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» Die übersandten Blätter sind mir von unendlichem Werth,
denn da mir die sinnliche Anschauung durchaus unentbehrlich ist,
so werden mir vorzügliche Menschen durch ihre Handschrift
auf eine magische Weise vergegenwärtigt. «

Johann Wolfgang von Goethe an Friedrich Heinrich Jacobi, 10. Mai 1812

Autographen + Handschriften

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„ Das Bild ist heute zu meiner vollsten Zufriedenheit eingetroffen … Für die reibungslose und prompte Lieferung dankend, verbleibt mit den besten Endjahreswünschen, freundlichst Ihr … “

(Herr K. v. F., 16. Dezember 2008)