English

In Probedrucken wie literaturunbekannt

Ridinger’s
Vier Weltteile in Jagdszenen

Ridinger, Johann Elias (Ulm 1698 – Augsburg 1767). Europa – Asia – Africa – America. Allegorie der vier Erdteile in Jagdszenen. Folge von 4 Blatt in Schabkunst (manière noire) + Umriß-Gravur. Variierend bezeichnet wie unten, ansonsten dt./latein. wie vor nebst dt./lat. Vierzeiler-Untertext. 43-43,4 × 53-53,6 cm (17 × 21 in).

Thienemann (1856) + Schwarz (1910) 1131-1134, letzterer nebst Tafel I/XXXVI; Schlesische R.-Slg. bei Boerner XXXIX (1884), 1979-1982 (Sehr selten); Reich auf Biehla (1894) 218 (Von grosser Seltenheit. – Wohl das 1884er schles. Explr.); Tenner XCIII (1972), 4335 (Sehr selten; Bugfalte jeweils geglättet, 1 Blatt angerändert u. restauriert).

Fehlend als Ganzes wie selbst nur in Einzelblättern denn auch schon im umfangreichen Coppenrath’schen Bestand (1889/90), beim Marktleerfeger Hamminger (1894), in der Helbing’schen Mammutofferte von 1900 (Kat. XXXIV), der Schwerdt Collection (1928/35), der 1940er Rosenthal’schen Ridinger-Offerte (Liste 126, Radierungen und Schabkunst). Und in jüngerer Zeit ein aufs Ganze gerichtetes unerfüllt gebliebenes Desiderat eines umfassend vernetzten Krösus als größter Sammlung seiner Tage.

Ein 3blätteriger Torso ohne Africa immerhin bei Amsler & Ruthardt XLVIII (1894), 874/76 (Höchst selten), indes die Versteigerungen Schöller (1921, nur mit Rändchen) lediglich mit Asia + Gräflich Faber-Castell (1958, aufgesetzt) mit America aufwarten konnten, während Europa hier 1979 (Unterrand auf Plattenkante geschnitten) in eine pfälzische Sammlung verhandelt wurde.

Sämtlichs ohne Hinweise auf Zustands-Drucke.

Ridinger’s wandprächtiger Rausch

seiner jagdlich verbildlichten Allegorie der Kontinente

als geradezu eines Paradebeispiels kunsthistorischer Erwartung, etwa Jahn’s (Wörterbuch der Kunst, 1967)

» Der Barock liebt die mit großem Figurenaufwand in erhabener Sphäre rauschend einherziehende A. «

Und, so Schmale/Romberg/Köstlbauer 2016 in/per The Language of Continent Allegories in Baroque Central Europe (Stuttgart, Franz Steiner Verlag):

Johann Elias Ridinger, Europa (Ausschnitt)
Europa (Ausschnitt)
» Nirgendwo hat der Barock eine solche Dichte an Allegorien der vier Erdteile … hervorgebracht wie im Süden des Hl. Römischen Reiches. In ihnen manifestieren sich die Vorstellungen des Barock von der Gestalt der Welt, ihrer politischen, sozialen und spirituellen Ordnung, vom Fremden wie vom Bekannten …

» Die Ikonographie der vier Erdteile geht auf das 16. und 17. Jahrhundert zurück. Ihre Entstehung verdankt sich der Entdeckung Amerikas und den damit einhergehenden Veränderungen in Europas Bild von der Welt. Rasch fand die Ikonographie Verbreitung und erreichte mit der Eroberung der Dorfkirche im 18. Jahrhundert eine bis heute einzigartige Dichte in Zentraleuropa. Ihre Verwendung reichte von religiösen und liturgischen Kontexten über die politische Bildsprache bis hin zu zivilisationsgeschichtlichen Narrationen … Als Bildsprache wurden sie mit Texten, Dogmen, Erzählungen und Stereotypen verknüpft … Die Beiträge dieses Bandes gehen aus unterschiedlichen historisch-kultur-wissenschaftlichen Perspektiven der Frage nach, welche Bedeutung die Erdteilallegorien für die Menschen des 18. Jahrhunderts hatte. «

