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Johann Elias Ridinger, Glatt und zottichte gemeine Wind=Hunde

Ridinger, Johann Elias (Ulm 1698 – Augsburg 1767). Glatt und zottichte gemeine Wind=Hunde. Deren zwei, gekoppelt, ruhend bzw. sitzend nach rechts. Groß vor bergiger Kulisse. Radierung mit Kupferstich. (1738.) Bezeichnet: J. E. R. fec. / N. 7., ansonsten wie vor. 18,5 x 15,2 cm.

Thienemann + Schwarz 397. – Blatt 7 der instruktiven Suite Entwurf einiger Thiere in der Erstausgabe mit ihrem festen Bütten. – Entsprechend schön in seinen Kontrasten. – „Diese Tafeln sind sehr gesucht und oft copirt“ (Th. 1856). – Oben + unten 5,8-7 cm, seitlich 2-2,5 cm breitrandig. – Linksseits verso 1 cm schmaler Falzstreifen von früherer Heftung. – An der Oberkante noch die beiden originären feinen Durchstiche.

„ Der Charakter der Windhunde ist namentlich in dem Kopf des liegenden,

besonders in dem seitwärts blickenden , sprechenden Auge ,

sehr gut ausgedrückt .“

Johann Elias Ridinger, Glatt und zottichte gemeine Wind=Hunde (Bister-Federzeichnung)So Th. S. XXIX, 3 gelegentlich der getuschten Vorzeichnung (Weigel, 1869, Nr. 553), die er als verkleinerte Stichkopie in Zeichnungsmanier seinem Werkverzeichnis beifügte (nicht präsent in dessen Reprints). Ridinger’s hiesige Eigen-Radierung entspricht dieser Wertung. – Siehe auch den originalformatigen Umrißentwurf in Bister-Federzeichnung von ca. 1735.

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„ vielen Dank für die schnelle Zusendung des Buches ‚Der Ahorn‘. Ich freue mich insbesondere, weil dieses Buch mein Opa geschrieben hat und es somit für mich eine große Bedeutung hat. Viele Grüße aus Berlin “

(Frau U. C., 7. Juni 2004)

 

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