Bruxelles, Tabernacle dans l’Eglise Ste Gudule, a. Der reich geschnitzte Sakramentbehälter der gotischen Kathedrale St. Gudula und St. Michael. Mit Figurinen. Farblithographie von Frans Stroobant (Brüssel 1819 – Elsene 1916). Bezeichnet: 1851 F. S. / F. Stroobant del. et lith. / C. Muquardt, éditeur. / Imp. Simonau & Toovey, Brux., ansonsten frz.-dt.-engl. wie vor. 32,1 x 21,6 cm.

Boetticher II/2, 855. – „… belgischer Architekturmaler … machte sich durch Werke und Zeichnungen zur Geschichte der Kunst, seiner Heimat namentlich, bekannt. Mehrere der Zeichnungen hat er selbst lithographiert .“ So auch die hiesige .
Der bedeutendste Sakralbau der Stadt ,
neben dem Grabmal des jüngeren Bruders Rudolfs II auch die Grabkapelle der Maler mit u. a. dem Grab Roger van der Weydens beherbergend, während im Chor das Ordenskapitel vom Goldenen Vlies als Teil des „Glanzvolle(n) Höhepunkt(es) im Reigen der Abdankungen (um Karl V.) und Neuinthronisationen“ (Heinz Schilling) am 22. Oktober 1555 Philipp II. von Spanien zum neuen Großmeister wählte.
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