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JOSEPH GEORG WINTTER
1751 München 1789

Kurpfälzisch-Bayerischer
Hof- und Jagd-Kupferstecher

dessen ebenso reizvolle wie anspruchsvolle Zeichnungen und Aquarelle
— zahlreicher als seine nur ca. 137 Blätter zählenden meist kleineren Radierungen —

großer Kennerschaft bedürfen .

Der Zeitgenosse Wilhelm Gottfried von Moser 1788 über Wintter :

„ Die Zeichnung ist gut, und der Stich brav ,
immer besser als Riedingers (sic!) “

(Forst-Archiv Bd. IV).

Und 1851 schrieb Dr. G. K. Nagler in seinem Künstler-Lexicon :

„ Winter erscheint in diesen Zeichnungen von sehr vortheilhafter Weise ,
da sie eben so schön als geistreich behandelt sind.
Auch seine Radierungen sind trefflich ,
und stehen in der Behandlung zwischen jenen von Hollar und Riedinger (sic!) . “

Entdecken Sie nun hier und jetzt
diesen frühvollendeten Maler-Radierer :

Joseph Georg Wintter, Beißende Pferde
Erst gezeichnet, dann zerschnitten und schließlich gerettet :
Joseph Georg Wintter, Die sich beißenden Pferde, die zwischendurch den Hirschen dienen mußten

zum Katalog

Selbstverständlich begegnen Sie Joseph Georg Wintter auch in den
schriften der ridinger handlung niemeyer
und den
kunsthistorischen beiträgen und anmerkungen

… und versäumen Sie auch nicht
die website von Johann Elias Ridinger als Wintter’s großem Vorgänger !


„ vielen herzlichen Dank für die Faxübermittlung Ihres Schriftverkehrs mit … Hochinteressant und das Thema (des jagdlichen) ‚Wurstwagen‘ wunderbar anschaulich darstellend! Nochmals vielen Dank! “

(Museum S. B., 23. Februar 2004)