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Eduard Gaertner, Königliches Schauspielhaus, Berlin

Berlin – Gaertner, Johann Philipp Eduard (Berlin 1801 – Zechlin/Rheinsberg 1877). Das Königliche Schauspielhaus nebst Deutschem Dom. Auf dem Gendarmenmarkt Kaleschen- und Figurenstaffage, darunter Frauen mit Kinderwagen. Heliogravüre. Hs. unten rechts bezeichnet: E. Gaertner. 9,5 x 13,2 cm.

Gaertner „malte … in Berlin besonders architektonische Darstellungen, in denen Perspektive und Beleuchtung zu loben sind“ (Nagler IV, S. 551). Und, Monogrammisten II, 1589: „… von 1827 an gründete er in Berlin seinen Ruf. Gärtner’s Werke sind zahlreich, und reihen sich den besten Erzeugnissen der Bautenmalerei an.“ – Entgegen hiesiger Signatur benennt Barber auf seinem größerformatigen Stahlstich des Sujets Heinrich Hintze (1800 Berlin – vor 1862) als Zeichner, was indes auch auf einem Irrtum seitens Barbers beruhen mag, denn „Zu den Stahlstichen für S. H. Spikers Werk ‚Berlin und seine Umgebungen‘ (1833) hat H. 16 Bl. Zeichnungen, neben Gärtner das meiste, beigetragen“ (Thieme-Becker, Hintze, XVII, 119 f.). – Auf leichtem, breitrandigem Karton. Rückseits an Ober- und Unterrand Spuren früherer Montage.

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„ heute kam ich wieder nach Hause und fand die Bilder vor. Sie sind wohlbehalten angekommen und in einem guten Zustand … Vielen Dank für Ihre Mühe “

(Frau E. K., 24. Juni 2002)