Für Ridinger als immer auf der Höhe seiner Zeit, eher schon meist dieser voraus, solchermaßen ein genereller Leckerbissen par excellence, dargeboten natürlich mit Ureigenstem. Dessen er sich denn auch — und

dies denn neben der nahezu Unauffindbarkeit eines completten Exemplars

das Ereignis welches hier + heute —

aufs bestimmteste versichern wollte. Nämlich der Grandeur-Wirkung der plakativen Dominanzen. Unabgelenkt von Bildfüllsel, dessen wesentliches gleichwohl skizzenhaft aufscheinen lassend. Als

ein graphischer Trüffel jenen , die mehr wollen , als nur das fertige Ganze .

Die der Blick über die Schulter des Meister’s an seinem Arbeitstisch fasziniert. Und auch, daß ein Zurückhalten in der Einfärbung Wesentliches erkennbarer bleiben läßt. Siehe etwa per Africa.

Europa. / Europa.

Johann Elias Ridinger, Europa

Ioh. Elias Ridinger del. sculp. et excud. Aug. Vind.

Europa auf Schimmel, die Par force Peitsche in der erhobenen Rechten, inmitten ihrer fünfköpfigen, blasenden und peitscheknallenden Gefolgschaft in Tuchfühlung mit dem durch ein Gewässer Flüchtenden.

» Europa wird zwar nicht geplagt von grim(m)en Thieren, / Doch zeigt den tapfren muth des Jagens lustbarkeit, / Da auch Amazonin zu Pferd das wild forciren, / Biß es durch lange flucht noch endlich wird zur beut. «

Großes Lilien-Wz. (ca. 8,3 x 5,5 cm). – 16 cm Bruch der Plattenkante seitlich oben rechts per completter Japan-Dublierung ebenso geheilt wie je zwei Klein(st)einrisse im weißen Ober-/Unterrand. Ein unauffälliges Schmutzpartikelchen 1,5 cm unterhalb des Vorderlaufs des Hirschen. Und nur im Gegenlicht sichtbare partielle Stockstippigkeit.

Asia. / Asia.

Johann Elias Ridinger, Asia

No. 12. (so auch Schwarz: Der Abdruck trägt in der Mitte des Unterrandes die …)

Ioh. Elias Ridinger , delin. sculps. et excud. A.V.

» Ein schönes arabisches Pferd mit [von Entsetzen gezeichnetem] Reiter am Unterleibe von einem Panther gepackt, dahinter noch mehr Jäger mit Spiessen, alle zu Pferde « (Th.).

Unterhalb der von mehreren Berittenen gebildeten Zentralgruppe seitlich auf dem Rücken liegendes Panther-Junges, aufmerksam zur Mutter blickend. Seitlich links davon auf seinem Köcher liegender toter Jäger, die Hände noch am Bogen.

» Das Volck von Asien ist leicht an Pferdt und Sinnen, / Zum Kampff und Raub geneigt, verachtet die Gefahr, / Erkühnt sich gar dem Grimm des Tigers zu entrinnen, / Den seiner Jungen Raub gantz wütend stellend dar. «

Wz. HGL (ca. 2,2 x 9 cm). – Die Hintergrundpartie weiterer, selbständig jagender/attackierter Jagdgruppe vor Landschaft hier nur skizzenhaft umrißradiert.

Offenbar inspiriert von einem auch von Kaendler innert seiner Taxa Kaendler für die Meißener Porzellan-Manufaktur aufgegriffenen Öl einer Tiger(Panther)jagd François Boucher’s (1703 Paris 1770) aus 1736, wobei offenbleiben muß, ob identisch mit dem von Th.-B. für 1737 beigezogenen, s. u. Nicht in Frage kommend das 1736er gleichartige in Köln. Gegenüber dem hiesigen belegten hochformatigen ist Ridinger’s Quer-Version dramatisch geballter umkomponiert. Da die Scenerie auch seitens Georg Philipp Rugendas II (1701 Augsburg 1774) aufgegriffen – siehe Teuscher 418 – , ist für Ridinger davon auszugehen, daß auch er hier der Nehmende war.

