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72seitig soeben erschienen:

schriften der ridinger handlung niemeyer 37

Für erste Geschmacksfäden …

Kupferwerte

Berührt von Weltgeschichte

Johann Elias Ridinger, Tigerpferd mit Ährenbouquet (Ausschnitt)
1745er brandfrische Wiedergabe des Tiger-Pferdes mit seinem Ähren-Bouquet
als eines »sehr Theuer erkaufften« spektakulären hippologischen Wunders (Ausschnitt)

Originale Ridinger-Kupferdruckplatten
— Einzelstücke , Pendants , 4-Platten-Folge
und einzigartige exemplaires enrichis

im rotgoldenen Glanze
ihres jahrhundertealten Kupfers

entstammend dem nach der »Wende« wiederaufgetauchten sogenannten Thieme-Becker-Block — »444 Kupferstichplatten (im Gegensinn) gegenwärtig (1933) in Privatbes. in Charlottenburg« — und hier nahtlos bis in den Ridinger-Nachlaß recherchiert, unter Berichtigung all’ der von Thienemann (1856) angenommenen Verlust-Zuweisungen wie, nur u. a., der Platten zur 101blätterigen Folge der Wundersamsten Hirsche und anderer besonderlicher Thiere, deren neuerliche Gesamtausgabe just um 1859 in Leipzig erschien, wobei – und nur hier – deren ursprüngliche Numerierung, die für die Engelbrecht-Herzberg’schen Ausgaben um 1824/25 teilweise geändert war, wiederhergestellt wurde.

Mittels feinen Lackauftrags vor Anlaufen geschützt ,

sind die optisch hervorragend erhaltenen , weltweit unikaten Platten

im Rahmen ihres altersmäßigen Gebrauchs generell noch druckfähig, angeboten und verkauft werden sie indes als Kunstwerke und Sammlungsstücke, also unbeschadet ihrer schlußendlichen Druckqualität. Und

mit der Empfehlung zeitlos-eleganter rahmenfreier Hängung

— Vorrichtung anbei —

um Sie der jeweiligen Licht-Reflexe

am schönsten teilhaftig werden zu lassen .

Kurz ,

denkbar erfreuende , weltweit unikate Absoluta ,

deren konservatorische Anspruchslosigkeit sie mit keinem anderen eindimensionalen künstlerischen Medium in all deren quantitativer Fülle teilen. Zeitlos unempfindliche originale Ridinger-Kupferdruckplatten sind solchermaßen ein Synonym für pure Freude sui generis. Völlig freie Standortwahl, willkommen ausgerechnet Plätze des schönsten Lichteinfalls, auf daß sie ihr Reflektionsvermögen voll ausspielen können, ganz gleich, ob von Tages- oder Kunstlicht gespeist. Worauf hiesige Empfehlung eben abzielt.

niemeyer’s — wo man weiß , was man bekommt

Schaustück-Beispiel 1

Nothelferin Mutter Natur
Johann Elias Ridinger, 3 Rotwildkrüppel
einer naturkundlich großen Rarität

und zusätzlich getrüffelt mit einem Vanitas-Symbol von Graden

… Detto zu Geißlingen (Steige) Ao. 1739 d. 20. Decbr. ist dieses mit 3 Läufen abgemahlte Hirsch=Kalb, im Ziegelwald geschoßen worden, von Joh. Martin Bückle, Holz=wart zu Ambt=stetten. so von natur also wunderbar gefallen, u: nur die Spur von einer Klauen, an der Brust zeigete … Kupferdruckplatte im Gegensinn von Martin Elias Ridinger (1731 Augsburg 1780). 35,7 × 26,8 cm (14 × 10½ in).

Die schon als Papierabzug höchst seltene Arbeit

hier denn als ein non plus ultra in ihrer optisch hervorragend erhaltenen

originalen Druck-Platte

im rotgoldenen Glanze

ihres 230-240 Jahre alten Kupfers

zu Blatt XIII, Thienemann 356, der vielfach nach väterlichen Vorlagen aus vorrangig 1752/53 und ausschließlich von Johann Elias’ Ältestem in Kupfer übertragenen und 1779 abgeschlossenen Folge der Besondere(n) Ereignisse und Vorfallenheiten bei der Jagd – »the rarest set of Ridinger’s sporting line engravings« , Schwerdt 1928 – , in der »neben tatsächlichen ‚besonderen Vorfallenheiten‘ …

auch Darstellungen zoologischer Merkwürdigkeiten

ähnlich den Wundersamsten Hirschen (stehen) …« (Stefan Morét in Ridinger-Katalog Darmstadt, 1999).

