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Johann Elias Ridinger, Spuhr des Hirschen

Ridinger, Johann Elias (Ulm 1698 – Augsburg 1767). Stattlicher 20-Ender zur Brunftzeit in verkürzter Stellung in freier Waldlandschaft. Linksseits zurückgesetzt Gatter eines Tiergartens mit Einsprung. Unterhalb des Bildes die detailliert gekennzeichneten originalgroßen Spuren. Radierung mit Kupferstich. (1740.) Bezeichnet: 4. / Die Kenzeiche(n) auf weichem Boden sind folgende … Die Kenzeiche(n) auf hartem Bode(n) … , erläutert von a-h / Joh. El. Ridinger inv. del. sculps. et excud. Aug. Vind. 37 x 29,6 cm.

ABBILDUNG DER JAGTBAREN THIERE 4. – Thienemann + Schwarz 166; Sälzle, Faks.-Ausgabe sämtlicher Handzeichnungen der Folge, 1980, abbildungsvertauscht SS. 20 [Text] + 27 [Abb.].

Johann Elias Ridinger, Spuhr des Hirschen

Gegenüber der 1737er Vorzeichnung hier „statt des einfachen Gatters mit rohen Latten im Hintergrund eine Umzäunung aus hohen, starken Holzpfählen. Ferner ist das emblemartig aufgefaßte Trittsiegel ersetzt durch die Kennzeichen von Fährten auf weichem und hartem Boden“ (Sälzle). – Vgl. auch den Coburger „46“-Ender, Th. 1299.

Einzigartig schöner Abdruck mit WANGEN-Wasserzeichen als einer der von Ridinger bevorzugten festen Bütten-Qualitäten. – Oben + unten 3,1-4,8 cm breitrandig, links mit 1,3 + rechts mit 0,2-0,9 cm Rand, jeweils zusätzlich zum breiten weißen Plattenrand. – Der weiße Rand partiell etwas altersfleckig, unten rechts außen vom Umblättern etwas mehr. Zudem säurefrei hinterlegter Kleineinriß am Falz des breiten weißen Unterrandes.

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“ The prints arrived safely. What is your return policy? My boss, doesn’t like the images, which I understand is subjective (– probably in reaction on the 11th September –) and no reflection on the condition or any representations you made. Sorry to bother you with this ”

(Mrs. A. P., September 26, 2001)

 

Die Auslese des Tages