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Christian Friedrich Gille

Ballenstedt 1805 – Dresden-Friedrichstadt 1899

„ 1827-30 Atelierschüler beim norweg. Maler Johann Christian Clausen Dahl … Wandte sich ab A. der 1830er Jahre der Lith. zu, erlernte diese Technik wohl bei Ludwig Theodor Zöllner. G. reproduzierte Bildnisse, Gem. und Lsch.; 1848 mit 13 Lith. an Die maler. Ufer der Saale beteiligt … gilt … inzwischen als einer der wichtigsten Dresdner Landschaftsmaler der Romantik (und) als Mitbegründer einer unsentimentalen, realist. Lsch.-Malerei … Eine freizügige und maler. Handschrift, kurze, schnelle Striche und eine pastose, strukturreiche Maltechnik, zeigen G.s individuelle und unkonventionelle maler. Sicht. Wegen der Behandlung von Farbnuancen und des Lichts (bes. bei Abend- und Herbststimmungen) sowie der Fähigkeit zur Abstraktion wird G. als Vorläufer impressionist. Malweise gesehen. Seine Kunst wirkte anregend auf den jungen Adolph Menzel und auf Ferdinand von Rayski “

(Allgemeines Künstlerlexikon LIV, 148).


„ bereits heute ist der Stahlstich der Harfe spielende Dame wohlbehalten bei mir angekommen und übertrifft meine Erwartungen weit. Als Berufsharfenistin werde ich sicher viel Freude an dem Bild haben. Mit ganz herzlichem Dank und freundlichen Grüßen “

(Frau C. K., 6. August 2016)