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Italienischer Jüngling. Um 1450Italienischer Jüngling. Zweite Hälfte des fünfzehnten Jahrhunderts

Italienischer Jüngling. Um 1450 + Zweite Hälfte des fünfzehnten Jahrhunderts. Zum einen nach links mit Federhut + Lorbeerkranz in der Rechten, zum andern mit Schild + Lanze nach rechts. 2 Blatt. Kolor. Holzstiche nach Heinrich Mücke (Breslau 1806 – Düsseldorf 1891) bzw. August von Heyden (Breslau 1827 – Berlin 1897). (1887 bzw. 1876.) Bezeichnet: H. Mücke. 1880. bzw. AvonHeyden, ansonsten wie vor + unten. 21-22,3 x 8-13,3 cm.

Lipperheide Ad 46. – BLÄTTER FÜR KOSTÜMKUNDE NF 163 + 25. – Reizvoll als auch zeitlich sich ergänzende Pendants. – Mücke war seit 1824 Schadow-Schüler in Berlin, dem er 1826 nach D’dorf folgte, wo er von 1844/67 an der Akademie lehrte. Heyden hingegen kam aus dem Bergfach und widmete sich erst seit Ende der 50er Jahre der Kunst, hervortretend u. a. als Historienmaler, doch

„ Seine Beschäftigung mit der Kostümkunde u. der Geschichte der Trachten gaben Anlaß, daß ihm nach dem Ausscheiden von Hermann Weiß (in Bln.) die Vorträge in den genannten Lehrfächern erst aushilfsweise, dann … (1885) endgültig übertragen wurden. 1889 erhielt er den Professortitel “

(Boetticher).

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(Mr. L. A. F., December 6, 2005)