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Johann Elias Ridinger, Zwei Hirsche

Ridinger, Johann Elias (Ulm 1698 – Augsburg 1767). Zwei Hirsche. Der vordere Hirsch ist im Jahr 1710 in der Enniger Mark Uracher Forstes, der hintere 1721 bei dem Sempsen Feuerbacher Huth, Leonberger Forstes, von dem Herzog Eberhardt Ludwig zu Würtemberg geschoßen worden. Getönte Lithographie von Hermann Menzler im Druck v. A. Renaud bei L. J. Heymann in Berlin. (1863-65.) Bezeichnet: Gez. v. J. E. Ridinger, lith. v. H. Menzler etc., ansonsten wie vor. 34,7 x 23,2 cm.

Joh. El. Ridinger’s Jagd-Album III/11. – Vgl. Thienemann 263. – Aus der als 3. Abteilung geführten „Sammlung seltener Hirsch-Geweih-Abnormitaeten und Hirschbilder“. – Die gesamte, nahezu literaturunbekannte, seltene Suite 80 Blatt zuzüglich eines neuerdings aufgetauchten illustrierten Titels weit größeren Bildformates (47,5 x 36 cm) umfassend, doch praktisch nur peu à peu complettierbar. In der Bildwirkung der von Ridinger nicht mehr angewandten Aquatintamanier entsprechend. – Auf festem Papier. – Ganz leichte Knickspur oben rechts im breiten weißen Rand.

Nach Blatt 21 der Folge der Wundersamsten Hirsche, doch gerade hinsichtlich der ganz eigenständigen, von der lithographischen Technik bedingten Bildwirkung

eine sehr schöne Sammlungsbereicherung .

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„ Habe heute Ihre Sendung dankend erhalten. Freue mich schon, das Buch meinem Mann … zu Weihnachten zu schenken. Liebe Grüße aus … am Dachstein “

(Frau K. G., 12. September 2007)

 

Die Auslese des Tages