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Aus aufgelöster Mappe
Jakob Heinrich Anderhub’s

1894 – 1946
als einer der ersten Adressen
unter den Hippologica-Sammlungen der neueren Zeit

Von Haus aus Jurist, war Anderhub langjähriger kaufmännischer Leiter der Wiesbadener Kalle AG, aus welcher Tätigkeit zeitübergreifend sein 1941 dortselbst erschienenes Aus den Papieren eines reisenden Kaufmanns geblieben ist. Sammlungs- und tätigkeitsneutral indes seine Der Begriff der Dikaiosyne in Platons Politeia (1919), Nicolaus Heinsius und die Engländer (1942), Genetrix irrationalium: Platonis Theaitetus. Sein eigentliches Denkmal aber setzte er sich mit seiner 1963 zur Auflösung gelangten

BIBLIOTHECA HIPPOLOGICA

als einer Widerspiegelung der ganzen Bandbreite sammlerischer Leidenschaft und geistigen Erfülltseins, wie zudem weitergegeben an die sich eines Doppel-Stempels bedienende jagdorientierte Folgegeneration. Begleitet wurde die Bücher-Sammlung von in Mappen verwahrter alter Graphik in Folgen und Einzelblättern, die nicht Gegenstand des 1963er Bibliotheks-Katalogs waren. Wie letzterem auch fehlte, was schon früher andere Wege gegangen war, sei es noch seitens des Sammlers selbst oder danach (Yale Center for British Art: „… the bulk of this collection, with the exception of some individual prints and plates, was sold in 1963“).

Anschließend an hiesigerseits vorangegangene Anderhub-Offerten in Büchern und Graphik die nachfolgende heutige mit dem Charme, durch Hände gegangen und der Sammlung würdig befunden zu sein seitens einer der bleibenden Hippologica-Provenienzen, ohne sich gleichwohl dieser zu berühmen. Den Nabel der Sammlung bildeten eben die Bücher. In ihren teils ganz individuell gearbeiteten Supralibros-Einbänden, immer mit dem Ex libris.

niemeyer’s — kunsthandel seit 1959

Im Erstzustand
der Sammlung Anderhub I

Georg Philipp Rugendas I (1666 Augsburg 1742). Reitertrupps. Rechts temperamentvolle Gruppe zweier Reiter mit jeweils zusätzlichem Handpferd, links ausruhendes Packpferd mit Führer. Dazwischen, kleinfigurig zurückgesetzt, Reiter im Gespräch mit zwei Passanten. Radierung von Georg Conrad Bodenehr (1663 Augsburg 1710). Bezeichnet: G. P. Rugendas del. / Cum Privileg. S. C. Maj. / Ierem. Wolff exc. Aug. Vind. / G. Conrad Bodenehr Sc. / A 5. 12,1 × 15,9 cm (4¾ × 6¼ in).

Georg Philipp Rugendas I, Reitertrupps

REITER UND GEFECHTE, Folge A, 5. – Teuscher 174, I (von II, recte III: eine spätere Ausgabe erschien, wohl in den 1820ern, ebda. bei Herzberg, siehe T. 169) nebst Abbildung; Stillfried 54. – Herrlicher , 4-4,9 cm breitrandiger Abdruck der Sammlung J. H. Anderhub vor der Adresse Ridinger’s und dessen Löschung der Nummer (Schwarz XXIX in der irrigen Annahme eines Erstzustands vor der Nummer). – Gleichseitige Vorzeichnung in lavierter Feder in Augsburg. Eine Kopie von Ferdinand Kobell um 1757 in schwarzer Feder in Mannheim.