Darüberhinaus als analog zum Geschehen die gebrochene Vase als von gar nicht zu überschätzender Bedeutung für den »verharmlosten Ridinger« (so der Titel des hiesigen kunsthistorischen Beitrags auf der Festveranstaltung der TU Dresden zum 300. Ridinger-Geburtstag, der mittels dieser bildhaften Signatur den mannigfachen Vergänglichkeitssymbolen seines Œuvre über die reinrassigen Vanitates hinaus ein sich jeder Diskussion entziehendes Standbein hinzufügt und solchermaßen seine Künstlerschaft sui generis manifestiert. Siehe hierzu denn auch den hiesigen Beitrag Die Vanitas-Symbolik bei Johann Elias Ridinger zur 6. Jahrestagung der Europäischen Totentanz-Vereinigung 2000 in Bamberg (illustrierte Fassung in Uli Wunderlich [Hrsg.], L’Art Macabre 2 – Jahrbuch der Europäischen Totentanz-Vereinigung, Düsseldorf 2001, SS. 94 ff.).

Johann Elias’ Urheberschaft anstehender Arbeit ist somit als sich aus ihr selbst ergebend gesichert und bestätigt zugleich des weiteren Weitz. Einer der wenigen thematischen Einzelgänger der Folge , die ansonsten »fast durchgängig so eingerichtet (ist), dass immer zwei und zwei mit einander harmonieren und Seitenstücke bilden, wie sie denn auch paarweise verkauft worden sind. Sie waren früher sämtlich mit römischen Ziffern bezeichnet. Wenn sie fehlen, so deutet dies auf spätere Abdrücke« (Th. S. 81). Solches betrifft namentlich sieben Blätter, die austauschweise in eine spätere Neuausgabe der Wundersamsten übernommen wurden. Wie denn auch anstehende Platte, deren ursprüngliche »XIII« in der Mitte des Oberrandes bildseits unsichtbar ausgeschliffen und durch eine »91« oben links ersetzt ist.

Hier denn künstlerisch wie thematisch ein As .

Wobei nicht nur nach hiesigen Erkenntnissen die Bedeutung des Ältesten, Martin Elias, als dem Stecher anstehender Platte für das Ridinger-Œuvre sichtbar über eine nur engagierte Mitarbeit als Stecher hinausgeht. Schon als 30jähriger wirkte er geradezu als ein spiritus rector hinter den Kulissen. Der dafür sorgte, daß Folgen wie etwa die Wundersamsten, von deren letzten 27 Platten Martin Elias allein 21 fertigte, nicht vorzeitig abgebrochen wurden, oder, wie hier, postum erschienen. So arbeitete er eben auch sämtliche Blätter der Vorfallenheiten. Ohne ihn gäbe es auch die Ihnen hier angetragene nicht!

Und indem Wolf Stubbe (Joh. El. Ridinger, Hbg./Bln. 1966, SS. 16 f. + Taf. 34), in medias res gehend, Th. 722, Der Wilde Büffel und das Crocodil, aus den hier aufliegenden Kämpfen reißender Thiere bezüglich seiner Lichtbehandlung als einen künstlerischen Zenit des Spätwerkes feiert, erweist er zugleich, da an Hand dessen Kupfer, nicht der Zeichnung, urteilend, auch Martin Elias als dem Ätzer/Stecher jener Arbeit seine Reverenz. Ein Aspekt, der das Ridinger’sche Zusammenspiel vertiefend beleuchtet. – Samt Vorrichtung für zeitlos-elegante rahmenlose Hängung zum Nicht-Jedermanns-Sache-Preis.

Angebots-Nr. 16.191 / Preis auf Anfrage

» Erhaltene originale Druckplatten

aus dem 18. Jahrhundert

sind eine große Seltenheit «

Stefan Morét im Ridinger-Katalog Darmstadt, 1999, SS. 62 f.

