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Verordnung wg. fiskalamtlicher Vertretung (Klagenfurt 14. Dezember 1797)

Obrigkeitliche Warnung
vor dem Advokaten der eigenen Wahl

Verordnung der k.k. Inner-Österreich. Appellations-Gerichts in Klagenfurt vom 14. 12. 1797 betreffend die Bestimmung des Begriffs Untertan und dessen fiskalamtlicher Vertretung in Rechtsstreitigkeiten nach dem Unterthans-Patent von 1781. O. O. + Dr. (1797). 33,4 x 20,9 cm. 1 Seite. Mit der gedr. Unterschrift des Sekretärs Jakob Fidel Troiner.

Rahmungsschöner  Einblattdruck  auf unbeschnittenem Bütten. – Es sei zwar freigestellt, bei Streitigkeiten mit seiner Herrschaft sich „der Wohlthat der (unentgeltlichen) fiskalämtlichen Vertretung“ zu begeben, doch habe das Kreisamt den, „der einen fremden Sachwalter ausdrücklich verlanget,“ zu belehren und ausdrücklich vor Schaden zu warnen. Unter Hinweis auf die Verordnung der obersten Justizstelle vom 26. 9. d. Js. wird „sämtlichen Richtern erster Instanz, und den Advokaten … kund gemacht, daß sie bei Uibernahme, und Entscheidung der Streitsache eines Unterthans, dessen Eigenschaft in Bezug auf dessen Nexum subditellae genau untersuchen sollen“.

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(Herr J. F., 27. Mai 2013)