Angebots-Nr. 28.610 / EUR  148. (c. US$ 179.) + Versand

Das Exemplar
der Hippologica-Sammlung Anderhub

Jacob Duck (Utrecht um 1600 – begr. ebda. 1667). Der Reiter am Pilar. Nach links, kontrolliert dortselbst vom Ausbilder mit Peitsche in der angehobenen Rechten. Am linken Bildrand kleines Anwesen, am rechten bewachsene große Ruine, davor zwei die Übung beobachtende Männer mit Hund. Radierung. Blattgröße 18,6 × 23,3 cm (7⅜ × 9⅛ in).

Jacob Duck, Reiter am Pilar

Hollstein 9. – Zu Jakob Duck’s Ölen siehe Nanette Salomon, JAKOB DUCK and the Gentrification of Dutch Genre Painting, 1998.

Das weder bei Aretin (1830) , Nagler (1863) , Wurzbach (1906) noch Davidsohn (1920)

beschriebene Blatt 3 einer 4blätt. Folge – das 4. eine Flußlandschaft mit wartendem Reiter – , deren erste beide von Roman de Hooghe (1645-1708) stammen, der auch schon mit der Gesamtfolge in Verbindung gebracht wurde, wie auch noch lesbare hs. Zuweisung hier rückseits.

Mit der Nr. 3 unten rechtsaußen im weißen Rand. – Mit nahezu complettem großen Wz. Aufgerichteter Löwe in doppelt eingefaßtem Kreis unter Lilie mit Schwert in der Rechten und Pfeilen in der Linken als Variante zu Heawood 3140-3145 (1651 bis ca. 1689) einschließlich der Kreisfüllsel, doch ohne deren Wappenschild. – Unten rechts geprägter kleiner ovaler Sammlungs-Stempel A (?, H? R?), für den hier in Lugt keine Auflösung recherchiert werden konnte.

Der vorzügliche Druck der Sammlung J. H. Anderhub .

Figurierte, wie auch weitere Graphik, nicht auf der 1963er Bücher-Versteigerung der „Bibliotheca Hippologica I. H. Anderhub“. (Yale Center for British Art: „… the bulk of this collection, with the exception of some individual prints and plates, was sold in 1963“.)

Bei dreiseits 2-4 mm umlaufendem Rändchen und oben viel weißem Plattenfeld auf Plattenkante geschnitten. Durchgehendes feinstes vertikales Quetschfältchen nur ober- bzw. allenfalls auch unterhalb von Reiter + Pferd bemerkbar.

Überholtermaßen 1863 von Nagler Jan le Ducq in Den Haag als einem „ der trefflichsten niederländischen Meister “ zugewiesen, wie denn lt. Thieme-Becker (1914) die Werke von Jacob Duck (etwa 1660 bis 1661 in Den Haag) seit dem 18. Jahrhundert meist unter le Ducq’s Namen liefen. Und 1906 auch schon Wurzbach:

„ Er ist wohl zu unterscheiden von … Jan le Ducq … mit welchem seine künstlerische Persönlichkeit lange identifiziert oder verwechselt wuirde. Er ist nach dem Darstellungskreise seiner Bilder mit Peter Codde und Ant. Palamedes verwandt …“

Anstehender Pilar-Reiter, es sei wiederholt, lag weder Nagler noch Wurzbach vor, noch figurierte er auf den Versteigerungen Aretin und Davidsohn.

Seine Seltenheit somit superb !

Angebots-Nr. 28.977 / EUR  630. / export price EUR  599. (c. US$ 724.) + Versand

„ … ein Kunstsammler bezahlte (1830) aber …
100 . für dieses Blatt “

– – Die Flußlandschaft mit dem wartenden Reiter nach links (sic!, siehe unten). Dieser dominant ganz vorn in Erwartung eines durch den Fluß kommenden zweiten, beides wohl Offiziere. Kleinfigurig hinter diesem ein knietief watender Soldat mit wohl Lanze in der Rechten, indes die Linke auf eine schwimmende oder flößende kleine Figur weist. Auf links im Bild hart zum Ufer abfallendem Felsen des jenseitigen Ufers ein Gebäude mit schwerem Rundturm. Ein weiteres Gebäude unten am Ufer ganz linksaußen. Und zum rechten Bildrand hin ein Gebäude-Ensemble mit hohem Turm mit Zwiebelspitze, dahinter der Fluß eine Biegung nach links macht, in der Ferne auf Höhe eines diesseitigen Höhenzuges befahren von einem Segler. Radierung. Blattgröße 18 × 23,3 cm (7⅛ × 9⅛ in).

