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» (Ridinger) erwarb sich bald, doch mehr
durch eigenes Nachdenken und Beobachten als durch die genannten Lehrer,
eine besondere Fertigkeit im Zeichnen und Malen von Pferden und Jagdthieren … «

Franz Ritter von Kobell
1865 im Vorwort zu Johann Laifle’s „Ridinger-Album … nach den Originalstichen photographirt“

JOHANN ELIAS RIDINGER
Ulm 1698 – Augsburg 1767

bücher · zeichnungen · radierungen · schabkunst · gemälde


Die Auslese des Tages

Geordnet nach den Werkverzeichnissen von
Thienemann + Stillfried und dem Katalog der Slg. Gutmann (Schwarz)
unbekannte Blätter vorangestellt, Zeichnungen soweit möglich zugeordnet

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„ Ihr erwähntes Ridinger-Blatt (Th. 1254) wäre eine wundervolle Bereicherung meiner Sammlung … Sie haben Recht: Das Blatt ist äußerst selten. Die Beschädigungen des Blattes muss man also auch in Relation hierzu sehen … Ich würde das Blatt gerne erwerben, vorbehaltlich einer näheren Betrachtung desselben “

(… übertrifft es meine Erwartungen bei weitem und, nein, nein, auch der Zustand ist großartig. Es ist geradezu eine Majestät, vor der sich die vorhandenen Nilsons, Bartolozzis und Haids verneigen. Möge es eines hoffentlich noch fernen Tages in ebenso begeisterte Hände weiterwandern …)

(Herr M. G., email vom 13. bzw.
wörtliches/sinngemäßes Telefonat vom 25. November 2020)

 

Die Auslese des Tages