c. US$ 2022.) + Versand

 

Welt  Welt  —  Ach  Ach

Johann Elias Ridinger, Die Fuchsen hohlten sich im Hühnerstall

Th. 376/377 / XXXIII./XXXIIII. – Die Fuchsen hohleten sich im Hüner=Stall ein Gastmahl, allein alsbald wurden Hunde auf sie abgehezt, und also gilt es wie um Federn so um Haare. Welt Welt – Alle wackere Junggesellen sind den Schönen auch beschwerlich, aber Leztere wiederum erstern öffter auch Gefährlich. – Joh. El. Ridinger. del: et invin: 1753. / M. E. Ridinger. Filio suo. sp. 1777. – „… Wie aber die Jungfern und Junggesellen hierher passen, mag Ridinger wissen.“

Johann Elias Ridinger, Die Nacht Eulen verzehrten ein armes Häslein

Die Nacht Eulen verzehreten ein armes Häßlein, so bald kom(m)en auch Kazzen dazu, u: wollen sie mit samt dem Haasen fressen da heißt es wie um Haare so um Federn. Ach Ach = Des Raubens und Mordens ist kein Ende, und so wird Frevelthat zur dritten Sünde. – Joh. El. Ridinger. del: et inv: 1753. / M. El. Ridinger. Filio suo. 1777. – „Ein Uhu, auf einem erbeuteten Hasen sitzend … Oben will eine zweite Eule herabfliegen, um den Raub zu verhindern.“ – Sujetmäßig rar . – Darstellungen oben gerundet. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Angebots-Nr. 15.820 / EUR  1780. / export price EUR  1691. (c. US$ 2399.) + Versand

 

Die  äußerst  seltenen …

Martin Elias Ridinger, Fledermäuse und FröscheMartin Elias Ridinger, Chamäleon und Eidechse

à  50  Goldmark  bei  Helbing

Th. 378 / XXXV. – Wie weislich hat doch Gott die Gaben ausgetheilet! Die Vögel in der Luft, die Thiere auf der Erden Und viele andre Thier, die in den Sämpfen (sic!) werden, Sind sehr betrachtungs werth, wer sich dabey verweilet, Hat Stof genug zum denken oder dichten. Das eine lebt im Sumpf, das andre in den Lüften, Ein drittes nährt das Feld und doch – wie wunderbar? Sind einige in der Luft und auf dem Land zugleich, Im Wasser auch dazu – o! wie erfindungs reich Ist Gott? wie Herrlich und wie wahr! Wer wird die Weisheit finden, Die Grenzen jedes Thiers unfehlbar zu ergründen? – Gedancken von  Hr. C. J. Christoff. / M. El. Ridinger. sp. et exc: A.V. – „In der Luft fliegen zwei großöhrige Fledermäuse (Vespertilio auritus. Linn.), die eine sehen wir von vorn, die andere von hinten. Unten hamiltonsche Disteln und zwei Frösche.“

Für die Fledermäuse siehe die schwarze Kreidezeichnung im 1869er Weigel-Katalog, Ridinger-Appendix, 343. – Abbildung links. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
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Th. 379 / XXXVI. – Daß Gott sehr herrlich ist in allen seinen Werken, Lehrt das Chamäleon; den(n) es ist von Natur So herrlich ausgeschmükt, daß es die kleinste Spur Der Farben an sich nim(m)t, so daß sie stark zu merken An seinen Körper find gleich als in einem Spiegel: So drükt Gott seine Macht, sein göttl. wahres Siegel In seiner Schöpfung ein. Wer will noch weiter gehen, Wird gleiche Herrlichkeit in andren Thieren sehen Aus Eyren wird ein Thier, das man Eidexe nen(n)t, Und das mit flücht’gem Fuß hin über Fluren ren(n)t. Insecten aller Art sind seine liebste Speise: Es lebt durch andrer Tod und lebt doch Gott zum Preise! – Gedancken von  Hr. C. J. Christoff. / M. El. Ridinger. sp. et exc. A.V. – Lauter Amphibien – oben zwei Chamäleons auf Baumzweigen, das eine fängt einen Zweiflügler; unten schöne Staudengewächse, auf ihnen die gemeine grüne Eidechse, einen Argusfalter im Munde. – Die Himmelsschraffur oben rechts etwas auslassend, ansonsten herrlichen Hell-Dunkels. – Abbildung rechts. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
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Thienemann  geht  „ nun  zur  Beschreibung  zweier  Tafeln  über , welche füglich zu voriger Sammlung gerechnet werden könnten und ihr keine Schande machten. Sie werden zusammen in den Verzeichnissen genannt und gehören auch zusammen“:

