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Bacharach, Wernerkapelle in. Mit schöner Ansicht des vorgelagerten Friedhofes. Holzstich von A. Wolf bei Adolf Cloß, Stuttgart. (1875-76.) Bezeichnet: A. Closs X.I. / A. Wolf sc., ansonsten typogr. wie vor. Ca. 19 x 18,8 cm.

„ Von der deutschen Romantik als Inbegriff der elegischen Ruine gefeiert, wurde die Wernerkapelle zum

Wernerkapelle in Bacharach

kostbarsten Schatz des Mittelrheins

… (und in ihrem) ergreifenden Widerstreit von Anmut und Verfall, Verwundbarkeit und Beharrungsvermögen ist sie bis heute unwiderstehlich “

(Dieter Bartetzko in der FAZ vom 8. 9. 2007).

Errichtet zwischen 1287 und 1430 zum Gedenken des den Juden mit Pogromfolgerungen (vgl. Heine, Der Rabbi von Bacharach) angelasteten Mordes an dem 16jähr. Werner aus Oberwesel und 1689 während des Pfälz. Erbfolgkriegs von den Franzosen unter Mélac teilzerstört, überdauerte sie die Zeiten sui generis, Torso eines „kostbare(n) Meisterwerk(s) der Hochgotik“. – Von malerisch leuchtendem Hell-Dunkel.

Richard Püttner, In der Pfalz (Caub)

RÜCKSEITS: In der Pfalz (Caub). Holzstich nach Richard Püttner (Wurzen 1842 – München 1913). Bezeichnet: R. Püttner / X. I. v. A. Cloß., ansonsten typogr. wie vor. 14,3 x 8,3 cm. – Beidseits fortlaufender Lokaltext.

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„ Ich darf mich noch einmal herzlichst für Ihre Hilfe bedanken!! Ich habe alle e-mails/Bilder erhalten. Es ist wirklich keine Selbstverständlichkeit so eine Unterstützung zu bekommen und ich weiß das sehr zu schätzen! “

(Frau A. G., 10. September 2014)