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Johann Elias Ridinger, Spilende Eichörnlein

Ridinger, Johann Elias (Ulm 1698 – Augsburg 1767). Spilende Eichörnlein. Deren drei an Stamm + Ast einer Eiche. An deren Fuß zwei Fliegenpilze nicht minder munter. Kolor. Radierung mit Kupferstich. (1740.) Bezeichnet: J. E. R. fec. / N. 88., sonst wie vor. 18,8 x 15,2 cm.

Thienemann + Schwarz 478; Niemeyer, Ridinger Erlebnisse 1698-2020, 2021, S. 56. – Blatt 88 (in späterer Ausgabe 85) der instruktiven Suite Entwurf einiger Thiere ( „Diese Tafeln sind sehr gesucht und oft copiert“, Th. 1856). – Abdruck der 1. Ausgabe auf feinem Bütten. – Von späterer Hand in attraktiver sujetgemäßer Palette koloriert wie ziemlich ungewöhnlich für originale Drucke.

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– Dasselbe als hier nahtlos bis in Ridinger’s Nachlaß recherchierte originale Druckplatte im Gegensinn mit der für die Engelbrecht-Herzberg’sche Neuausgabe von ca. 1824/25 in »85« geänderten Numerierung entsprechend Thienemann’s Klammerzusatz. – Samt Vorrichtung für zeitlos-elegante rahmenlose Hängung. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.

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„ … sind die Dachse perfekt verpackt und verschnürt bei mir … angekommen. Schon das Auspacken des Bildes hat mir große Freude gemacht und der ‚Ridinger‘ gefällt mir sehr gut, da es eine realistische Stimmung am Bau wiederspiegelt … werde ihn unter meiner Dachsschwarte aufhängen … Ich nehme dies zum Anlaß auch weiterhin in ihrem Fundus zu suchen … Besonderen Dank auch für die Beilage der Dez. 08 Ausgabe von Wild & Hund mit dem gelungenen (Ridinger-)Artikel … Ihnen nochmals herzlichen Dank für ihre fabelhafte Arbeit … “

(Herr K. R., 19. Juni 2009)

Die Auslese des Tages