Siehe auch die dortigen Platten I.13, I.8 + I.11, Farbabbildung 6 + SW-Abb. SS. 63 f.

Schaustück-Beispiel 2

Brunftzeit-Drama
Johann Elias Ridinger, Verkämpfte Hirsche
an der Bergstraße

Diese 2. Hirsche einer von 14. der andere von 12. Enden sind d. 18.ten Novembrs. 1756. an der Bergstrasse Hessen=Darmstädtischen Gebiets in der seeheimer (Bickenbacher) Tanne am sogenanten Tabacks-Acker im Graben, also liegend, mit dem Gehörn vest ineinander verwickelt, und wovon einer noch lebend, der andere aber todt war, gefunden worden. In reicher, in die Bildtiefe führender Landschaft, »wo im Hintergrund ein Stück Bergstraßenlandschaft sichtbar wird« (Weitz). In der Luft sechs heranrudernde Vögel. Kupferdruckplatte im Gegensinn von Martin Elias Ridinger nach Georg Adam Eger zu Blatt 77, Thienemann 319, der Wundersamsten. (1763/65.) Bezeichnet: G. A. Eger ad viv. — nach dem Leben — pinx. / Joh. El. Ridinger direxit et excud. Aug. Vind. / Martin El. Ridinger sc. A. V., ansonsten wie vor. 35,7 × 26,8 cm (14 × 10½ in).

Ridinger-Katalog Darmstadt, 1999, VI.8 + 8a nebst Abbildungen; Siebert-Weitz, Ridinger – Bilder zur Jagd in Hessen-Darmstadt, 1999, SS. 40 f. nebst Abbildung; Abbildung der Hirsche zudem im Jagdbuch Ludwigs VIII. Deren Vorlage lt. Stefan Morét im Katalog Darmstadt zumindest dort nicht erhalten,

wohl aber die beiden Geweihe in ihrer seltenen Form als Doppel-Trophäe

auf zeitgenössisch geschnitzten hölzernen, farbig gefaßten Köpfen (VI.8a) und begleitet von der Beischrift vis-à-vis. – Die ursprüngliche Numerierung »77« um 1859 zu neuer Gesamtausgabe wiederhergestellt. – Samt Vorrichtung für zeitlos-elegante rahmenlose Hängung. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.

Angebots-Nr. 15.003 / Preis auf Anfrage

» ›pionierhaftes Schaffen‹ «

» R(idinger).s Wirkungs-Geschichte ist eminent .

Schon zu Lebzeiten wird er häufig kopiert .

Europaweit

dienen seine Tier-Darstellungen als Vorlagen für Öl-Gemälde, Wandfresken … Porzellanmalerei und -gruppen … Fliesen- und Glasmalerei.

Ein Schlüsselbild seiner physikotheologischen bzw. natur-philosophischen Grundhaltung ist das Abendblatt aus der Serie der Vier Tageszeiten der Hirsche … die in den Anblick des abendlichen Sternenhimmels versunken sind, was als Beweis für R.s Überzeugung zu werten ist, dass die Natur eine Offenbarung der Weisheit, Allmacht und Güte Gottes sei. Niemeyer (2015) attestiert R. ›pionierhaftes Schaffen‹. Spickernagel (2016) untersucht R.s Werke im Kontext der aus dem Protestantismus entstehenden Physikotheologie sowie R.s Bildmittel für die Visualisierung von Bewegung …

Unter den Abnormitäten aus dem Tierreich

ragen der

Fuchs mit zwei Schwänzen (1744)

und die Zwei am Kopf zusammengewachsenen Hasen (1765) heraus,

beide Stiche sind bis heute für die wissenschaftliche Geschichte der Veterinärmedizin von Belang …

(Seine) dramatisch inszenierten Landschafts-Kulissen im Stil der Niederländer des 17. Jahrhunderts «

U. Heise
in Allgemeines Künstler-Lexikon, Bd. 98 (2017), SS. 472 f.

Schaustück-Beispiel 3

Der Steinbock

Johann Elias Ridinger, Steinbock erschreckt von Luchs

Kaiserliches Synonym
für überragende Machtstellung seit den Tagen des Augustus

Der Steinbock wird erschrekt durch eines Luchsen List … / Der böse listige Luchs empfänget seinen Lohn … Kupferdruckplatten im Gegensinn von Martin Elias Ridinger zu Paar XX/XXI, Thienemann 363/64, der Besondern Ereignisse und Vorfallenheiten bey der Jagd, wie schon oben. 34,3-35,5 × 25,2 cm (13½-14 × 9⅞ in). – Samt Vorrichtung für zeitlos-elegante rahmenlose Hängung.