» Durch s. Freund Oudry 1734 an die Teppichmanufaktur von Beauvais berufen, brach [Boucher] ohne weiteres mit den großen allegorischen Kompositionen wie auch mit den Jagdstücken. Nur der letzteren Gattung … machte er noch einige Konzessionen mit seinen Entwürfen zu einer Tigerjagd (1737) und zu einer Krokodiljagd (jetzt in Versailles). Mit weit wärmeren Sympathien wandte er sich … Sein höchstes Glück war es jedoch, wenn er in reizenden Linien seine Liebesschaukel die Lüfte durchschweben … und Schäferpärchen ihr verliebtes Spiel treiben lassen konnte …

» Seine Tätigkeit in Beauvais bot ihm [gleichwohl] noch anderen künstlerischen Gewinn: Auf seinen Reisen zwischen Paris und Beauvais lernte er die Natur beobachten. Fern von den Boudoirs und den Theatern lernte er die malerischen Werte der Fernsichten auf Gewässer und Wälder, den Reiz der Lichtungen aufs feinste kennen … «

(Gustave Geffroy in Thieme-Becker IV [1910], SS. 428-432).

Africa. / Africa.

Johann Elias Ridinger, Africa

Ioh. Elias Ridinger del. sc. et exc. A. V.

Kampf mit dem Majestätischen. Ein männlicher Löwe hat einen Schimmel nebst dessen weißen Reiter niedergeworfen und sich in des ersteren Hinterleib verbissen, wird seinerseits aber von einem Afrikaner mit Kopfschmuck mit dem Pfeil attackiert, indes die zornig aufgerichtete Löwin dahinter vom Spieß eines weißen Jägers in die Brust getroffen wird. Wiederum dahinter ein zweiter Afrikaner mit Kopfschmuck und Pfeil in der erhobenen Rechten. In den Überwurf des gestürzten Jägers verwickelt das Löwenbaby.

» Pflegt grimmer Löwen art gleich Africa zu hegen, / So ist gleich wild der Sinn der Mohren in dem Land; / Halb nackend rennen sie den Bestien entgegen, / Doch beist auch Pferd und Mann dabey offt in den Sand. «

Wz. HGL (ca. 2,2 x 9 cm). – Die beiden oberen Seitenausläufer bewußt schwächer gefärbt. Wie aber auch die viel Wärme ausstrahlende diesbezügliche generelle Zurückhaltung Fell und Barttracht der Löwen, doch auch die Mähne des Pferdes, signifikant sicht- und anfaßbarer vermittelt als etwa hiesiges Apart-Exemplar in seinem ordnungsgemäß so gepriesenen herrlichen Hell-Dunkel, s. u. Bei solch näherer Betrachtung aber auch typisch sonstige Proof-Abweichungen auffielen.

So bemerkte der Meister und änderte im endgültigen Zustand das eher pferdehufähnelnde Schuhwerk des rechten Lanzen-Operateurs. Marginal geändert etwa auch der spitze Auslauf des Stirnbandes des Pfeilschützen ebenso wie Passagen und Prägung des Pferdehalfters.

Drei kleine Unterrand-Einrisse – davon einer 7 mm bis ans letzte Textwort heranreichend – per cpl. Japan-Dublierung neutralisiert.

Apart hier aufliegend zudem das Exemplar des Rechtsgelehrten Ernst von Feder

(Wertheim/Main 1824 – Karlsruhe 1904), dessen umfassende Sammlungen sich innert der Graphik nicht zuletzt durch ihre gravures en manière noire auszeichneten, vertreten ab deren frühesten Beispielen (1648). Und mit hiesigem in besagt herrlichem Hell-Dunkel, s. o.

America. / America.

Johann Elias Ridinger, America

I. E. Ridinger del. sculps. et excud. A. V.

Indianer im Kampf mit einem der acht Säulenträger des Universums, sprich Elefanten. Letzterer schon zwei unter sich hat, indes andere ihn mit Speeren attackieren. Rechts wird ein Hund mit aller Kraft zurückgerissen, der sich in ein Ohr des Koloß verbissen hat. Unterhalb davon ein abgelegter Bogen von Format.