 

Johann Elias Ridinger, Enten und KaterJohann Elias Ridinger, Wilde Enten und Fuchs

Th. 389/390 / Supplemente I/II. – Es ist doch nirgendswo im Leben eine Ruh Die Endten baden sich. Der Kater kom(m)t darzu. Die Freude ist gestöhrt. Den dieser Mörder Klaue(n) Ist auch im Wasser nicht, nicht in der Lufft zu traue(n). Sie ziehn darum davon. Die Alte dauert mich, Mit ihrer jungen Brut. Es ist ihr nicht um sich. Allein wo soll sie hin mit ihren zarten Kindern. Die sie sowohl im Teich, als in der Flucht verhinder(n). Man sieht ihr im Gesicht die Mutterängsten an. Ein Man(n), der Leidenschafft im Wild so schilder(n) kan(n). Muß eine(n) hohe(n) Geist geschmükt mit Dichter gabe(n) Und zum Gehülfen dem, Ridingers Griffel haben (Fettsatz/Sperrung nicht im Original). – Johan(n) El. Ridinger inv. et del. 1762. / Martin El. Ridinger sculps. 1770. Aug. Vind.

Die wilde Endte (u. a. Löffelenten-Erpel) ist vor einen großen Herrn Nicht nur zum Zeitvertreib. Der Fuchs jagt sie auch ger(n). Wie listig liegt der Dieb auf jenem Felsenstücke, Als ruhte er ganz sanfft, und wendet seine Blicke Gleichwohl vom Raube nie, ob es das Glück wo fügt, Daß eine Endte ihm etwa zu nahe fliegt. Inzwischen wird es Lärm im naßen Endtenreiche. Der Räuber (recte deren zwei) wird entdekt am Ufer vo(n) dem Teiche. So fort fliegt alles auf. Die taucht vor Angst, die flieht, Die jene schon die Lufft in voller Flucht durchzieht. Der ganze Sumpf ertönt vom laute(n) Flügel flattern. Geräusche in dem Schilff u: durcheinander schnatter(n). – Johan(n) El. Ridinger inv. et del. 1762. / Martin El. Ridinger sculps. 1770. Aug. Vind.

Vgl. die Zeichnungen im Gegensinn aus Vorbesitz W. P. Knowles, Rotterdam u. Wiesbaden (Lugt 2643), in Augsburg, Ridinger-Ausstellungs-Katalog 1967, Nrn. 72 f. bzw. Biedermann, Meisterzeichnungen des Deutschen Barock, 1987, Nrn. 164 f. nebst blattgroßen Abbildungen. Dortselbst auch die beiden Kupfer-Druck-Platten, zuvor in Ridinger-Katalog Niemeyer, 1998, Nr. 52 nebst Farbabb.

Abdruck  vor  Fortnahme der Signatur und des 12-zeil. Untertextes von Brockes, wie anders gleichwohl hier bislang auch nicht bekannt geworden. Bei den hier durchgelaufenen Druck-Platten fanden sich beide aus unbekanntem Grunde und unter Zurücklassens deutlicher Spuren ausgeschliffen; mit entgegengesetztem Vorzeichen also parallel zu Th. 91. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
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– – – Dasselbe aus anderem Bestand , schmalrandiger. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
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„ die (Ridinger-)Graphiken (Th. 9-12 per 28.885) sind unversehrt … angekommen, herzlichen Dank. Es sind wundervolle Arbeiten, wir sind sehr begeistert … “

(Herr R. G., 30. Dezember 2009)

 

Die  Auslese  des  Tages