» Der Steinbock wird erschrekt durch eines Luchsen List, Mit welcher heimlich ihm hier nachgesezet war; Allein Behendigkeit, die ihm ganz eigen ist, Befreit und rettet ihn aus drohender Gefahr. «

Herrlich die mitreißende Salto Mortale-Flucht ,

instruktiv sodann die Abrechnung mit dem Gegner .

Angebots-Nr. 14.979 / Preis auf Anfrage

Ridinger begrüßt 1744 Kurfürst Karl Albert bei dessen endgültiger Rückkehr via Augsburg nach München als deutscher Kaiser Karl VII. und wird mittels

Johann Elias Ridinger, Wappenbrief Johann Elias Ridinger, Wappen

erblichem Wappenbrief

bedankt, wie allseits unbekannt geblieben.

Dokumentiert + offeriert
mit Heft 33 der schriften der ridinger handlung niemeyer

Dokument eines Augenblicks
deutscher Geschichte

wobei Ridinger sich ins Buch der Geschichte eintrug

Anno 1734. Ist diser wohlgerichte Hüner Hund bey dem Keyserlichen Lustschlosse Nymphenburg – dieses oberhalb des Geschehens samt hoher Fontaine – in den Fasanen Garten in der Action wie er vorgestanden nach dem Leben gezeichnet worden. Kupferdruckplatte im Gegensinn zu Blatt 32, Thienemann 274, der Wundersamsten . Bezeichnet: J. E. Ridinger fec. et excud. 1744 , ansonsten wie vor. 37,3 × 28,7 cm (14¾ × 11¼ in). – Die ursprüngliche Numerierung »32« erst um 1859 wiederhergestellt wie vor.

Johann Elias Ridinger, Hühnerhund im Fasanengarten (Nymphenburg)

Die 1744er »kaiserliche« Platte

mit der Ridinger durch Betonung des Schlosses Nymphenburg

als nunmehr »Keyserlichem« seine Reverenz erwies

Schon ein Jahr später war der Glanz dieser für den Kaiser wie für Bayern und Deutschland schweren Jahre durch Tod wieder erloschen. Doch unverändert strahlend über die Jahrhunderte hinweg der rotgoldene Glanz dieser optisch wundervollen originalen Kupferdruckplatte von 1744, mit der sich Johann Elias Ridinger (1698 Ulm – Augsburg 1767) ins Buch der Geschichte eintrug. – Zeitgenöss. Platten-Abdruck aufliegend. – Samt Vorrichtung für zeitlos-elegante rahmenlose Hängung.

Angebots-Nr. 14.953 / Preis auf Anfrage

» Die Kupferplatten ,

die aufgrund ihres Materialwertes

wie auch der darin investierten Arbeitszeiten

eine weit höhere Wertschätzung genossen

als etwa eine allzu oft achtlos behandelte Vorzeichnung … «

Bernadette Schöller in Der Kölner Graphikmarkt zur Zeit Wenzel Hollars

innerhalb Wenzel Hollar – Die Kölner Jahre, hrsg. von Werner Schäfke, Köln 1992, S. 19

Schaustück-Beispiele 4 ff.

Johann Elias Ridinger, Wiesel

Stand als thematische Initialzündung
Modell (I) für den »Blauen Reiter« Franz Marc

Die Wiesel. Zwei vor Unterholz- + Felskulisse, eines hinter einem Stein hervorkommend, das andere auf diesem. Kupferdruckplatte im Gegensinn von Johann Elias Ridinger zu Blatt 88, Thienemann 479, des Entwurfs einiger Thiere. (1740.) 19,1 × 15,6 cm (7½ × 6⅛ in). – Mit der in »86« geänderten Numerierung wie oben.