» Es zeugt America sehr grosse Elephanten, / Die von Statur und Wuth sind rechte Ungeheur, / Geht einer durch die meng der Feinde gleich zuschanden, / Verkaufft er seine haut gewiß zuvor gar theur. «

Großes Lilien-Wz. (ca. 8,3 x 5,5 cm). – Vorzeichnung in Rötel bei Wawra, Handzeichnungen und Kupferstiche Joh. El. Ridinger’s aus dem Besitze eines bekannten Sammlers, 1890, 13: Indianer im Kampf mit einem Elephanten. Entwurf für das seltene Schabkunstblatt Amerika Th. 1134.

Architektonik und karge Landschaft der schwach gefärbt gebliebenen Hintergrundpartie nur skizzenhaft umrißradiert. Entsprechend zurückhaltend auch die Wolkenpyramide. – Von den verschiedenen Kleineinrissen des weißen Plattenrandes nur einer noch 5 mm ins Textfeld und ein mit 5 cm langer durch dieses hindurch bis zum Bildrand reichend. Dank cpl. Japan-Dublierung selbst letzterer nur schwach bemerkbar.

Provozierte Ridinger’s allegorische Gleichsetzung Elefant – Amerika Thienemann 1856 zu seinem Dies ist aber eine Unwahrheit, so war es nur 18 Jahre später ausgerechnet ein deutschstämmiger Karikaturist, Thomas Nast, »der die Republikaner 1874 im US-Magazin Harper’s Weekly endgültig mit dem Bild des Elefanten verband« (rev/sda in der Zürcher Handelszeitung vom 4. November 2012). Auch wenn er sich’s anders gedacht hatte. Nachdem er schon 1870 die Demokraten mit einem in falschem habit auftretenden Esel hatte reüssieren lassen. Und auch deren Wählerschaft scheint ihre Gleichsetzung zu goutieren.

Aus freiherrlicher Sammlung

mit deren rückseitigem blauen Initial-Stempel, abgesetzt von Krone mit sieben Perlen auf Zacken (L v B ??; 15 x 15 mm), also der ab 1806 üblichen neuen Form, jeweils schräg in rechter (3) bzw. linker Unterrandecke aus der Zeit vor Dublierung der Blätter. So überhaupt, so nur noch gerade so lesbar, daß Lugt unbekannt geblieben. Dort lediglich zwei bedingt heranziehbare Marken. Die unidentifiziert gebliebene verso schwarze 345a (Bd. II, Seite 93/II) möglicherweise deutscher Provenienz C v H rücksichtlich des Initialbildes und der Abgesetztheit von der Krone, welch letztere aber nur zackenlos fünfperlig.

Sodann die verso blaue 385 (I, 67/II) LB unmittelbar unter 7zackiger Krone, in Kleinheit (5 x 3 mm) und Gesamtarrangement zwar gänzlich anders, doch geistig unter der Prämisse plausibel, daß sich deren auf Altmeister-Graphik/Zeichnungen spezialisierte Inhaber, Ludwig Maximilian Frhr. von Biegeleben (Darmstadt 1812 – Rohitsch/Steiermark 1872), weiterer Marke(n) bedient haben sollte, wie nicht unüblich. Und geistig naheliegend, weil sich in derartigen, von Seltenheiten durchsetzten umfassenden Versammlungen erster Qualitäten immer wieder auch signifikante Ridinger-Partien eingebettet finden. Bis heute. Wobei ein Fehlen im 1886er Wawra-Katalog durchaus nicht letzte Sammlungsaussage sein müßte. – Sein Stempel auf dem Beham-Blatt Christie’s 16544/Jan. 2019, Lot 69 übrigens in Rot und gleichfalls nur undeutlich.