Hollstein 8; Nagler, Monogramm., III (1863), Ducq, 2184, 8; Wurzbach I (1906), 434, Duck, 8; Katalog Davidsohn I (1920), Ducq, 1378 („Zweifelhaftes Blatt … Sehr selten“, verweisend im übrigen auf Weigel, Supplement, SS. 24 f. + Dutuit V, Seite 47). – Schlußblatt einer 4blätt. Folge – das 3. eine Reitschulscene am Pilar – , deren erste beide von Roman de Hooghe (1645-1708) stammen, der auch schon mit der Gesamtfolge in Verbindung gebracht wurde. So auch noch lesbare hs. Zuweisungen rückseits der hiesigen beiden Blätter, auf anstehendem zusätzlich auch noch der Name Philips Wouwermans.

Jacob Duck, Flußlandschaft mit wartendem Reiter

Mit der Nr. 4 unten rechtsaußen im weißen Rand, doch wohl kaum mit den von Nagler „Vorn in der Mitte des Grasbodens, etwas nach links, bemerkt(en) … Buchstaben I D f.“, diesbezüglich denn auch Wurzbach vermerkt „Nach Nagler angeblich bez. …“. Auch Brulliot wäre es entgangen, siehe unten. – Mit nahezu complettem großen Wz. Aufgerichteter Löwe in doppelt eingefaßtem Kreis unter Lilie mit Schwert in der Rechten und Pfeilen in der Linken als Variante zu Heawood 3140-3145 (1651 bis ca. 1689) einschließlich der Kreisfüllsel, doch ohne deren Wappenschild. – Unten rechts der Sammlungs-Stempel wie vor.

Das malerische Blatt im vorzüglichen Druck der Sammlung J. H. Anderhub .

Figurierte, wie auch weitere Graphik, nicht auf der 1963er Bücher-Versteigerung der „Bibliotheca Hippologica I. H. Anderhub“. (Yale Center for British Art: „… the bulk of this collection, with the exception of some individual prints and plates, was sold in 1963“.)

Dreiseits bei 2-4 mm umlaufendem Rändchen auf Plattenkante geschnitten, oben eher auf Bildeinfassung bei indes viel weißem Plattenfeld. Dieses linksaußen und Mitte mit bemerkbarem ganz schwachen Bräunungsanflug. Zwei durchgehende feine vertikale Quetschfältchen bildseits nur oberhalb von Pferd + Reiter erwähnenswert. So auch eine leichte diagonale Faltspur im rechtsseitigen weißen Bildfeld.

Zur überholten Zuweisung an Jan le Ducq in Den Haag siehe oben. Und zum hiesigen Blatt Nagler:

„ Dieses geistreich radirte Blatt beschreibt Brulliot im Catalog Aretin No. 4401 mit der Bemerkung, dass es in le Ducq’s Manier radirt sei. Er übersah die (wohl irrtümlichen, s. o., Signatur-)Buchstaben,

ein Kunstsammler bezahlte aber

bei der (1830er) Auktion 100 fl. für dieses Blatt .“ ( !! ) .

Davidsohn-Schätzpreis 90 Jahre später dann 300 RM. Und nach knapp weiteren 100 Jahren beförderten engagierte Auktions-Bieter den 600-EUR-Schätzpreis eines provenienzlosen Exemplars auf einen Endpreis von nunmehr 1408 EUR ! !