Thematisch hier erstmals in Kontext gestellt zu Franz Marc’s malerischem »Spielende Wiesel« von 1911, Hoberg-Jansen 144 nebst Abbildung. – Samt Vorrichtung für zeitlos-elegante rahmenlose Hängung.

Angebots-Nr. 14.999 / Preis auf Anfrage

Johann Elias Ridinger, Beaver

» Riesiger Biberdamm (850 m) aus dem Weltall zu sehen «

( FAZNET 12. Mai 2010 )

Der Biber in seiner Ruhe. Vor hügeliger Landschaft an selbst erbautem Damme sitzend, zeigt er seine gewaltigen Nager. Kupferdruckplatte im Gegensinn wie vor zu Blatt 84, Thienemann 474, der Folge. (1740.) 19 × 15,6 cm (7½ × 6⅛ in). – Mit der in »81« geänderten Numerierung wie oben. – Samt Vorrichtung für zeitlos-elegante rahmenlose Hängung.

Angeb.-Nr. 16.243 / Preis auf Anfrage

Kupfer pur Pendants — Apart Offeriert

Johann Elias Ridinger, Wilder Kuder

Wilder Kuder. Voll Gier an einem Stamm hängend und die Pfote nach einem Nest mit Jungvögeln ausstreckend. Kupferdruckplatte im Gegensinn von Johann Elias Ridinger wie vor zu Blatt 80, Thienemann 470, der Folge. (1740.) 19 × 15,4 cm (7½ × 6 in). – Mit in »77« geänderter Numerierung wie oben. – Samt Vorrichtung für zeitlos-elegante rahmenlose Hängung.

Angebots-Nr. 16.244 / Preis auf Anfrage

Wilder Kuder apart in Abdruck der 1. Ausgabe auf feinem Bütten mit späterem Kolorit in attraktiver, sujetgemäßer Palette wie ziemlich ungewöhnlich für originale Drucke. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.

Angebots-Nr. 15.745 / EUR  180. (c. US$ 218.) + Versand

Johann Elias Ridinger, Auf den Raub laurender Wilder Kuder

Auf den Raub laurender wilder Kuder. Am schilfbestandenen Wasser vor Felsen kauernd. Kupferdruckplatte wie vor, doch zu Blatt 81, Thienemann 471. 19 × 15,6 cm (7½ × 6⅛ in). – Mit in »78« geänderter Numerierung. – Samt Vorrichtung für zeitlos-elegante rahmenlose Hängung.

Angebots-Nr. 16.245 / Preis auf Anfrage

Auf den Raub laurender wilder Kuder apart in Abdruck der 1. Ausgabe auf feinem Bütten mit späterem Kolorit in attraktiver, sujetgemäßer Palette wie ziemlich ungewöhnlich für originale Drucke. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.

Angeb.-Nr. 15.746 / EUR  190. (c. US$ 230.) + Versand

Johann Elias Ridinger, Auerochse

Ein Auer Ochse (recte der europ. Wisent/Büffel). In einer Suhle im Walde liegend. Kupferdruckplatte im Gegensinn wie vor zu Blatt 36, Thienemann 426, der Folge. (1738.) 19,1 × 15,6 cm (7½ × 6⅛ in). – Samt Vorrichtung für zeitlos-elegante rahmenlose Hängung.

Angebots-Nr. 16.246 / Preis auf Anfrage

Johann Elias Ridinger, Auerochse im Zorn

– Auer Ochse wie vor, doch im Zorn. Kupferdruckplatte im Gegensinn wie vor zu Blatt 37, Thienemann 427 der Folge. (1738.) 19,2 × 15,6 cm (7½ × 6⅛ in). – Samt Vorrichtung für zeitlos-elegante rahmenlose Hängung.

Angebots-Nr. 16.247 / Preis auf Anfrage

Pendant-Preise einräumbar

ridinger niemeyer …
bis hin zu jenen trouvaillen , von denen andere nicht mal träumen


„ besten Dank für die Mail und Ihre Sendung … Das Werk und die Kauf-Abwicklung sind wirklich tadellos! Nochmals besten Dank … “

(Herr D. B., 9. Oktober 2006)