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» (Ridinger) erwarb sich bald, doch mehr
durch eigenes Nachdenken und Beobachten als durch die genannten Lehrer,
eine besondere Fertigkeit im Zeichnen und Malen von Pferden und Jagdthieren … «

Franz Ritter von Kobell
1865 im Vorwort zu Johann Laifle’s „Ridinger-Album … nach den Originalstichen photographirt“

JOHANN ELIAS RIDINGER
Ulm 1698 – Augsburg 1767

bücher · zeichnungen · radierungen · schabkunst · gemälde


Die Auslese des Tages

Geordnet nach den Werkverzeichnissen von
Thienemann + Stillfried und dem Katalog der Slg. Gutmann (Schwarz)
unbekannte Blätter vorangestellt, Zeichnungen soweit möglich zugeordnet

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kunsthistorische vorträge und aufsätze


„ Herzlichen Dank für Ihre freundlichen und aufschlussreichen Ausführungen, die mir die Beschreibung des vorliegenden Exemplars sehr erleichtern. Schön wärs natürlich, wenn sich Ihre vielfältigen Kenntnisse zum Werk Ridingers vielleicht als Artikel, oder Artikelserie, im Aus dem Antiquariat oder einer Bibliophilen-Zeitschrift einem breiten interessierten Publikum zur Kenntnis gebracht werden könnten … Ich würde mich jedenfalls sehr darüber freuen, Expertenwissen aus erster Hand zu erhalten. “

(Kollege U. K., 12. Mai 2015)

 

Die Auslese des Tages