Dabei Nagler — wie auch Wurzbach als mutmaßlich übernommen, da gleichfalls nur dieses eigens beschreibend — den Reiter als „in Profil nach rechts“ kennzeichnend, indes er hier nach links steht, ohne damit aber eine spiegelbildliche Kopie zu begründen. Denn konform zu Nagler stehen das Gebäude am jenseitigen Ufer und der Rundturm auf dem Felsenberge darüber linksseits. Eine Stellung des Reiters nach rechts entspräche überdies nicht dem landschaftlichen Arrangement. Korrekt hält der Reiter denn auch die Reitgerte mit der Linken, die Zügel aber mit der Rechten, wie auch der Soldat im Wasser seine Lanze. Diese übliche Handhaltung analog auch zu obiger hiesiger Dressurszene als Blatt 3 der Folge.

Angebots-Nr. 28.978 / EUR  630. / export price EUR  599. (c. US$ 724.) + Versand

Im Erstzustand
der Sammlung Anderhub II

Georg Philipp Rugendas I (1666 Augsburg 1742). Vor der Schlacht. Im Vordergrund zwei abgeprotzte Kanonen mit zwei Stückknechten, Kugeln und Ladezeug sowie ein gerade angaloppierter Offizier. Links davon drei Reiter, rechts, ebenfalls leicht zurückgesetzt, Reiterzug, dessen anführender Offizier mit dem Degen zum Horizont weist, an dem verschiedene Truppenteile Aufstellung nehmen. Radierung von Georg Conrad Bodenehr (1663 Augsburg 1710). Bezeichnet: Georg Phil. Rugendas del. / Cum Privil. Sac. C. Maj. / Ieremias Wolff exc. Aug. V. / G. C. Bodenehr Sculps. / A 9. 12,2 × 15,8 cm (4¾ × 6¼ in).

Georg Philipp Rugendas I, Vor der Schlacht

REITER UND GEFECHTE, Folge A, 9. – Teuscher 178, I (von II, recte III: eine spätere Ausgabe erschien, wohl in den 1820ern, ebda. bei Herzberg, siehe T. 169) nebst Abbildung; Stillfried 58. – Herrlicher , 3,9-4,8 cm breitrandiger Abdruck der Sammlung J. H. Anderhub vor der Adresse Ridinger’s und dessen Löschung der Nummer (Schwarz XXIX in der irrigen Annahme eines Erstzustands vor der Nummer). – Wz.-Torso. – Grau lavierte gleichseitige Federzeichnung in der Albertina.

Angebots-Nr. 28.611 / EUR  148. (c. US$ 179.) + Versand

Begleitete Prinz Eugen in Italien

Jan van Huchtenburgh (Haarlem 1647 – Amsterdam 1733). Eine Kavallerie-Attacke / Der Kampf der beiden Reiter. Dominiert vom auslaufenden Zweiergefecht vorn, dessen Knäuel sich ein lediges Pferd beigesellt hat. Radierung nach Adam Frans van der Meulen (Brüssel 1632 – Paris 1690). Bezeichnet: AF. V. Meulen, jn, et ex, cum priuilegio Regis. / V. HB. f. Blattgröße 15,4 × 19,3 cm (6 × 7⅝ in).

Nagler, Monogramm., V, 1210 unter Nennung des Blattes; Katalog Davidsohn II, 830.

Der brillante ,

Huchtenburgh, Kavallerie-Attacke

wenngleich etwas zeitspurige Abdruck der Sammlung J. H. Anderhub,

teils mit fein(st)em bis gar 5 mm breitem Rändchen, teils auf Plattenkante oder, so tlw. oben, bis zur Bildeinfassung geschnitten. Figurierte, wie auch weitere Graphik, nicht auf der 1963er Bücher-Versteigerung der „Bibliotheca Hippologica I. H. Anderhub“, siehe oben.

