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Johann Elias Ridinger, Tier mit hochgewachsenen Schalen

Ridinger, Johann Elias (Ulm 1698 – Augsburg 1767). Das Thier. / Dieses Stück Wild, mit in die Höhe gewachsenen Schalen, ist 1736 im Herzogthum Würtemberg, im Sterich Reidemer Huth, Kirchheimer Forstes, todt gefunden worden. Aufrecht und aufmerksam vor weiter Hügellandschaft. Getönte Lithographie von Hermann Menzler im Druck von A. Renaud bei L. J. Heymann, Bln. (1863-65.) Bezeichnet: Gez. v. J. E. Ridinger, lith. v. H. Menzler etc., ansonsten wie vor. 33,7 x 23,2 cm.

Joh. El. Ridinger’s Jagd-Album III/23. – Vgl. Thienemann 246. – Aus der als 3. Abteilung geführten „Sammlung seltener Hirsch-Geweih-Abnormitaeten und Hirschbilder“. – Die gesamte, nahezu literaturunbekannte, seltene Suite 80 Blatt zuzüglich eines neuerdings aufgetauchten illustrierten Titels weit größeren Bildformates (47,5 x 36 cm) umfassend, doch praktisch nur peu à peu complettierbar. In der Bildwirkung der von Ridinger als Ganzes nicht mehr angewandten Aquatintatechnik entsprechend. – Auf festem Papier.

Nach Blatt 4 der Wundersamsten Hirsche, doch gerade hinsichtlich der ganz eigenständigen, von der lithographischen Technik bedingten Bildwirkung umsomehr

eine erwerbenswerte Sammlungsbereicherung ,

als Menzler vielfach das Wesentliche verdichtete.

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(L-Stiftung, 19. September 2018)

 

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