Biegeleben – ADB II (1875), 620 ff. – »entstammte einer streng katholischen Familie aus dem ehemals kurköln. Herzogthum Westfalen. Sein Vater Caspar von B. war Präsident des Administrativjustizhofes … in Darmstadt … [Er selbst] schon im J. 1840 großherzoglich hessischer Geschäftsträger in Wien … Heinrich v. Gagern als hess. Minister=Präsident wurde insbesondere auf B. durch die geistvolle Berichterstattung über die Wiener März=Vorgänge des Jahres 1848 aufmerksam und berief ihn von dort ab, um ihn bei der Bildung des Reichs=Ministeriums in Frankfurt a. M. zum Unter=Staatssecretär vorzuschlagen. B. war denn auch … die Seele der auswärtigen Politik des Reichsverwesers. Er suchte Ordnung in das deutsche Chaos zu bringen … Das Ministerium Radowitz wollte B. für Preußen erwerben; Fürst Schwarzenberg gelang es aber, den hessischen Legationsrath für Oesterreich zu gewinnen … und wurde [er] schon … 1852 … in der Staatskanzlei Referent der deutschen Angelegenheiten im Ministerium des Aeußern. Erfüllt von der Größe, der politischen Ehre und Macht des deutschen Präsidialhofes, beeinflußte er die Leitung der deutschen Bundes=Angelegenheiten in diesem Sinne … Mit dem Schicksalsschlag von 1866 [preuß.-österreich. Krieg] war die politische Laufbahn … geendigt«.

Als Summa dieses brillanten Geistes bis hin als Mitübersetzer von Petrarca-Sonetten mögen aus an einen Freund gerichteten letzten Briefen Passagen zeitloser Aktualität aufgenommen werden wie etwa

» Sie wissen schon, an welche Momente ich denke … und ich danke dem Himmel, daß ich einen Zustand, in dem man nicht einmal weiß, welches Ende man herbeiwünschen soll, nur aus der Ferne zu beobachten brauche … Unser politischer Verfall findet mich leider schon so abgehärtet … Indignation ist ein Gefühl, daß sich zuletzt erschöpft und philosophischer Ruhe der Betrachtung weicht … und üben wir höchstens noch unsern Scharfsinn ein wenig an der Frage, ob es absichtlich oder unabsichtlich geschieht, oder vielmehr, wer dazu mit Bewußtsein mithilft. Darüber sind allerhand Gedanken möglich, die ich lieber unterdrücke … «

Dem nur noch Horaz’ 2000jähriges carpe diem anzufügen ist. Aufgegriffen nicht zuletzt als eines der drei wesentlichen Motive des Ridinger noch umgreifenden Barock: Vanitas – Memento mori – Carpe diem.

Bezogen letzteres denn eben auch auf anstehendes Complett-Exemplar des Meister’s VIER WELTTEILE. Sei es nun seitens eines sich so quicklebendig öffnenden Ludwig von Biegeleben oder eines anderen freiherrlichen connoisseurs. Präsentierend sich gänzlich homogen. Mit jeweils 1,3-1,8 cm breitem Rand rundum, wie gleichfalls eigens erwähnenswert. Die jeweilige Mittelfalte dank professioneller completter Japan-Dublierung völlig geglättet und bildseits nicht mehr wahrnehmbar. Für etwaiges sonstiges Zustandsmanko siehe direkt bei den einzelnen Blättern. Und was dort wie hier unerwähnt bleibend, ist notfalls lediglich Kleinpatina zweier Jahrhunderte und eines halben dazu. Und als Probedruck-Satz mit dem

Arbeitstisch des Meisters

als ganz anderer Unmittelbarkeit als der eines Auflagendruckes. Carpe diem. So Horaz 23 vor Christus.

Angebots-Nr. 16.297 | Preis auf Anfrage

  1. Meyers Konvers.-Lexikon, 4. Aufl., V (1889), 510/II: Symbol der Weisheit und Sympathie … und acht Elefanten tragen das Universum.

„ vielen Dank für Ihre Email und das faire Angebot … welches ich selbstverständlich gerne annehme. Meine Kontoverbindung lautet … “

und

„ vielen Dank für die schnelle Überweisung … Ich wünsche Ihnen viel Erfolg … beim Verkauf des Buches … “

(Herr U. W., 22. + 24. März 2010)

 

Die Auslese des Tages