Huchtenburghs besondere Vertrautheit mit den Arbeiten van der Meulen’s basiert zum einen auf dessen zeitweiser Ausbildung bei diesem, entsprach vor allem aber auch seinem eigenen Stil „im Geschmacke der Schule Audran’s“. Und was Nagler für letzteren festhält – „malte gleichsam mit der Nadel und dem Grabstichel“ – macht denn auch den graphischen Reiz anstehenden Blattes aus, auf dessen vorzügliche Pferdezeichnung – besonders typisch auch für Huchtenburgh’s malerisches Œuvre – eigens aufmerksam gemacht sei:

„ Hohe Fertigkeit erreicht H. in der lebendigen Darst. bewegter Pferde “

(U. Heise, AKL LXXV [2012], S. 303).

Im Spanischen Erbfolgekrieg begleitete Huchtenburgh den großen Prinz Eugen auf dem italienischen Kriegsschauplatz, später trat er in die Dienste des Kronprinzen Friedrich Wilhelm von Preußen, des Vaters Friedrich’s des Großen.

Angebots-Nr. 28.612 / EUR  298. / export price EUR  283. (c. US$ 342.) + Versand

„ Wieviel ein Sammlername zählen kann ,

zeigte sich auch, als Saul und David mit Lithographien von Corinth für 2900 Euro (Schätzpreis 2700) zugeschlagen wurde. Das gleiche Buch war am Vormittag in der allgemeinen (V&H-)Auktion zurückgegangen, obwohl es mit 1200 Euro deutlich niedriger eingeschätzt war; es wurde dann im Nachverkauf für 850 Euro verkauft. “

Bettina Erche in der FAZ vom 11. Oktober 2003
gelegentlich der Heinz Frowein-Auktion schöner Bücher

Soweit Jakob Heinrich Anderhub’s Provenienzen , gefolgt gleichwohl von nicht weniger guten , voilà

F R de La Rue, Schlachtpferd mit Offizier

Mit Gütesiegel königlicher Ordnung I

F. R. de la Rue (Paris um 1751 – nach 1780). Schlachtpferd unter einem Offizier mit dem erhobenen Degen in der Rechten. Vorpreschend nach rechts. Radierung von August Friedrich Winkler (Geyer/Sachsen 1770 – 1807). Bezeichnet: A. F. Winkler f. / de la Rue. 20,8 x 16,9 cm.

Provenienz

Kupferstich-Sammlung der Königl. Museen Berlin

mit deren Sammlungs- (Lugt 1606) + Veräußerungsstempel verso

Aus Winkler’s 11blätt. Serie nach Zeichnungen/Radierungen niederländischer Meister ( „Diese Blätter sind sehr geistreich behandelt“, Nagler). Hier denn nach dem Schlachtenmaler, dem jüngeren Bruder von Louis Felix und Schüler Charles Parrocels. – Auf schwerem, zweiseits unbeschnittenem Papier von 1,5-9 cm Breitrandigkeit.

Angebots-Nr. 28.618 / EUR  98. (c. US$ 118.) + Versand

F R de La Rue, Kopfportrait eines gezäumten Pferdes

Mit Gütesiegel königlicher Ordnung II

– – – Kopfportrait eines gezäumten Pferdes von vorn. Mit noch skizzierter Brustpartie. Radierung von August Friedrich Winkler wie vor. Bezeichnet: A. F. Winkler f. nach de la Rue. 16,4 × 11 cm (6½ × 4⅜ in).

Provenienz

Kupferstich-Sammlung der Königl. Museen Berlin

mit deren Sammlungs- (Lugt 1606) + Veräußerungsstempel verso

Angebots-Nr. 28.619 / EUR  56. (c. US$ 68.) + Versand

1959 · 59 Jahre vertrauensvolles Miteinander · 2018


“ I hereby confirm safe receipt of the two dias you so kindly sent us … Thank you so much for your kind help and splendid service ”

(Mrs. M. K., September 16, 2003)