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Johann Elias Ridinger, Hirsch, 1728 bei Barackin, Serbien, geschossen

Jagdreisen vor 285 Jahren

Ridinger, Johann Elias (Ulm 1698 – Augsburg 1767). Dieser Hirsch ist 1728 vom Herzog Carl Alexander von Würtemberg in einem Jagen bei Barackin im Königreich Serbien geschossen worden. Die beiden Stangen glockenförmig auslaufend, unterhalb derer jeweils zwei Enden. Getönte Lithographie von Hermann Menzler im Druck von A. Hölzer bei L. J. Heymann, beide Bln. (1863-65.) Bezeichnet: Gez. v. J. E. Ridinger, lith. v. H. Menzler, ansonsten wie vor. 33,7 x 23,1 cm.

Joh. El. Ridinger’s Jagd-Album III/20. – Vgl. Thienemann 251. – Aus der als 3. Abteilung geführten „Sammlung seltener Hirsch-Geweih-Abnormitaeten und Hirschbilder“. – Die gesamte, nahezu literaturunbekannte, seltene Suite umfaßt 80 Blatt und entspricht in der Bildwirkung der zu Ridinger’s Zeit entwickelten malerischen Aquatintatechnik. – Auf festem Papier. – Leicht stockig, bildseits nur im breiten weißen Rand bemerkbar. In diesem unten rechts zudem größerer Wasserfleck.

Nach Blatt 9 der Wundersamsten Hirsche, doch gerade hinsichtlich der ganz eigenständigen, von der lithographischen Technik bedingten Bildwirkung umsomehr eine

erwerbenswerte Sammlungsbereicherung ,

als Menzler vielfach das Wesentliche verdichtete.

Angebots-Nr. 12.420 | EUR 343. | export price EUR 326. (c. US$ 394.) + Versand

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„ ich habe mich nun doch entschlossen, den Ridinger zu veräußern und bitte um Zusendung des angebotenen freigemachten Verpackungsmaterials … (Und) ich danke Ihnen für die ausführliche Anleitung zum Verpacken des Ridingers … (Und) Ihnen nochmals für die äußerst angenehme Kommunikation dankend … (Und) das Geld ist bereits auf meinem Konto angekommen, das ging ja wirklich schnell, vielen Dank dafür … “

(Herr C. S., 15., 18., 29. + 30. Dezember 2009)

 

Die Auslese des Tages