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Johann Elias Haid

1739 Augsburg 1809

Sohn des Ridinger-Schülers Johann Jacob, deutet sein Vorname Johann Elias auf eben Ridinger als Patenonkel, dessen Ämter als Ehegerichtsassessor und Akademiedirektor (1788) er später seinerseits bekleidete. Gleich seinem Vater namentlich in Schabkunst arbeitend und auch dessen Verlag fortführend, unternahm er Reisen nach Venedig und in die Niederlande und „erhielt Aufträge … von Norddeutschland bis zur Schweiz

„ Die treue Wiedergabe zahlreicher Bildnisse von Zeitgenossen und lokalen Berühmtheiten nach Originalgemälden, sowie die Überlieferung seltener Kompositionen durch den Stich machen uns sein Werk wertvoll “

(Paul Markthaler in Thieme-Becker XV [1922], 482 f.).


„ ich habe mich nun doch entschlossen, den Ridinger zu veräußern und bitte um Zusendung des angebotenen freigemachten Verpackungsmaterials … (Und) ich danke Ihnen für die ausführliche Anleitung zum Verpacken des Ridingers … (Und) Ihnen nochmals für die äußerst angenehme Kommunikation dankend … (Und) das Geld ist bereits auf meinem Konto angekommen, das ging ja wirklich schnell, vielen Dank dafür … “

(Herr C. S., 15., 18., 29. + 30. Dezember 2009)