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Ridinger, Johann Elias (Ulm 1698 – Augsburg 1767). Diser Hirsch an dem das rareste daß er auf beyden Seiten gleich gefleckt ware, ist An(n)o 1726. in einem eingerichteten Jagen, in der Wildfuhr nächst bey obern Steinbach (Waldenburg) in der Pfremig genan(n)t, in dem Hohenloischen gefangen worden. Ungerader Zwölfender liegend nach rechts vor Gesträuch. Radierung mit Kupferstich. (1766-67.) Bezeichnet: J. E. Ridinger inv. del. sc. et exc. Aug. Vind., sonst wie vor. 31,5 x 21,2 cm.

Johann Elias Ridinger, Gefleckter Hirsch

Thienemann + Schwarz 330. – Typogr. Wz. – Blatt 88 der erst postum abgeschlossenen Folge der Wundersamsten Hirsche. – Breitrandiger, etwas zarter Abdruck.

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„ danke für ihre sendung (Hogarth’s Superstition in Heath-Abdruck), die mich in bestem zustand erreicht hat. große freude, gefällt mir sehr gut … mit freundlichen sammlergrüßen “

(Herr W. K., 7. August 2015)

 

Die Auslese des Tages