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Schülerfreundlichkeit  vor  285  Jahren

seitens  des  Weißenfelser  Gymnasialdirektors

Reineccius, Christianus. Janua Hebrææ linguæ veteris Testamenti in qua totius Codicis Hebræi Vocabula una cum radicibus & grammatica vocum difficiliorum analysi comparent … Accessit una cum grammatica lexicon hebræo-chaldaicum. 3., verm. und verb. Aufl. Leipzig, Sumpt. Hæred. Lanckisianorum, 1733. Titel, 2 Bll. Vorwort + Inhalt, 1112 SS. Mit Titelkupfer. – Angebunden: Derselbe. Grammatica Hebræo-Chaldaica ex Cl. Wasmvthi Hebraismo Restituto & D. Optii Chaldaismo harmonice adornata & Cum utriusque linguæ paradigmatibus Nominum & Verborum tam perfectorum quam imperfectorum, … etc. 3. Aufl. Ebda. 1733. 128 SS. 1 gestoch. Tab.-Taf. Kl.-8°. Altersfleckiger Perg.-Bd. d. Zt.

Christianus Reineccius, Janua Hebrææ linguæ veteris Testamenti

ADB XXVIII, 15 ff., 3; Jöcher X, 1671. – Erster Titel in Rot + Schwarz. – Ad I:

„ Seine früheste Arbeit … erschien 1704. Sie hatte großen Erfolg, weniger weil sie eine so vortreffliche Leistung gewesen wäre, als

weil  sie  der  menschl.  Schwäche

auf  dieselbe  gefällige  Art  entgegenkam ,

welche  noch  jetzt  diesem  Industriezweige  zur  Blüthe  verhilft .

Er hatte alle Worte und Formen aufs Genaueste analysiert … d. h. also, er nahm ihnen die Mühe ab, die Formenerklärung zu suchen und den Sinn selbständig zu finden. Kein Wunder, daß das Buch acht Auflagen erlebte “

(ADB). Die letzte 1788. – Ad II: erschien erstmals 1731.

Reineccius (Großmühlingen, Anhalt-Zerbst, 1668 – 1752) las seit 1700 als Privatdozent an der Universität Leipzig alte Sprachen, Theologie und Philosophie und versah von 1721-1743 das Rektorat des Weißenfelser Gymnasiums. „Seine wissenschaftliche Thätigkeit concentrierte sich um die Bibel, vorzugsweise das alte Testament, dessen Text und Sprache er festzustellen und besser zu verstehen suchte.“ Die vorleipziger Stationen ausführlich bei Jöcher verzeichnet.

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